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Mittwoch, 2. Februar 2011

Besuch aus Belgien

Saïda enjoys Sledding

Unsere Freundin Saïda aus Lockeren in Flandern hat uns vor kurzem besucht. Seit mehr als vier Jahren hatten wir Saïda nun nicht mehr gesehen. Sie staunte nicht schlecht, wie groß Faye in dieser Zeit geworden ist – und Chandler hattte sie noch gar nicht gesehen.

Gastfreundlich wie wir nun einmal sind, teilten wir natürlich gleich unsere Schlitten mit Saïda und gingen gemeinsam zu Perfect Zorn – dem Schlittenhang in unserer Nachbarschaft.

Faye zeigte dem Gast aus Belgien natürlich gleich, wie man mit diesen Krazy Disks den Hang hinunterrast. Saïda war darauf vorbereitet, und hatte die richtige Kleidung mitgebracht. Offensichtlich hat sich die Information von den Winterfreaks aus Kentucky mittlerweile rumgesprochen. Und wie das bei Perfect Zorn so ist: kaum waren wir da, war der Hang voller Kinder.

Faye, Will and JohannaFaye, Ashley and Johanna

Dienstag, 15. Juni 2010

Geburtstagsparty

Das hier ist Faye’s Freundin Johanna, die gerade die Kerzen auf dem Kuchen zu ihrem fünften Geburtstag ausbläst.

Nachdem Johanna nur einen Steinwurf von uns entfernt wohnt, tauchten wir zu viert bei der “Hawaii Party” auf. Faye war zünftig mit Strohröckcken und Girlanden geschmückt:  Girlanden im Haar, Girlanden um den Hals, und Girlanden um die Arme. Kurz, Girlanden überall dort, wo sie noch welche unterbrachte.

Und das Geburtstagskind persönlich gab uns dann eine Unterrichtsstunde im Fach “Hula Hoop”. Bei strahlendem Sonnenschein und Temparaturen von um die 35º konnte man sich schon beinahe in Waikiki fühlen, anstatt in Kentucky. Auch wenn es hier weit und breit keine Palmen gibt.

Zwar ist das Swimming Pool bei Johanna’s Haus nicht mit dem Pazifischen Ozean zu verwechseln, aber im Pazifik schwimmen auch nicht alle von Fayes Freunden und Freundinnen gleichzeitig rum.

Und so fühlte sich unsere große Tochter bei der Party absolut wohl. Und unser Söhnchen durfte zwar noch nichts vom Geburtstagskuchen naschen, dafür hatte Mami aber eine Extraportion seiner Babynahrung mitgebracht.

Mit Hawaii Thema, Spielen, hausgebackenem Geburtstagskuchen, Pool, Spielplatz und guter Laune - den Gastgebern Kati und Gale ist eine tolle Party gelungen.

Freitag, 4. Juni 2010

Flugstunde

Hier ist es die Nachbarin Ashley, die sich an Faye’s Styropor-Flugzeug versucht. Sie schafft einen Flug von ungefähr 12 Metern.

Kein Problem für Faye, bei der das Flugzeug ca. 3 mal so weit fliegt.

Und da ist sie dann stolz drauf, unsere Tochter.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Sommer, Sonne, Hüpfen

Das Spiel das Faye mit ihren Freundinnen Ashley (links) und Johanna (im freien Flug) hier spielt ist so eine Art motorisiertes Seilhüpfen. Von einem Batteriemotor getrieben, dreht sich ein buntes Plastikrohr über das die Mädchen dann hüpfen müssen.

Die Drehung beginnt langsam, nimmt aber an Geschwindigkeit immer mehr zu. Irgendwann bleibt das (weiche) Rohr dann bei einem Mädchen hängen, und dann fangen sie alle an zu kichern – und legen wieder von vorne los.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Prinzessinen

Das Faye sich gerne königlich verkleidet und dann als Prinzessin auftritt ist den Lesern des Hebroner Anzeigers ja hinlänglich bekannt.

Weniger vertraut ist Euch dagegen wohl dieses Model: Faye’s beste Freundin Johanna. Und die macht im Dornröschen-Kostüm auch keine schlechte Figur.

Freitag, 14. Mai 2010

Freunde in der Nachbarschaft

Das hier ist Ashley, mit der Faye gerade den “Teeter Totter” (die Wippe) teilt. Sie ist 8 Jahre alt, und spielt sehr gerne mit Faye. Wer weiss, vielleicht bald mal eine Baby-Sitterin? Dann jedenfalls, wenn sie sich von dem Handgelenksbruch erholt hat, wegen dem sie derzeit einen “Gips” um den linken Arm trägt.

Und das ist Gideon – der Bruder von Fayes Busenfreundin Johanna. Ein begeisterter, und ich finde recht talentierter, Fussball-Spieler. Unser Nachbar Jerry trainiert neben-beruflich einige Fussball Mannschaften, und er hat sich Gideons als Mentor angenommen.

Der nächste “Bolzplatz” ist von unserem Haus vielleicht mal 50 Meter entfernt.

Und auf dem letzten Bild schauen Johanna und Faye nicht besonders glücklich drein, weil sie nicht in diesem Swimming Pool plantschen dürfen (das Wasser wird gerade gereinigt). In den nächsten Wochen beginnt hier sicherlich bald die Pool Saison.

Samstag, 8. Mai 2010

Choo-Choo

“Choo -choo”,  “Bummelzug”, so nennen Faye und Johanna diese Methode miteinander verhackt die Rutsche runterzu rutschen.
Mit diesen beiden Mädchen haben sich wirklich zei beste Freundinnen gefunden, und das noch in direkter Nachbarschaft. Kein Wunder, daß die zwei die örtlichen Spielplätze am liebsten zusammen unsicher machen. Ob Schaukel, Rutsche, Klettergerüst, Felswand, Club-Haus, Kletterseil, Trapez oder Ringe, die zwei finden immer was, um Spaß zu haben.


Hier vergnügt sich Johanna mit Faye auf einer Wille. Gegen die Hitze des warmen Südstaaten-Frühlings schleckt sie ein Wassereis.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Hoch hinaus

Faye liebt das Schaukeln. Und im warmen Frühlingswetter von Nord-Kentucky macht das Spielen draussen auch richtig Spaß.

Zusammen mit ihrer Freundin Johanna kann sie ganze Stunden beim Schwingen zubringen.

Letztes Jahr musste Faye beim Schaukeln noch ständig angestoßen werden. Dieses Jahr beherrscht sie die Technik perfekt. Und es macht ihr richtig Spass.

Und Schaukeln ist bei uns in Treetops auch immer ein Gemeinschafts-erlebnis: mit guten Freunden macht das gleich noch viel mehr Spass.

Das Bild unten zeigt eine “Tire-Swing” (Reifenschaukel), auf der sich mehrere Kinder gleichzeitig vergnügen können. Da gehts richtig rund.

Mittwoch, 5. Mai 2010

Bugs bugs bugs …

Nachdem es mit den selbst-gezüchteten Schmetterlingen so gut geklappt hat, brachte der Osterhase für Faye zu Ostern ein Käfer-Habitat, speziell für Junikäfer.

  Vor ein paar Tagen die Post ein Glasröhrchen mit ca. 10-15 Käferlarven. Im Röhrchen, das Faye es auf diesem Bild hält, kann man gut die Löschpapier-artigen Streifen erkennen (mit Nährstoffen getränkt), an denen sich die Larven angeklammert haben. Die Larven selbst sind nur winzige schwarze Punkte. Faye hat die Jungtierchen dann gleich in ihrem Habitat ausgesetzt. Ein paar Tropfen Wasser mussten wir hinzufügen, um das (trockene) Käferfutter aufzuweichen. Und dann gings los.

Nach nur drei Tagen konnten wir die Larven krabbeln sehen, und nach ca. 8 Tagen begannen sich die ersten Käferchen zu entwickeln. Jeden Morgen wenn sie aufwacht rennt Faye die Treppe von ihrem Schlafzimmer hinunter in die Küche, um nach ihren Käferchen zu sehen. In das Dach des Habitats ist ein Vergrößerungsglas eingebaut – so kann man die anfangs winzigen Käferchen gut erkennen.

Und jetzt bekommt jeder von Fayes Besuchern (im oberen Bild Johanna, im Bild links der Nachbarsjunge Gideon) ihre Ladybugs vorgeführt, und in allen Einzelheiten erklärt. In die (Vor-)Schule durften die Käferchen auch schon mitkommen.

Montag, 3. Mai 2010

Bubbles …

Was gibt es im Frühjahr schöneres zu tun, als Seifenblasen zu produzieren? Das finden jedenfalls Faye, und ihre Freundin Johanna. Wenigstens einmal täglich kommt Faye und sagt “Daddy, let’s blow bubbles!”.

Wir kaufen die Seifenlösung jetzt schon in Gallonen-Flaschen (ca. 4 Liter), weil Faye so viel davon verbraucht. Gut, daß das Zeug nicht teuer ist.

Johanna hält hier den “Super Wand”, mit dem sie Seifenblasen von der Größe eines Ballons produzieren kann. Faye hat ausserdem ein “Bubble Gun”, mit dem sie Seifenblasen richtig “schiessen” kann. Aber amm schönsten ist immer noch die klassische Puste-Methode, die Faye hier demonstriert.

Und hier noch ein Blick auf Johanna hinter einem Seifenfilm:

Sonntag, 11. April 2010

Faye und Johanna

Dienstag, 30. März 2010

Zum ersten Mal am Steuer

Hier in den USA sind bei den Kindern die batterie-betriebenen Elektroautos sehr beliebt. Bei den ruhigen Straßen in den Sub-Divisions kann man die Kinder hier halbwegs sicher auf die Straßen lassen. Faye’s neue Freundin Johanna nahm unser Töchterchen hier gleich mal zu einer Spritztour in ihrem 12-V Jeep mit.

Eine Kuriosität in Kentucky: Johanna’s Jeep fährt mit einem deutschen Nummernschild (nein, normalerweise haben diese Fahrzeuge bei uns kein Nummernschild).

Beinahe meint man, der Jeep wäre in Hameln zugelassen (ist wohl ein Nummernschild von Mamma’s altem Auto, schliesslich kommt sie aus Hameln).

Besonders schnell fahren diese Autos nicht: der erste Gang ungefähr 4 KM/h, der zweite ungefähr 8 KM/h – die Eltern können also bequem nebenher laufen.

Das Auto der Familie Grant hat schon den älteren Sohn Gideon überlebt, und Johana geht sehr sorgsam damit um. Unnötigerweise, meint ihre Mammi, diese Autos halten eineiges aus.

Wie dem auch sei, Faye hat sogleich Gefallen daran gefunden. Johanna lud sie ein, den Jeep zu fahren, und das lies sich Faye nicht zweimal sagen.

Aus Sicherheitsgründen bestand ich darauf, dass Faye diese erste Fahrt alleine unternimmt.

Eine gute Idee. Denn Faye kurve wie wild hin und her. Die Koordination zwischen Lenkrad und der Richtung in die sie fahren will hat sie noch nicht ganz begriffen. Und sie neigt zu Alarmstarts (was bei Elektromotoren gerne passiert).

Aber von ein paar Runden über die Blumenbeete von Johanna’s Nachbarn mal abgesehen, ging alles glatt und Faye brachte den Jeep wieder sicher in Johannas Garage zurück. Und ich konnte ein bischen rennen.

Sonntag, 28. März 2010

Landsleute

Das hier sind Faye und Johanna, beide 4 Jahre alt. Sie haben sich im Winter beim Schlittenfahren gefunden, und jetzt spielen sie ständig zusammen. Es hilft, daß Johanna kaum einen Steinwurf entfernt in Treetops wohnt (auf der anderen Seite einer größeren Wiese).

Und das hier ist Johannas Mammi, Kati. Sie spielt gerade mit Booker, dem etwas sehr aktiven Familienhund.

Kati ist Flugbegleiterin bei Comair, einer Tochtergesellschaft der Delta, die am Flughafen in Hebron ihren Hauptsitz hat.

Kati kommt aus Deutschland, genauer gesagt aus Hameln an der Weser. Sie lebt seit mehr als 20 Jahren in den USA, und ist seit 5 Jahren mit ihrem Mann Gale, sowie Sohn Gideon (7) und Tochter Johanna (4) praktisch eine unserer Nachbarsfamilien. Nur, wir wussten absolut nichts voneinander.

Erst als mich Gale ansprach, als ich die Kids beim Schlittenfahren fotografiert habe, haben wir ein paar Gemeinsamkeiten entdeckt: “Ich bin mit einer Deutschen verheiratet”. “So ein Zufall, ich auch”. Ja, Gemeinsamkeiten schweissen zusammen. Freitag gingen wir zusammen zum Fish Fry, und haben etwas über Kameras gefachsimpelt (Gale schiesst mit einer Leica).

Das hier sind Gideon, Johanna und Faye auf einer Reifenschaukel. Bei den Kids gehts gelegentlich wild zu. Nur wenn Johanna zu einem Playdate bei Faye vorbei kommt, dann geht es meist um Barbies, Prinzessinnen, Schlösser und Märchen. Deutlich ruhiger.

Toll, daß die sich so gut verstehen.