Wir wünschen allen Lesern des Hebroner Anzeigers einen guten Rutsch in das neue Jahr 2011. Ob mit Schnee oder ohne – mögt Ihr so viel Spass haben wie Faye mit ihren Freundinnen Ashley und Natalie.
Ein Blog der unsere Abenteuer, kleinere und größere, in den Staaten dokumentiert
So kann man natürlich auch Neujahr feiern: Amy, und ihr Freund Bob, gingen zu einem Maskenball in die Cincinnati Music Hall. Mit Symphoniekonzert, Wohltätigkeitsball, und Gala Dinner. Und Masken.
Vorher kamen sie noch bei uns zum Fotografieren vorbei.
Und das freute insbesondere unsere kleine Prinzessin. Faye wäre am liebsten mit ihrer Patentante gleich zum Maskenball gegangen. Als Prinzessin hat sie sich schon mal angezogen. Nur eine Maske fand sie keine.
Dann dachte sie aber: zu Hause kann ich mit Chandler spielen – ist ja auch was wert.
Und ausserdem kam später Faye’s Freundin Kelly – und das wollte sich unsere kleine Prinzessin dann doch nicht entgehen lassen.

Wir wünschen allen Lesern des Hebroner Anzeigers ein hervorragendes neues Jahr 2010, und einen gelungenen Start in ein erfolgreiches Jahrzehnt!
Sehr lesenswerter Artikel im Time Magazine: der Essay ist ein Farewell zu den 00’er Jahren, 2000-2009, der Dekade, die am heutigen Silvestertag zu Ende geht. Time nennt diese Dekade die “deprimierendsten Jahre die Amerika hatte, in der es keinen grossen Krieg führte”. Und diese Einschätzung ist durchaus verständlich: das Jahrzehnt begann, mehr oder weniger, mit dem Al Kaida Anschlag auf das World Trade Center in New York City, und es endete mit einem Beinahe-GAU des Welt-Finanzsystems.
Man muss sich nur mal auflisten, was in diesen 10 Jahren noch so alles passiert ist:
Sicher, das Jahrzehnt hatte auch positives zu bieten. Für unsere Familie ohne Zweifel. Aber auch auf der Weltbühne: der Euro kam; mit Barack Obama wurde zum ersten Mal ein Angehöriger einer Minderheit US Präsident. Obama’s entschlossenes Eingreifen in die Finanzkrise ist es zu verdanken, daß wir nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen sind (diese Krise hatte absolut das Zeug zur Neuauflage der Grossen Depression).
Dennoch, weit mehr als Al Kaida oder die Finanzkrise hat in den 00’er Jahren das Internet das Leben verändert. Ich führe heute eine Abteilung auf vier Kontinenten, halte mehrmals wöchentlich private, kostenlose, Videokonferenzen mit Deutschland, und telefoniere nach Herzenslust praktisch kostenlos durch die Welt. Ein Leben ohne Google und Flickr ist unvorstellbar geworden; und Amazon ist zu unserem wichtigsten “Kaufhaus” geworden. Und nicht zuletzt, auf diesem Blog, dem Hebroner Anzeiger, sind jetzt schon über 1700 Artikel erschienen.
Der Tenor ist klar: diesem Jahrzehnt trauert niemand nach. Und zum Ausgleich dafür werden die 2010’er Jahre toll werden.

Besondere Aufmerksamkeit bekam Floppsi, Kelly's Schmusehase (der Aermste).


Faye versteht sich prächtig mit der sechs-jährigen Kelly. Die zeigt ihr immer so wichtige Dinge wie: "wie flechte ich einen Zopf?"
Und mit Eric und Kevin (und Holger) tobte ich mich ausgiebig bei Tischtennis und Tischfussball aus. Gibt es ja sonst auch nicht so häufig.
Wohl denn - wir hoffen, alle Leser des Hebroner Anzeigers hatten einen guten Rutsch!
