Posts mit dem Label New year werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label New year werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 1. Januar 2011

Guten Rutsch!

Girls Sledding

Wir wünschen allen Lesern des Hebroner Anzeigers einen guten Rutsch in das neue Jahr 2011. Ob mit Schnee oder ohne – mögt Ihr so viel Spass haben wie Faye mit ihren Freundinnen Ashley und Natalie.

Sonntag, 3. Januar 2010

Neujahr ganz stilvoll

So kann man natürlich auch Neujahr feiern: Amy, und ihr Freund Bob, gingen zu einem Maskenball in die Cincinnati Music Hall. Mit Symphoniekonzert, Wohltätigkeitsball, und Gala Dinner. Und Masken.

Vorher kamen sie noch bei uns zum Fotografieren vorbei.


Und das freute insbesondere unsere kleine Prinzessin. Faye wäre am liebsten mit ihrer Patentante gleich zum Maskenball gegangen. Als Prinzessin hat sie sich schon mal angezogen. Nur eine Maske fand sie keine.


Dann dachte sie aber: zu Hause kann ich mit Chandler spielen – ist ja auch was wert.


Und ausserdem kam später Faye’s Freundin Kelly – und das wollte sich unsere kleine Prinzessin dann doch nicht entgehen lassen.

Samstag, 2. Januar 2010

Volles Haus zu Neujahr

Hier seht ihr unsere lustige Runde zum Sylvester

Von links nach rechts: Holger, Vicki, Erik, Hubert, Claudia, Chandler, Kevin, Faye und Kelly.

Freitag, 1. Januar 2010

Frohes Neues Jahr – Frohes Neues Jahrzehnt!

Wir wünschen allen Lesern des Hebroner Anzeigers ein hervorragendes neues Jahr 2010, und einen gelungenen Start in ein erfolgreiches Jahrzehnt!

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Eine höllische Dekade

Sehr lesenswerter Artikel im Time Magazine: der Essay ist ein Farewell zu den 00’er Jahren, 2000-2009, der Dekade, die am heutigen Silvestertag zu Ende geht. Time nennt diese Dekade die “deprimierendsten Jahre die Amerika hatte, in der es keinen grossen Krieg führte”. Und diese Einschätzung ist durchaus verständlich: das Jahrzehnt begann, mehr oder weniger, mit dem Al Kaida Anschlag auf das World Trade Center in New York City, und es endete mit einem Beinahe-GAU des Welt-Finanzsystems.

Man muss sich nur mal auflisten, was in diesen 10 Jahren noch so alles passiert ist:

  • Das Jahrzehnt begann mit einem “Nichtereignis”: “Y2K” – dem erwarteten Supercomputer Crash der nie passierte, und der zu massiven Fehlinvestitionen führte. Computerhersteller bauten riesige Kapazitäten auf, die nach dem Neujahr 2000 nicht mehr gebraucht wurden, und das führte zu …
  • Dem ersten Markt-Crash, im Mai 2000, als der NASDAQ Börsenindex von 5049 auf 1800 Zähler abstürzte. In der dadurch ausgelösten Mini-Rezession verlor unter anderem Claudia ihren Job. Viele Firmen gingen pleite.
  • Im Herbst 2000 gab es dann die einzige Präsidentenwahl in der Geschichte der USA, die nicht von den Wählern, sondern vom Obersten Gerichtshof entschieden wurde. Das Disaster von 8 Jahren George W. Bush war vorprogrammiert.
  • Am 11. September 2001 kam das Ereignis, dass die Beziehungen zwischen der westlichen und der arabischen Welt auf absehbare Zeit prägen wird.
  • Zwei offene Kriege (Afghanistan und Irak), und eine Handvoll nicht-so-offener waren die Folge (Pakistan, Somalia, Jemen)
  • Terroranschläge in England, Spanien, Marokko, Indonesien, Russland, den Philippinen, Jordanien, Indien und Pakistan töteten hunderte Menschen
  • Der Tsunami in Thailand (2004) kostete mehr als 200.000 das Leben
  • Hurrikan Kathrina verwüstete New Orleans, und große Teile der Golfküste der USA (2005)
  • Eine ganze Palette amerikanischer Vorzeigeunternehmen ging pleite: K-Mart, Circuit City, Linens’n’Things, Chrysler, General Motors, Delta, United Airlines, Enron, Arthur Anderssen, Lehman Brothers
  • Und mit dem Ende von Lehman Brothers begann die Finanzkrise von 2009, die als “Die Grosse Rezession” in die öknomischen Geschichtsbücher eingehen wird. Das Schicksal des Weltfinanzsystems hing wochenlang an einem seidenen Faden, als eine Schreckensmeldung die andere jagte. Ganze Staaten gingen pleite (Island, Litauen).
  • Mit H1N1, der Schweinegrippe, gab es die größte Infektionswelle der letzten 40 Jahre; das Potential zur Pandemie ist nach wie vor vorhanden

Sicher, das Jahrzehnt hatte auch positives zu bieten. Für unsere Familie ohne Zweifel. Aber auch auf der Weltbühne: der Euro kam; mit Barack Obama wurde zum ersten Mal ein Angehöriger einer Minderheit US Präsident. Obama’s entschlossenes Eingreifen in die Finanzkrise ist es zu verdanken, daß wir nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen sind (diese Krise hatte absolut das Zeug zur Neuauflage der Grossen Depression).

Dennoch, weit mehr als Al Kaida oder die Finanzkrise hat in den 00’er Jahren das Internet das Leben verändert. Ich führe heute eine Abteilung auf vier Kontinenten, halte mehrmals wöchentlich private, kostenlose, Videokonferenzen mit Deutschland, und telefoniere nach Herzenslust praktisch kostenlos durch die Welt. Ein Leben ohne Google und Flickr ist unvorstellbar geworden; und Amazon ist zu unserem wichtigsten “Kaufhaus” geworden. Und nicht zuletzt, auf diesem Blog, dem Hebroner Anzeiger, sind jetzt schon über 1700 Artikel erschienen.

Der Tenor ist klar: diesem Jahrzehnt trauert niemand nach. Und zum Ausgleich dafür werden die 2010’er Jahre toll werden.

Freitag, 2. Januar 2009

Neujahrsparty in Mason

Gestern Nacht haben wir mit unseren Freunden Holger, Viki, Kevin, Erik und Kelly in ihrem Haus in Mason (Ohio) Neujahr gefeiert. Kelly (sie ist 3 Jahre älter als Faye) nahm unsere Tochter in die Lehre, und zeigte ihr, wie man einen Lippenstift benutzt.




Besondere Aufmerksamkeit bekam Floppsi, Kelly's Schmusehase (der Aermste).

Und dann wurde es Neujahr ...





Meine Kameraführung ist etwas "beschwipst", aber wenigstens ist Stimmung drin.

Donnerstag, 1. Januar 2009

Happy New Year!

Mit Bildern vom Feuerwerk in Cincinnati wünscht der Hebroner Anzeigern all seinen Lesern Happy New Year!



Mit Wirtschaftskrise, Krieg und Unsicherheit wird 2009 kein einfaches Jahr werden. Umso mehr Grund, es mit einer gehörigen Feier zu beginnen. Und in 12 Monaten an dieser Stelle haben wir hoffentlich mehr Grund zur Zuversicht.

(Bild vom Flickr Nutzer ChrisIrmo).

Mittwoch, 2. Januar 2008

Neujahrsparty in Mason

The Party (minus Faye)
Bei unseren Freunden den Stockmans waren wir am 31. zu einer Neujahrsparty eingeladen. Im trauten Familien/Freundeskreis: Vicki und Holger, ihre drei Kinder Kevin, Eric und Kelly, Vicki's Mutter Elaine, und wir drei (auf dem Bild oben ist Faye schon schlafen ...).

... and this is how you make braids ...Faye versteht sich prächtig mit der sechs-jährigen Kelly. Die zeigt ihr immer so wichtige Dinge wie: "wie flechte ich einen Zopf?"
Die beiden waren den ganzen Abend kaum auseinanderzukriegen.

EricUnd mit Eric und Kevin (und Holger) tobte ich mich ausgiebig bei Tischtennis und Tischfussball aus. Gibt es ja sonst auch nicht so häufig.

Claudia & HubertWohl denn - wir hoffen, alle Leser des Hebroner Anzeigers hatten einen guten Rutsch!

Dienstag, 1. Januar 2008

Frohes Neujahr!


Der Hebroner Anzeiger wünscht all seinen Lesern alles Beste zum Neuen Jahr. Auf das 2008 das wird, was Ihr Euch in Euren kühnsten Blogs vorstellt!

Auf dass Euch nie die Posts ausgehen, und dass Ihr immer die richtige html findet!
Und hier gibt es die richtige Musik zum Neujahr: Auld Lang Syne
Should auld acquaintance be forgot
And never brought to mind?
Should auld acquaintance be forgot,
And auld lang syne?
For auld lang syne, my jo,
For auld lang syne,
We'll tak a cup o' kindness yet,
For auld lang syne.

Dienstag, 14. Februar 2006

Chinesisches Neujahr


Chinese New Year Parade
Originally uploaded by Thomas Hawk.
Ein eigenwilliges Bild von der chinesischen Neujahrsparade in San Francisco - zur Feier des "Jahres des Hundes".

Aufgenommen von Thomas Hawk, der das Leben dieser faszinierenden Stadt brilliant fotographisch dokumentiert.
Ihr könnt mehr Bilder von Thomas, und von San Francisco, auf seiner Flickr Seite sehen:
http://www.flickr.com/photos/51035555243@N01/