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Montag, 21. März 2011

Auf der Rutsche

Es war offiziell noch nicht einmal der erste Frühlingstag – aber das Wetter passte. Also trafen wir uns mit unseren Nachbarn Tom und Stacie (Chandler’s Patentante) und deren Kindern TJ und Caroline auf unserem Spielplatz.

Caroline, Stacies 2-jährige Tochter, läuft hier gerade die Rutsche hoch (Faye hat ihr diese Macke beigebracht – wozu braucht frau eine Leiter?), Claudia schaut etwas ängstlich zu, und Tom (am rechten Bildrand ist seine Hand zu sehen) stützt sein Töchterchen ab.

Chandler bereitet sich hier auf seine allererste Solo-Abfahrt an unserer langen Rutsche vor (wir warten erst noch, bis Caroline von ihrem Dad weggehoben ist). Aber dann gehts los. Also runter.

 

Chandlers Patentante Stacie hat am Sonntag Nachmittag diese Bilder geschossen. Insbesondere diese Aufnahme von Chandler, der gerade die lange Rutsche bäuchlings hinuntergesausst ist, ist ihr gelungen. Zuerst war ihm das nicht ganz geheuer. Schliesslich geht es von unserem Rutschturm ziemlich steil nach unten. Uns so richtig hinsetzten tut er sich auf die Rutsche auch noch nicht (deswegen drehte er sich ungewollt auf den Bauch).

Ob es Chandler denn auch wirklich gefallen hat? Nun, unten angekommen watschelte er (so gut kann er noch nicht laufen) langsam zur Leiter zurück, und kletterte zum Schrecken seiner Mammi ganz alleine die Leiter zum Rutschturm hinauf. Ganz klar – “Daddy nochmal rutschen!” Klar, daß Daddy da mithilft.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Erster Schneefall

Our Playset in Winter

Nein, bei uns gibt es kein Schneechaos. Noch nicht, jedenfalls (der Winter kann noch lang werden).

Our Playset in Winter

Aber kalt ist es geworden. Die ganze Woche soll es nicht über den Gefrierpunkt gehen. Und … die Zeit mit unserem Playset zu spielen ist für 2010 wohl vorbei.

Aber ganz lässt sich Faye den Spass nun doch nicht nehmen. Wer hätte gedacht, daß unser Playset zum Eisklettern gut ist???

Freitag, 3. September 2010

Die letzten heissen Tage …

On our neighbor's playset

Der Sommer geht deutlich zu Ende – am Wochenende sollen wir Temperaturen von “nur” 24ºC bekommen. Für Faye bedeutet das – den Sommer noch mal so richtig schön geniessen.

On our neighbor's playset

Wir gehen viel ins Schwimmbad (beim YMCA in Burlington, ca. 10 Minuten von uns entfernt), und wir besuchen jede Menge Spielplätze in der Gegend (siehe den Artikel von gestern).

Diese Bilder hier sind bei Nachbarn von uns geschossne, der Familie Zorn. Sie haben ein tolles Playset im Garten stehen, auf dem Faye gerne spielt. Rutsche, Schaukeln, sogar eine “Korbschaukel” in die sich drei Kinder gleicheitig setzen können (oder Faye kann sich auf den Rücken legen, und beim Schaukeln den blauen Himmel von Kentucky bewundern).

So relaxt man, und lernt gleichzeitig die Gegend kennen.

On our neighbor's playset

Freitag, 13. August 2010

Abfall

Um das neue Playset herum haben wir ordentlich gerodet. Zunaechst mal mussten die Dornenbuesche weg. Ein Dornenbusch hatte einen Stamm so dick wie mein Unterarm. Offensichtlich hatten die Dornen hier lange Tradition. Dann machten wir uns an die hier wie verrueckt wachsenden Essigbaeume.

Pile of refuse

Und jetzt muessen wir langsam mit dem Roden aufhoeren: wir haben einen 4-Meter hohen Berg an Abfall produziert, den wir vor Oktober nicht verbrennen duerfen (wegen Waldbrandgefahr – schliesslich sind wir Waldanreiner).

Ein paar Entdeckungen haben wir schon gemacht: wir besitzen wenigstens sechs Walnussbaeume. Und vier davon tragen Fruechte. Davon hatten wir wirklich keine Ahnung (die waren von anderen Baeumen und Bueschen zugewuchert).

Will jemand zur Walnussernte vorbeikommen?

Donnerstag, 12. August 2010

Schwesterchen hilft Bruederchen

Brother and sister swinging

Das mit dem Schaukeln will erst mal richtig gelernt sein. Und warum nicht von der Expertin lernen?

Brother and sister swinging

Chandler jedenfalls liebt es, von seiner grossen Schwester die wichtigen Schaukeltips zu bekommen: “Zieh Deine Beine jetzt ein”; “Jetzt ausstrecken”; “Richtig hineinlehnen, Chandler!”

Chandler hoert seiner Schwester aufmerksam zu. Und wenn sie ihn (vorsichtig) mit der Schaukel schubst, faengt er an zu gackern und zu grinsen.

Irgendwie hat sie einen beruhigenden Einfluss auf den Kleinen (wenn Claudi oder ich dasselbe versuchen, schaut er uns recht zweifelnd an).  Faye ist die Expertin wenns ums Schaukeln geht, nicht wir, die Eltern.

Fun in the bucketswing

Und Faye macht es offensichtlich Riesenspass, ihr Wissen weiterzugeben. Und natuerlich, vom huebschen Bruder mit diesen blauen Engelsaugen angelaechelt zu werden.

Ist ja auch ganz unwiederstehlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brother and sister swinging

Freitag, 30. Juli 2010

Kindermagnet

Nichts zieht die Kinder aus der Nachbarschaft so an wie ein tolles Playset. Und dann noch eines, auf dem sich mehrere Kids gleichzeitig austoben können. Das hier sind (von links nach rechts) Evan und Zach (Enkel unserer Nachbarn) und Faye.

Faye nutzt schonmal das Fernrohr aus ihrem neuen Castle, um nach weiteren Gästen in der Nachbarschaft zu suchen. Wenn sie ein Ziel ausgemacht hat, kann sie das Steuerrad (hier in grün zu sehen) nutzen, um das Schiff dorthin zu lenken (für die “brummmm brummmm” Sound Effekte ist sie allerdings selbst verantwortlich).

Das Playset ist direkt an den Rand unseres Wäldchens gebaut – vielleicht sollten wir es unseren “Waldspielplatz” nennen? Ethan und Zach gefällt das jedenfalls.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Und es war … ein Spielgerüst!

Wer hätte das gedacht. Als die Arbeiter wegfuhren, stellte sich heraus, daß sie ein Spielgerüst (Playset) aufgebaut hatten. Mit Schaukeln, Reifenschaukel, Babyschaukel, Rutsche, Kletterwand, Leitern, Treppe, und einem “Castle’ (Schloss).

Natürlich mussten wir das gleich ausprobieren. Faye ist ja mit Spielplätzen sehr erfahren, und wir vertrauen daher ihrem Expertenurteil voll. Ihre Ansprüche sind hoch. Und ihre Bewertung?  “SUPER!!!” Offensichtlich haben die Arbeiter einen guten Job getan, wenn Faye mit ihrer Arbeit zufrieden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wer wäre besser dazu geeignet, die Babyschaukel auszuprobieren als unser Jüngster?

Dieses Gerät nennt sich im Englischen “Bucket Swing” (Eimer-Schaukel). Es ist glaube ich gut zu sehen, wo dieser Name herkommt. Chandler jedenfalls fühlte sich im Bucket sehr sicher und geborgen. Es machte ihm offensichtlich Spass.

Während Faye sich voll auf die Schaukeln konzentrierte, probierte Mama mit Chandler zuerst einmal die Rutsche aus. Immerhin war das Chandlers erstes “Rutscherlebnis”, und das ist ja schon ein wichtiger Meilenstein für ein 8 Monate altes Kind. Hat es ihm gefallen? Nun, was meint ihr, sieht er auf diesem Bild happy aus?

Aber

Mittwoch, 28. Juli 2010

Neulich bei uns im Garten (2)

Und es wird weiter gearbeitet. An die Platform wird eine Treppe angebracht. Und eine Leiter. Warum sollte jemand beides benötigen? Und sollte man die Hütte nicht besser mit einem Boden beginnen?

Und jetzt haben die Arbeiter ein Dach auf die Hütte gesetzt. Ein Zeltdach. Was soll das? Eine stabile Hütte aus amerikanisch-massiven Balken, und dann ein Zeltdach? Und dieses gelbe Teil, das sie dort links angebracht haben. Was ist das nur? Sieht fast aus wie eine Notrutsche. Warum würde jemand eine Notrutsche aus einer Hütte brauchen?

Zaghaft laufen Faye, Claudia und Chandler den Hügel hinunter, um sich alles anzusehen …

Dienstag, 27. Juli 2010

Neulich bei uns im Garten (1)

Es ist schon rätselhaft, was da passiert. Ein roter Pickup Truck mit zwei Arbeitern fährt ganz unverfroren über unsere Wiese. Unsere Skipiste hinunter, bis zur Ebene (die dann an unserem Wäldchen endet). Was hat das zu bedeuten?

Dort angekommen, laden sie ganze Tonnen von seltsamem Material ab. Balken, Bretter, Seile, Schrauben, einen Autoreifen, und noch mehr Balken. Was soll das? Wollen die hier unten etwa ein Haus bauen? Auf unserem Grund? Was soll das eigentlich?

Und nachdem alles ausgepackt ist, beginnen sie zu arbeiten. Löcher werden aus dem Boden ausgehoben. Balken eingesetzt. Ausgerichtet. Ausbalanciert. So etwas wie ein Flachdach wird ersichtlich. Oder ist das etwa eine Platform? Was soll das werden wenns fertig ist?