… muß er wohl sein, der Monat November. Nicht nur, daß 91% von 300,000,000 Amerikanern zu Thanksgiving (am 4. Donnerstag im Oktober) Truthahn essen, nein, in Europa feiert man am 11. November den Sankt Martins Tag. Und warum auch immer, bedeutet das für viele Gänse, daß sie im Backofen landen.
Maria stellt hier gerade ein paar Leckerbissen für den Martinsschmaus zusammen. Und Gastgeber Alois unterhält sich mit seinen Gästen.
Das St. Martins Essen ist deutlich mehr traditionell als das Thanksgiving Essen – aber dennoch durfte ich eine Cranberry Sauce beisteuern. Passt zu Gänsen auch so gut wie zu Truthahn. Dazu gab es Füllung, Rotkohl, Klöse und Rosenkohl.
Und zum Abschluss gab es eine gute Kanne Tee. Und die ganze Verwandtschaft war versammelt.
Es hat schon seine Vorteile, wenn man im November eine Geschäftsreise nach Europa unternehmen muss.
Maria fühlt sich von ihren Enkeln umgeben immer wohl. Und so eine Grill Party im eigenen Garten ist dazu sicherlich eine gute Gelegenheit. Tom und Joshua, Noah und Leo waren da (samt Eltern, natürlich).
Alois lies es sich bei der Party gutgehen – sein Grill funktionierte, die Getränke waren kühl, und die Gäste waren zufrieden.
Natürlich ist es bei so vielen Gästen wichtig, einen guten Koch zu haben. Huhn, Truthahn, Schweinebauch und Steak gab es – viel Fleisch. Und wen könnte man besser zum Brutzeln des Fleisches anstellen als einen Veganer? Tom jedenfalls machte seinen Job ausgezeichnet.
Den “Churfranken Wanderweg” zwischen Erlenbach und Klingenberg hatte ich noch nicht gesehen. Wie gut, dass sich die Gelegenheit ergab, diese Strecke mal zu wandern.
In diesem weichen, warmen Licht zeigt selbst etwas so alltägliches wie ein Weinblatt seine Textur und seine Drei-Dimensionalität.
Einen Tag später dagegen, suchte Faye sich etwas amerikanischeres aus: einen “Candy Cane” (Zuckerstab) mit Pfefferminzgeschmack.
Wie üblich sorgte Daddy für ein volles Programm, und dafür, dass mich innerhalb von 48 Stunden jeder zu sehen bekam. Keine Zeit für Jetlag. Aber dennoch genau das richtige, um mal auszuspannen. Und Maria sorgte dafür, dass überall Naschereien herumstanden (und Faye liebt die mitgebrachten Plätzchen!).
Leo zeigt hier sein Talent im dirigieren von Hasen Augen (volle Konzentration!).
Und wenig später sein Talent als Pianist. Irgendwie scheint ihm beides Spass zu machen. Auch wenn das Klavierspielen sicher weniger frustrierent ist (die Rabbit Eye Risers halte ich für unlösbar – hätte ich wohl schon in Erlenbach sagen sollen).
Tom und Yvonne schauten vorbei (ob die grüne Kleidung noch vom St. Patrick’s Day stammt?).
Petra jedenfalls bereitete uns ein tolles Abendessen.







