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Mittwoch, 23. Februar 2011

Tubing–der “andere” Schneesport

Während es draussen schon langsam nach Frühling aussieht, wollte ich hier im Blog nochmal einen “Sport” erklären, den Faye und ich dieses Jahr lieben gelernt haben: snow-tubing.

On a tube run

Im Prinzip setzt man sich auf einen grossen Gummiring (Marke Reifenschlauch), und rutscht damit einen steilen, langen Hang hinunter. Wenn das primitiv klingt, so stimmt der Eindruck: da gehört wirklich nicht viel mehr dazu als Spass am draussen sein, und Spass an der Geschwindigkeit (es kann ziemlich rasant zu gehen, auf den Tubing Hills von Perfect North in Lawrenceburg, Indiana).

Am besten macht man sowas natürlich nicht alleine, sondern mit Freunden. Dann kann man die Reifen in einen kleinen Zug zusammen hängen, und man schleudert dann gemeinsam den Hang hinunter.

Pull me, Daddy!

Und wenn man ein so goldiges Mädchen wie Faye ist, dann man findet immer jemanden, der einen wieder den Hügel hinaufzieht. Bis zum Lift jedenfalls, weiter muss man nicht gezogen werden.

Up the lift

Der Lift ist im Prinzip nur ein Laufband aus Hartgummi. Da stellt man sich mit seinem Reifen drauf, und ein paar Minuten später ist man wieder oben auf dem Hügel. Und dann kanns wieder losgehen!

Wenn das Wetter gut ist, dann macht sowas einen Riesenspass.

Group Shot

Mittwoch, 16. Februar 2011

To pan, or not to pan?

In free flight

“Panning” nennt sich im Englischen eine fotografische Technik bei der man die Kamera waehrend der Aufnahme bewusst bewegt. Normalerweise wird das gemacht, um einen Eindruck von Bewegung zu vermitteln. Das Prinzip ist einfach: man stellt sich parallel zur Bewegung, und zieht die Kamera mit dem sich bewegenden Subjekt mit. Waehrend der laufenden Bewegung wird dann der Ausloeser gedrueckt. Der Effekt ist dann ein halbwegs scharf fotografiertes Subjekt, vor einem in Bewegungslinien verlaufenden Hintergrund.

Panning (keine Ahnung, wie das auf Deutsch heisst) ist notorisch schwierig. Ich bekomme normalerweise ca. eine von 25 Aufnahmen halbwegs hin. Wenn es klappt, dann sieht es so aus:

In free flight

Was meint Ihr: lohnt sich der Aufwand? Gott sei Dank kosten im digitalen Zeitalter die einzelnen Aufnahmen nichts mehr. In den alten Filmzeiten haette ich ansonsten einen kompletten Film verschossen um diese Aufnahme zu machen.

In free flight

Wie ueblich haben die Snowboarder in Treetops exzellente Testsubjekte abgegeben.

(der rosa Farbklecks am rechten Rand dieses Bildes ist uebrigens Faye in ihrem Skianzug).

Samstag, 12. Februar 2011

Winterzeit, Spasszeit

OK, we crashed

Derzeit taut bei uns gerade der letzte Schnee weg – am Dienstag erwarten wir Temperaturen bis zu 12ºC (gestern waren es -8ºC).

 

Gideon in free flight

Dennoch, wir gehen immer noch regelmässig Skifahren zu Perfect North, und erst vor ein paar Tagen (diese Bilder sind keine zwei Wochen alt) vergnügten sich die Kinder in unserer Nachbarschaft am örtlichen Schlittenhang – von mir gerne “Perfect Zorn” genannt.

Pink Suit, Purple Sled

Schlittenfahren, Snowboarden, Schanzenspringen, Igloo bauen, Schneeballschlachten – zu all dem hatten die Kids in diesem schneereichen Winter sehr viel Gelegenheit. Und wer weiss, vielleicht schneit es ja noch einmal richtig stark (der Februar ist eigentlich der kälteste Monat in unseren Breiten). Aber im Moment sieht es nicht danach aus.

Alison having fun

Der Schnee bringt die Nachbarschaft zusammen – das hier ist ein Bild von unserer Nachbarin Allison, die gelegentlich mit ihren beiden Söhnen Matthew und Jackson bei Perfect Zorn zum Schlittenfahren auftaucht.

Vor allen Dingen natürlich, bringt der Schnee die Kinder aus der Nachbarschaft zusammen. Der Hang ist zu Fuß von überall in Treetops zu erreichen. Und wenn nicht zu Fuß, dann kann man sich immer noch von Mammi auf dem Schlitten dort hin ziehen lassen.

Chandler on his sled

Dienstag, 8. Februar 2011

Gute Lehrer

Ski & Snowboard School

Das hier ist das “Learn to Turn Center”, der Treffpunkt der Ski-Schule von Perfect North. Im Moment tauchen wirdrei bis viermal die Woche hier auf, um für Faye eine Trainerstunde zu organisieren. Ein toller Service.

Ich dachte mir für die Zukunft, wenn Faye mal professionelle Ski-Rennfahrerin ist und die Olympiade gewinnt, wird es wichtig zu dokumentieren, wer ihr die ersten “Schritte” auf den schnellen Brettern beigebracht hat.

Perfect North

Nun, da ist zunächst mal Lehrer Ken – der Mann mit dem weißen Goatee. Er war der erste, der Faye vom Anfänger-hügel runter auf den “normalen” Hügel mit den Sessellift genommen hat. Von da an fühlte sie sich wie “eine große Skifahrerin”. Gut gemacht, Lehrer Ken! Und ausserdem hat er denselben Vornamen wie Barbies Freund. Kein Wunder, daß Faye sich bei ihm wohlfühlt.

Maggie

Ihr absoluter Schwarm ist allerdings Lehrerin Maggie. Die kam beim allerersten Meeting auf Fayes Augenhöhe runter, und sagte meiner etwas schüchternen Tochter: “Regel Nummer Eins: Blos nicht Lächeln!”. Das gefiel unserer kleinen Athletin.

Watching Big Sister Ski

Für jeden Athleten wichtig: ein guter Fanclub. Und Fayes Fanclub ist der beste in ganz Perfect North.

Was meinst Du, Chandler: wenn Du mal laufen kannst, willst Du dann auch Skifahren?

Enjoying the Snow

Freitag, 4. Februar 2011

Räuberei

Fox Squirrel Speaking OutJedes Jahr zu Winter das gleiche Spiel: jetzt da Schnee liegt wollen wir den Vögeln was gutes tun, und Vogelfutter rausstellen.

Aber dieses mal haben wir aus der Erfahrung des letzten Jahres gelernt. Also besorgen wir uns ein neues, diesmal aber Eichhörnchen-sicheres, Gestell für das Vogelhaus.

Stop the Thief!

Und jedes Jahr aufs neue tüfteln die Räuber mit dem Puschelschwanz eine Methode aus, uns zu überlisten. Was solls, die sind ja auch goldig. Wenigstens haben wir dieses Jahr noch keine Waschbären bei uns an den Vogelhäuschen gesehen.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Besuch aus Belgien

Saïda enjoys Sledding

Unsere Freundin Saïda aus Lockeren in Flandern hat uns vor kurzem besucht. Seit mehr als vier Jahren hatten wir Saïda nun nicht mehr gesehen. Sie staunte nicht schlecht, wie groß Faye in dieser Zeit geworden ist – und Chandler hattte sie noch gar nicht gesehen.

Gastfreundlich wie wir nun einmal sind, teilten wir natürlich gleich unsere Schlitten mit Saïda und gingen gemeinsam zu Perfect Zorn – dem Schlittenhang in unserer Nachbarschaft.

Faye zeigte dem Gast aus Belgien natürlich gleich, wie man mit diesen Krazy Disks den Hang hinunterrast. Saïda war darauf vorbereitet, und hatte die richtige Kleidung mitgebracht. Offensichtlich hat sich die Information von den Winterfreaks aus Kentucky mittlerweile rumgesprochen. Und wie das bei Perfect Zorn so ist: kaum waren wir da, war der Hang voller Kinder.

Faye, Will and JohannaFaye, Ashley and Johanna

Montag, 31. Januar 2011

Faster!

Wenn bei uns in der Nachbarschaft Schnee liegt, treffen sich die Kids meist an einem Hügel nahe dem Haus der Familie Zorn. Scherzhaft wird dieser Platz schon “Perfect Zorn” genannt. Auf diesem kurzen Video seht Ihr Ashley (mit der roten Jacke), Toby (der Snowboarder), Bo (der verunglückte Snowboarder) und Faye (im rosa Skianzug). Viel Spass!

Mittwoch, 12. Januar 2011

Perfect North

Perfect North

Eine Neu-Entdeckung ist es streng genommen nicht – wir wussten schon seit Jahren um Perfect North, nahe dem Städtchen Lawrenceburg im Staat Indiana. Gerade mal 20 Autominuten von uns entfernt. Nur gross drum gekümmert haben wir uns nie. Das holen wir jetzt kräftig nach. Und davon gibt es demnächst mehr auf diesem Blog zu sehen und zu lesen.

Perfect North

Perfect North ist im Prinzip eine Farm, die sich im Winter als Skigebiet entpuppt. 12 Lifte erschliessen 17 Pisten, mit einem maximalen Höhenunterschied von 240 Metern. Nicht gerade Aspen oder Kitzbühl, aber dafür nur 20 Minuten von uns entfernt. Mehr als 100 Schneekanonen (eine davon ist auf diesem Bild ganz links zu sehen) bedecken die Hänge am Tabletop Mountain um Lawrenceburg herum zuverlässig mit Kunstschnee. Zur Farm gehört ein größerer See – der liefert das Wasser zur Schneebereitung. Flutlicht erlaubt (am Wochenende) das Skifahren bis um 1 Uhr morgens.

Great Snow Days and New Years Eve from Perfect North Slopes on Vimeo.

Neben Skifahren und Snowboarden bietet Perfect North auch “Tubing” an: auf einem aufgeblasenen Autoreifenschlauch liegend kann man 15 spezielle Pisten herunterrasen: keinerlei Ski-Kentnisse notwendig, das perfekte Vergnügen für Anfänger und alte Skihasen.

Perfect North

Dazu gibt es ein Restaurant, eine Snackbar,  ein Skigeschäft, eine Ski-Anpassungs- und Reparatur-werkstatt und einen groß-angelegten Skiverleih. Natürlich gibt es Skischulen für weniger und für ziemlich erfahrene Skifahrer. Selbstverständlich gibt es Pistendienste, Scjneepräparierer, Skipatrollien und Erste-Hilfe Teams.  Alles ist mit amerikanischen Sinn für Effizienz und Kunden-Freundlichkeit eingerichtet.

Das Skigebiet betreibt vier live Webcams und veröffentlicht (in der Saison) einen täglichen Schneebericht als Podcast, sowie als Facebook Blog.

Snowmaking and Swap Rail Jam from Perfect North Slopes on Vimeo.

Neben dem alltäglichen Skibetrieb, von Dezember bis März, veranstaltet Perfect North auch “Events”: von Skirennen, “Grinding” Wettbewerben für Snowboarder, Lokalmeisterschaften, bis hin zu Pistenparties.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Groß, grösser, riesig

The humongous snowman

“In Amerika ist alles größer”, hören wir oft. Und auf Kühlschränke, Backofen, Autos, Portionen, Entfernungen und  Grills trifft das sicher auch zu. Wussten wir schon. Nun, Ihr könnt “Schneemänner” in diese Liste einreihen.

Dieser namenlose 2,50 Meter hohe Gigant hier steht vor dem Haus der Familie Zorn in Treetops.

Eigentlich wollten wir an diesem Tag ja Schlitten fahren gehen. Aber kaum waren Faye und ich am Schlittenhang angekommen, baten mich die Nachbarsjungen Chad, Will und Max um Hilfe. Sie hatten damit begonnen, einen Monsterschneeball zu rollen (der dann das unterste Segment dieses Schneemanns wurde).

Nur leider hatten sie sich verschätzt: die Kugel nahm beim Rollen derart viel des griffigen Schnees auf, daß sie für die drei Jungen (alle zwischen 8 und 12 Jahren alt) einfach zu groß wurde. Etwa 10 Meter lang konnten wir sie zusammen dann noch rollen, dann reichte auch meine Kraft nicht mehr aus. Zum Schluss brauchten wir drei erwachsene Männer, und drei Jungen, um die Kugel vor das Haus der Zorns zu rollen. 5 Fuss (1,50 Meter) war die Kugel zum Schluss hoch.

Rolling snow is hard work

(dieses Bild hat übrigens Faye geschossen)

Building a huge snowman

Klar, dann wurde die Kugel erst mal bestiegen -  bevor die drei Jungs (von links nach rechts: Chad, Max und Will)  sich dran machten, die anderen beiden Segmente für den Schneemann zu rollen.

Sonntag, 2. Januar 2011

Es geht auch relaxter …

Sledding in Treetops

So kann man das Schlittenfahren in Treetops natürlich auch angehen: etwas relaxter, und mit mehr Spass als Geschwindigkeit. Das hier ist Faye’s Freundin Ashley, die es sich auf ihrem Krazy Disk Schlitten gemütlich macht. Und Shelby hat hier gleich einen vierbeinigen Schlitten-Passagier mitgebracht. Paco fühlt sich jedenfalls auf Frauchens Schlitten sehr sicher.

Sledding with Paco

Samstag, 1. Januar 2011

Guten Rutsch!

Girls Sledding

Wir wünschen allen Lesern des Hebroner Anzeigers einen guten Rutsch in das neue Jahr 2011. Ob mit Schnee oder ohne – mögt Ihr so viel Spass haben wie Faye mit ihren Freundinnen Ashley und Natalie.

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Völlig losgelöst …

Jumping the Ramp

Das ist Nachbarsjunge Will, der sich hier im freien Flug von seinem Schlitten gelöst hat.

Jumping the Ramp

Auf dem Schlittenhang in unserer Nachbarschaft (weniger als 100 Meter von unserem Haus entfernt), haben die Kinder aus Schnee und Eis eine Sprungrampe gebaut. Es sind tendenziell mehr die Jungen (so wie hier Max)  und die älteren Kinder, die sich diese waghalsigen Sprünge zutrauen.

Jumping the Ramp

Auch wenn ehrlich gesagt nicht so viel passieren kann. Allzu hoch ist diese Rampe nicht, und der Schnee in den man hinein fällt ist weich (das hier ist Dillon im freien Flug).

Dennoch für einige spektakuläre Aufnahmen ist diese Piste, und insbesondere die Rampe, auf alle Fälle gut.

Jumping the Ramp

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Rrrrrrrrasant …

Hi-Speed Fun

Hier gehts ordentlich den Hügel runter – Faye mit ihrer Freundin Ashley, auf einem Hang nahe unserem Haus. Derzeit gehen wir täglich Schlittenfahren. Wer weiss, wie lange die weisse Pracht noch hält (nicht mehr lange, sagt der Wetterbericht).

Und wenn das Sitzen zu langsam ist, kann man ja immer noch im Backpack-Stil fahren.

Backpack Sledding

Egal der Stil – nur schnell muss es gehen.

Hold On!

Dienstag, 28. Dezember 2010

Schneeballschlacht

Snowball fight near our house

Mit ein paar Schneebällen hatte es begonnen. Dann wurde es handgreiflicher. Und dann schubsten sich die Jungen wechselweise – zu viel Gekicher – unseren schneebedeckten Hang hinunter.

Nein, das hier geschieht alles in bester Freundschaft. Und dieselben vier Raufbolde haben wir seit dieser Aufnahme jeden Tag wieder zusammen Schlitten fahren sehen. Keine Schule, Schnee, viel Zeit an der Hand, und die Freunde in der Nachbarschaft – da muss es einfach so zugehen.

Snowball fight near our house

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Erster Schneefall

Our Playset in Winter

Nein, bei uns gibt es kein Schneechaos. Noch nicht, jedenfalls (der Winter kann noch lang werden).

Our Playset in Winter

Aber kalt ist es geworden. Die ganze Woche soll es nicht über den Gefrierpunkt gehen. Und … die Zeit mit unserem Playset zu spielen ist für 2010 wohl vorbei.

Aber ganz lässt sich Faye den Spass nun doch nicht nehmen. Wer hätte gedacht, daß unser Playset zum Eisklettern gut ist???

Mittwoch, 3. März 2010

Unsere Zitrusfrüchte

Die Hardys sind eine sehr nette Familie. Und sie wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft von uns. Und sie haben zwei kleine Kinder, so wie wir (den fast 3 Jahre alten TJ, und die 1 jährige Caroline). Als Nachbarn, und als Spielgefährten, sind sie von uns sehr geschätzt.

Aber die Hardys tragen sich mit einem schweren Erbe: sie kommen aus Florida. Normalerweise ist das ja nichts schlechtes. Bei einem Winter so wie dem den wir gerade beenden, kann das aber zu einem echten Problem werden.

Dann nämlich wenn die Eltern derart panische Angst vor dem Schnee haben, dass sie ihren Kindern jeden Spaß an der weißen Pracht austreiben.

 

Stacie (die Mama) und TJ waren vor kurzem zu einem “Playdate” bei Faye. Für die Strecke von ca. 30 Metern durch den Schnee packte sie ihren Jungen ein in eine lange Unterhose, eine Jeans, eine Überhose, und darüber dann nochmal eine wasserdichte Schneehose. Dazu Unterhemd, T-Shirt, Flanellhemd, Pullover, Jacke und Anorak. Also – in Schichten kleiden ist sicherlich der richtige Gedanke, aber bitte nicht in 18 Schichten.

Nein, der TJ mag keinen Schnee. Und vor Schlittenfahren hat er panische Angst, wusste Tom (sein Vater) zu berichten. Er habe es mit seinem Sohn im Vorgarten (der absolut flach ist) versucht, und TJ habe nur geweint. Vermutlich weil er sich wie eine Mumie vorkam, dachte ich mir.

An einem sonnigen Tag war Tom bei der Arbeit (er ist Fluglehrer bei der Delta). Da gelang es mir Stacie und TJ zu einem Experiment zu überreden: zieht gerade Eure Schneehosen über die Jeans, lasst die Jacken und die Handschuhe zu Hause, und kommt mal kurz mit Faye zum Schlittenfahren mit. Stacie dachte, wür könnten TJ so keine 5 Sekunden draussen am Leben erhalten – aber die beiden blieben fast 3 Stunden dabei – und genossen jede Minute davon. Schlittenfahren, Schneemann bauen, Schneeballschlacht – bei dieser Gelegenheit sind diese Bilder entstanden.

Nun, die Familie aus Florida ist von ihrer Schneepanik geheilt. Mission erfüllt.

Sonntag, 28. Februar 2010

Angst? Wovor?

Die Kinder habem am Schlittenhügel eine Sprungschanze gebaut, ca. 1 Meter hoch. Zusammen mit einem ca. 25 Meter langen Anlauf. Diese Schanze lässt Faye und Ashley auf ihrer “Dorito” hier kurze Zeit frei fliegen.

Wenn hier jemand Angst hat, dann ist das Daddy. Weil unsere kleine Wintersportlerin hat offensichtlich keine Spur von Furcht.

Zugegeben, viel passieren kann hierbei nicht. Der Hügel ist nicht gar zu steil, es gibt Auslauf, und keinerlei Hindernisse im Rodelpfad. Und wenn Faye und Ashley von ihrem Schlitten fliegen, dann sieht das auch nicht schlimmer aus als so:

Kein Wunder, daß das meinem Töchterchen gefällt.