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Sonntag, 28. November 2010

Ein schlechter Monat für Geflügel

… muß er wohl sein, der Monat November. Nicht nur, daß 91% von 300,000,000 Amerikanern zu Thanksgiving (am 4. Donnerstag im Oktober) Truthahn essen, nein, in Europa feiert man am 11. November den Sankt Martins Tag. Und warum auch immer, bedeutet das für viele Gänse, daß sie im Backofen landen.

Maria

Maria stellt hier gerade ein paar Leckerbissen für den Martinsschmaus zusammen. Und Gastgeber Alois unterhält sich mit seinen Gästen.

Alois

Das St. Martins Essen ist deutlich mehr traditionell als das Thanksgiving Essen – aber dennoch durfte ich eine Cranberry Sauce beisteuern. Passt zu Gänsen auch so gut wie zu Truthahn. Dazu gab es Füllung, Rotkohl, Klöse und Rosenkohl.

Hot tea in a glass pot

Und zum Abschluss gab es eine gute Kanne Tee. Und die ganze Verwandtschaft war versammelt.

Es hat schon seine Vorteile, wenn man im November eine Geschäftsreise nach Europa unternehmen muss.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Ein paar Portraits von den Gastgebern

Alois und Maria haben sich, wie immer, alle Mühe gegeben, mich wie zu Hause fühlen zu lassen.

Maria fühlt sich von ihren Enkeln umgeben immer wohl. Und so eine Grill Party im eigenen Garten ist dazu sicherlich eine gute Gelegenheit. Tom und Joshua, Noah und Leo waren da (samt Eltern, natürlich).

Wie Leo nur immer an diese unauffälligen Hüte kommt? Und wie schaffe ich es, Faye das nicht sehen zu lassen?

Alois lies es sich bei der Party gutgehen – sein Grill funktionierte, die Getränke waren kühl, und die Gäste waren zufrieden.

Und die Haustiere blieben der Party fern – eigentlich auch gut so.

 

 

Natürlich ist es bei so vielen Gästen wichtig, einen guten Koch zu haben. Huhn, Truthahn, Schweinebauch und Steak gab es – viel Fleisch. Und wen könnte man besser zum Brutzeln des Fleisches anstellen als einen Veganer? Tom jedenfalls machte seinen Job ausgezeichnet.

Vielleicht sollte ich mal demnächst ein Video von meinem “Smoker” schiessen – meinem Holzkohlen Grill mit “Räucheroption”. Könnte eine Anregung sein.

Nur schade, daß dies der letzte Abend war, den ich in Erlenbach verbrachte. Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Warschau.

Vielen Dank an alle!

Sonntag, 11. Juli 2010

Weinbergswanderung

Den “Churfranken Wanderweg” zwischen Erlenbach und Klingenberg hatte ich noch nicht gesehen. Wie gut, dass sich die Gelegenheit ergab, diese Strecke mal zu wandern.
Im Prinzip führt einen der Weg von einem Ort zum anderen – durch die Weinberge der beiden Städte. Und das ist der Clou. Denn Weinberge ergeben exzellente Foto-Gelegenheiten.
Wer einmal bei einer Weinlese in diesen Hängen mitgeholfen hat, der weiss diese steilen Terassen-hänge zu würdigen. Diese Bauweise wurde gewählt, um das (relativ) wenige Sonnenlist möglichst optimal für viele Reben nutzen zu können. An Ergonomie hat bei dieser Architektur offensichtlich niemand gedacht. Und an den Einsatz von Maschinen schon mal gar nicht. Ist auch kein Wunder, diese Weinberge gibt es wenigstens seit dem Jahr 1206.

Wenn sich die untergehende Sonne mit goldenem Licht verabschiedet, dann ergeben sich die besten Bilder.
In diesem weichen, warmen Licht zeigt selbst etwas so alltägliches wie ein Weinblatt seine Textur und seine Drei-Dimensionalität.
Und überhaupt ist dieses Licht dazu geeignet, alles ein bischen freundlicher, ein bischen schmeichelnder, ein bischen interessanter aussehen zu lassen.
Und so kam ich dann auch zu meinem Gala-Bild von dieser Serie: geschossen in einem kleinen Waldabschnitt, durch den der Wanderweg führte, und zu dem ich gerade zur rechten Zeit kam – als die Sonne unter die Höhe des Blätterdaches heruntersank. Damit ergab sich ein fantastisches Bild:

Und am Ende des Weges wurde ich dann abgeholt – diese Wanderung hat sich gelohnt.

Montag, 14. September 2009

Videokonferenz zum Grosselterntag

Ja, sowas gibt es hier tatsächlich. Nach Muttertag (dritter Sonntag im Mai) und Vatertag (dritter Sonntag im Juni) hat man hierzulande den “Grosselterntag” (Grandparents Day) eingeführt. Ausserdem gibt es noch Lehrertag, Sekretärinnentag, Bosstag, Präsidententag, und vermutlich noch ein halbes Dutzend anderer Spezial-Tage die mir jetzt nicht einfallen (sowie etwa den Valentinstag).

Zum Grosselterntag veranstaltete Faye eine Videokonferenz mit Oma und Opa in Deutschland, um ordentlich zu gratulieren. Und weil ihr das so gut gefiel, hat sie die Szene gleich mit der Kamera festgehalten. So sieht das also aus.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Faye’s Perspektive (1)

Wie Ihr vielleicht schon wisst, ist Faye eine begeisterte Fotografin (wo sie das nur her hat?). Ob mit ihrer eigenen Kamera (natürlich pink), oder mit Daddy’s Kamera (schwarz), Faye dokumentiert gerne was sie sieht und erlebt – aus ihrer Perspektive.

In loser Folge wird der Hebroner Anzeiger nun ein paar Bilder veröffentlichen, die von Faye selbst geschossen wurden. Zum einen könnt Ihr dann in 20 Jahren, wenn sie eine weltberühmte Fotografin ist, sagen, daß Ihr von Anfang an dabei wart.

 

 

 

Zum anderen, ist die Perspektive einer 1 Meter großen Dreijährigen faszinierend. Was sie so erlebt, was sie so bewegt, und was sie fotografisch festhalten will. Hier zum Beispiel Opa Alois per Video Konferenz (aufgenommen in Daddy’s Büro). Ja, der Bildschirm ist nicht sehr sauber.

 

Und so sieht es vor diesem Büro aus, wenn man nur 1 Meter hoch ist.

 

 

 

 

 

Das hier ist ein Dauerbrenner für Faye: Bilder von ihrem geliebten Kätzchen Maunzy (die sich hier im Schatten unter einem Auto ausruht, das bei uns im Hof parkt).

Dienstag, 14. April 2009

“Die Welt” über Kentucky

Alois hat einen schönen Artikel aus der letzten Welt am Sonntag empfohlen: “Kentucky ist mehr als Fried Chicken”.

http://www.welt.de/wams_print/article3543559/Mehr-als-Kentucky-Fried-Chicken.html

Beschrieben werden einige beschauliche Plätzchen im Süden und Osten unseres Staates, und natürlich die (unmvermeidlichen) Kentucky Ikonen Bourbon Whiskey und Rennpferde.

Einziger Schönheitsfehler: der Autor, Christoph Wirtz, plaziert Louisville “im Norden” des Staates (Louisville ist zwei Autostunden südlich von uns). Ansonsten sehr lesenswert. Und wer nach der Lektüre des (kurzen) Artikels Lust darauf hat, den Bluegrass State zu erkunden -  meldet Euch bei uns.

Montag, 30. März 2009

Familienbesuch

Zwei Tage habe ich mir letzte Woche freigenommen. Habe die relative Nähe von London dazu genutzt, mal bei meiner Familie in Unterfranken vorbei zu schauen.

 

Wie üblich sorgte Daddy für ein volles Programm, und dafür, dass mich innerhalb von 48 Stunden jeder zu sehen bekam. Keine Zeit für Jetlag. Aber dennoch genau das richtige, um mal auszuspannen. Und Maria sorgte dafür, dass überall Naschereien herumstanden (und Faye liebt die mitgebrachten Plätzchen!).

Leo zeigt hier sein Talent im dirigieren von Hasen Augen (volle Konzentration!).

 

 

 

 

Und wenig später sein Talent als Pianist. Irgendwie scheint ihm beides Spass zu machen. Auch wenn das Klavierspielen sicher weniger frustrierent ist (die Rabbit Eye Risers halte ich für unlösbar – hätte ich wohl schon in Erlenbach sagen sollen).

Tom und Yvonne schauten vorbei (ob die grüne Kleidung noch vom St. Patrick’s Day stammt?). 

War gut, mal wieder von allen auf den neuesten Stand der Dinge gebracht zu werden. Man, hätte ich ja nie gedacht, was ich hierbei alles erfahren habe. Wenn nur der Hebroner Anzeiger nicht jugendfrei wäre.

Petra jedenfalls bereitete uns ein tolles Abendessen.

Otto kam zu einem Mittagessen vorbei. Das gab mir Gelegenheit zu einer ganz speziellen Aufnahme. Faye liebt diesen Schnappschuss ihrer beiden Opas:

 

Mehr Bilder von Erlenbach morgen.

Montag, 15. Dezember 2008

Happy Birthday Opa!

Happy Birthday Opa Alois!

Heute wünscht der Hebroner Anzeiger Opa Alois alles erdenklich Gute zum 81. Geburtstag! Gerne hätten wir mitgefeiert, leider ist die Logistik doch recht aufwendig.

Samstag, 29. November 2008

Ein paar Bilder aus Erlenbach

Wie üblich hatte Alois sich sehr darum bemüht, dass ich mich in Erlenbch zu Hause fühle. Am Eingang hing ein "Willkommen daheim" Poster. Es gab einen Familienabend bei Pizza.



Und das Wetter und der Himmer luden geradezu zum fotografieren ein.



Im späten Herbst/frühen Winter ist unser Kirschbaum immer ein lohnendes Subjekt. Insbesondere, beim Sonnenuntergang.

Samstag, 15. November 2008

Wieder mal "ganz" zu Hause



Ein liebes "Willkommen" Plakat war an der Tuere, als ich in Erlenbach in mein Elternhaus kam. Und perfekte Gastgeber sind Daddy und Maria sowieso. Diesmal wurden sie dann auch fotografisch sehr intensiv abgelichtet.


Hier etwa ist Alois beim Kreuzwortraetseln.


Maria waehrend einer Kochpause.



Und Leo beim Fernsehen.

Sonntag, 8. Juni 2008

Auflösung des Preisausschreibens

Allright, vor einer Woche haben wir unser grosses Jubiläums-Preisausschreiben veröffentlicht, um den 1000. Artikel auf dem Hebroner Anzeiger zu feiern. Hier ist die Auflösung der Rätselfragen:

Frage 1: Wer war die erste lebende Berühmtheit, von dem im Hebroner Anzeiger ein Foto zu sehen war?

  1. Faye

  2. Maunzy

  3. Dick Cheney

Antwort: der erste Artikel erschien am 13. Juni 2005, Faye ist im Dezember 2005 geboren, Antwort 1 ist also vermutlich falsch. Nun, begonnen habe ich den Blog auf einer Reise nach Washington DC, der Bundeshauptstadt. Und dort lief (oder besser gesagt "fuhr") mir doch tatsächlich der Vizepräsident über den Weg (siehe den Artikel "der Vize"). Auch wenn mir Maunzy viel mehr am Herzen liegt, die richtige Antwort auf diese Frage ist Nummer 3.


Frage 2: Wie häufig veröffentlicht der Hebroner Anzeiger, im Schnitt, einen Artikel?

  1. Alle zwei Tage

  2. Einen pro Tag

  3. Zwei Artikel pro Tag

Antwort: am 13. Juni 2005 kam der erste Artikel, am 1. Juni 2008 der 1000. Zwischen den beiden Daten liegen genau 1085 Tage. 1000 Artikel in 1085 Tagen - macht im Schnitt ziemlich genau einen Artikel pro Tag. Richtige Antwort: Nummer 2.



Frage 3: Wie viele Artikel erschienen bis heute im Hebroner Anzeiger, in denen Faye erwähnt wurde?


  1. 440

  2. 452

  3. 478

Antwort: Um diese Frage zu beantworten könnte man anfangen, alle 1000 Artikel seit dem 13. Juni 2005 nachzulesen, und die Artikel mit Faye aufzuaddieren. Dagegen hätte ich gar nichts. Es geht aber auch viel einfacher: am linken Rand des Hebroner Anzeigers stehen verschiedene Links gelistet. Erst kommen meine neuen Twitter Nachrichten, dann meine neuesten Del.icio.us Einträge, dann meine Flickr Bilder und mein Blog Archiv. Und schliesslich kommen die "Schlagwörter". Zu jedem Artikel habe ich ein paar Schlagwörter geschrieben, um das Suchen zu vereinfachen. Die Schlagwortliste ist nach Häufigkeit sortiert, und Faye steht in der Liste ganz oben. Am 1. Juni wurde sie dort mit 440 "Treffern" geführt (heute sind es ein paar mehr, weil ich seit dem 1. Juni ein paar Artikel über sie geschrieben habe). Richtige Antwort: Nummer 1.


Und nun der Tie Breaker: ok, das konnte man nicht wissen ohne meine Kamera in der Hand zu haben. Hier ging es tatsächlich um blankes Raten (was auch der Sinn eines Tie Breakers ist). Die richtige Antwort? 10.435. Nachdem ich die Kamera am 25. Dezember 2006 geschenkt bekam, bedeutet das ich fotografiere im Schnitt 20 Bilder pro Tag. Nicht schlecht :-).

So - wer hat jetzt das Preisausschreiben gewonnen? Claus - er hatte die meisten richtigen Antworten. Congratulations! Trostpreise gehen an Petra und Alois.

P.S.: sagt mir bitte die Bilder durch, die Ihr gerne als Preis bekommen möchtet!

Samstag, 22. Dezember 2007

Portraits aus Germany

ClausDiese Portraits habe ich am 10. Dezember geschossen, zwei Tage nachdem wir angekommen waren. Claus und Leo kamen überraschend zu einem abendlichen Besuch bei Daddy vorbei, und bei der Gelegenheit gab es ein paar gute Fotos. Hier ist Claus etwas schelmisch drauf.

Alois recht kritischAlois dagegen ist eher kritisch. Noch jedenfalls. Bald wird er hocherfreut sein. Und auch Leo im Hintergrund ist noch etwas skeptisch.

Amy in guter LauneStets eine Frohnatur ist dagegen Amy - und dieser Tag war keine Ausnahme.

MariaUnd von dieser Laune lässt sich dann auch Maria anstecken. Ihre Plätzchen waren auch einfach zu toll - sie fanden regen Zuspruch. Kein Wunder, daß sich die Bäckerin bestätigt fühlt.

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Geburtstagsbilder von "Mainbogenpitti"

Die Fotografin "Mainbogenpitti" (mit bürgerlichem Namen "Petra") hat 14 Bilder von Alois's Achtzigstem auf Flickr gestellt. Einige davon richtig tool. Auch diese Bilder werden von der Diashow links oben auf dem Blog dargestellt. Viel Spass!

Weitere 14 Bilder

So, heute bin ich mal dazu gekommen, den Rest meiner Fotos von Daddy's Geburtstagsparty zu bearbeiten. Insgesamt habe ich bei dem Anlass ca. 220 Fotos geschossen, und davon 57 behalten. 14 weitere davon habe ich jetzt auf Flickr veröffentlicht (16 waren schon da, macht also insgesamt 30). Falls jemand ein bestimmtes Bild vermisst, meldet Euch bitte bei mir. Ansonsten wird es wohl bei diesen 30 veröffentlichten Bildern von diesem Anlass bleiben.

Die Bildershow auf der linken Seite des Blogs wird die neuen Bilder, zusammen mit den schon vorher veröffentlichten (und zusammen mit Amy's Bildern) zeigen. Ihr könnt natürlich auch direkt in Fickr gehen und die (zur Zeit) 40 Bilder unter diesem Link anschauen:

http://www.flickr.com/search/?w=all&q=aloisk80&m=tags

Dienstag, 18. Dezember 2007

Amy's Bilder Sind Online

Gerade hat mir Amy geschrieben, dass sie die ersten 16 Geburtstagsbilder online gestellt hat. Amys Bilder erscheinen nun gemischt mit meinen im "Alois zum Achtzigsten" Fotoalbum auf der linken Seite des Blogs.

Viel Spass!

Montag, 17. Dezember 2007

Geburtstagsbilder

Wie Ihr wahrscheinlich schon gesehen habt, habe ich ein virtuelles Fotoalbum mit Bildern von Alois und Silvester's achtzigstem Geburtstag zum Blog angefügt. Wenn Euch ein Bild gefällt, einfach draufklicken, und Ihr kommt zu einem neuen Fenster mit dem gewählten Bild.

Im Moment enthält das Album nur Bilder von mir. Aber in den nächsten Tagen sollten Bilder von Amy und Petra, und dem (jüngeren) Geburtstagskind selbst dazukommen.

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Reinen Wein

Testing the "Red"Natuerlich kommt man in Franken am Franken-wein nicht vorbei. Dies stellte Amy spaetestens dann fest, als sie Alois mit zum Winzer Manfred Kroth nahm, um Wein fuer seine Geburtstagsparty einzukaufen.

Opa Alois enjoying his granddaughterKlar das Alois das gefiel. Endlich mal jemand, der die ganzen Probem mit ihm durch-probt.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Da oben kommt das Christkind her!

Enjoying the Christmas Carols
Kaum in Deutschland angekommen, stürzte Faye sich gleich mitten hinein in das Vorweihnachtsvergnügen. Hier etwa, wenn Opa Alois erklärt, wo beim Erlenbacher Adventskalender am 24. das Christkindchen rauskommt. Amy und Claudia sind auch ganz fasziniert.

Und zusammen mit Opa Alois war Oma Maria von ihrer Enkelin sehr angetan.

Alois & Maria

Samstag, 17. März 2007

Gestern in Old Europe ...

... genauer gesagt in München, hat Fayes Großvater Alois eine hochverdiente Ehrung bekommen. Für Verdienste um den Umweltschutz in Bayern gabs in der Allerheiligenhofkirche in der Münchner Residenz die Medaille für "Umwelt,Gesundheit und Verbraucherschutz in Bayern". Natürlich kennt jeder Großvater Alois. Der andere Herr auf dem Bild ist der Umweltminister in Bayern, Werner Schnappauf. Details kann man unter diesem Link nachlesen.
Herzlichen Glückwunsch vom Hebroner Anzeiger!

Montag, 18. Dezember 2006

Neununsiebzig zum Ersten

Faye wäre sicherlich gerne dabei gewesen: am Freitag feierte Opa Alois seinen 79. Geburtstag. Leider klappte das mit dem Reisen für die Kleine noch nicht. Deswegen mußte Daddy einspringen und seinem Daddy persönlich gratulieren. Hat der dann doch sehr gerne getan. Und Alois hat sich wohl auch gefreut.

Typisch deutsch dann das Abendessen: wir gingen zum Italiener.



Und anschließend zu Hause durfte Leo dann wieder die Rolle spielen, die Faye ihm abgenommen hätte: der jüngste Enkel bei der Party.




P.S.: wie üblich könnt Ihr auf Flickr mehr Bilder zum Thema sehen. Einfach hier klicken.