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Am Freitag besuchten wir zum letzten Mal in diesem Jahr den “Friday Fish Fry” bei der “Mary Queen of Heaven Church” im Städtchen Erlanger. Letztes Jahr hatte ich das schon kurz erwähnt: “Friday Fish Fry” ist so eine Art wöchentliches Pfarrfest das viele katholische Pfarreien in den USA Freitags während der Fastenzeit abhalten (aber nicht am Karfreitag, deswegen war vorgestern der letzte Fish Fry dieses Jahr).
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Offiziell geht man dorthin, um am Freitag Fisch zu essen. Tatsächlich geht man hin, um Nachbarn, Freunde und Bekannte zu treffen. Und genau das passierte dann auch. Unsere Nachbarn die Millers trafen wir zweimal. Unsere Nachbarin Stacie (Chandlers Patentante, hier im Bild mit Claudia) gehörte gar zu den Köchinnen.
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Serviert wurde in der Turnhalle der MQH Schule (Faye wird dort ab September den Kindergarten besuchen).
Zu Essen gab es “cod” (Kabeljau) gebacken, fritiert oder gegrillt (alternativ auch Shrimps). Und zum Nachtisch konnte man zwischen Dutzenden von Pfarreimitgliedern gespendeten Süsspeissen wählen. Der Wahlspruch lautet": “The best fish this side of heaven!” (Der beste Fisch auf dieser Seite des Himmels).
Besonders beliebt ist bei unseren Kindern der “Codfather” (wer Englisch kann wird sich über dieses Wortspiel amüsieren), der mit seinem Riesenfisch und seinem Mafiosikostüm zum Wahrzeichen des MQH Fish Fry’s geworden ist. Hinter der Maskerade steck John Geisen, Eigentümer einer Restaurantkette im Großraum Cincinnati, der viel Verantwortung für die fehlerfreie Logistik der Fish Fry Aktion trägt.
Unsere Kids mochten das Essen – und einfacher als selber zu kochen, war es allemal.
Sonntag, 17. April 2011
Friday Fish Fry
Montag, 21. März 2011
Auf der Rutsche
Es war offiziell noch nicht einmal der erste Frühlingstag – aber das Wetter passte. Also trafen wir uns mit unseren Nachbarn Tom und Stacie (Chandler’s Patentante) und deren Kindern TJ und Caroline auf unserem Spielplatz.

Caroline, Stacies 2-jährige Tochter, läuft hier gerade die Rutsche hoch (Faye hat ihr diese Macke beigebracht – wozu braucht frau eine Leiter?), Claudia schaut etwas ängstlich zu, und Tom (am rechten Bildrand ist seine Hand zu sehen) stützt sein Töchterchen ab.

Chandler bereitet sich hier auf seine allererste Solo-Abfahrt an unserer langen Rutsche vor (wir warten erst noch, bis Caroline von ihrem Dad weggehoben ist). Aber dann gehts los. Also runter.
Chandlers Patentante Stacie hat am Sonntag Nachmittag diese Bilder geschossen. Insbesondere diese Aufnahme von Chandler, der gerade die lange Rutsche bäuchlings hinuntergesausst ist, ist ihr gelungen. Zuerst war ihm das nicht ganz geheuer. Schliesslich geht es von unserem Rutschturm ziemlich steil nach unten. Uns so richtig hinsetzten tut er sich auf die Rutsche auch noch nicht (deswegen drehte er sich ungewollt auf den Bauch).

Ob es Chandler denn auch wirklich gefallen hat? Nun, unten angekommen watschelte er (so gut kann er noch nicht laufen) langsam zur Leiter zurück, und kletterte zum Schrecken seiner Mammi ganz alleine die Leiter zum Rutschturm hinauf. Ganz klar – “Daddy nochmal rutschen!” Klar, daß Daddy da mithilft.

Sonntag, 5. Dezember 2010
Chandlers Birthday Party
Nun, etwas ratlos schaute er schon drein, unser nun ein-jähriger Sohn, als Mammi ihm gut zuredete, die einzige Kerze auf seinem Geburtstagskuchen auszublasen. Vielleicht was das sogar das erste mal, daß er bewusst eine brennende Kerze gesehen hat. Warum also, sollte er dieses faszunierende Ding dann auch noch ausblasen? Wie gut, daß dann gleich die stets hilfreiche große Schwester zur Stelle war, und die Blasarbeit übernahm.
Aber als er dann die Geschenke auspacken durfte, da war Chandler wieder ganz zufrieden. Dieses farbenfrohe Sortiergerät gefiel ihm auf Anhieb. Und auch fast zwei Wochen nach dem Geburtstag spielt er mit diesem Gerät noch sehr gerne.
Überhaupt kamen die bunten Spielsachen bei ihm gut an. Und nachdem am Wochendende bei uns Schnee fiel, wer weiß, vielleicht kann er sogar diesen neuen Schlitten bald einweihen? Faye würde ihr Brüderchen liebend gerne mit auf den Rodelhang nehmen.
Das Familienbild mit Opa wurde morgens beim Frühstück aufgenommen – bevor Papa zur Arbeit musste. Abends kam dann noch Patentante Stacie, zusammen mit ihrer Familie, zu Besuch. Sie brachte Chandler eine rasante gelbe Rennbahn mit. Diese Bahn fasziniert nicht nur ihn – auch Schwester Faye und Nachbar TJ sind ganz begeistert.
Und zum Abschluss der Party, als der Geburtstagsjunge ins Bett musste, gabs dann noch ein Gruppenbild mit zwei Damen.
Samstag, 16. Oktober 2010
Bilder von der Party. Der ersten Party.
Hier in Hebron kommen wir bekanntlich aus dem Feiern kaum mehr raus. Aber die goldigste Party war ohne Zweifel Chandlers Taufe. Dieses Bild hier zeigt ihn mit seiner Patin Stacie.
Das hier ist Partygast Eric. Ja, er spielte am Piano. Aber nein, er spielte keine Wunschmelodien. Genaugenommen spielte er eigentlich gar keine Melodien. Aber unterhaltsam war es schon. Eine Weile lang, jedenfalls. Sagen wir mal, seine Interpretation der Noten war recht, em, “liberal”.
Und hier hat Faye ein Teil ihres Hüpfspielzeuges zum “Lichtschwert” umfunktioniert. Wie gut, daß wir sonst keine Waffen im Haus haben. Aber in ihrem Kleidchen macht sie doch eine tolle Figur, unser Töchterchen, oder?
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Ich taufe Dich …
Das hier ist Father Michael Comer, Pastor der Gemeinde Immaculate Heart of Mary in Burlington, der Chandler am Taufbrunnen tauft. Wer Chandler kennt der weiss, daß er es hasst auf dem Rücken zu liegen und nach hinten geneigt zu werden. Dementsprechend hat der Father Comer dann auch seine Meinung gesagt. Andererseits – auch das war nichts, was der Herr Pfarrer nicht schon gehört hätte.
Zur Feier des Tages trug er einen schneeweissen Anzug: Hose, Hemd, Fliege und Weste. Als “baptism suit” kann man hierzulande sowas kaufen. Nur für die Schuhe mussten wir uns etwas einfallen lassen: Chandler hat so große (genauergesagt: so hohe) Füsse, dass ihm keine der normalen “baptism shoes” passten.
Also bekam Chandler sein erstes Paar “Sneakers” (Sportschuhe) verpasst – die gab es wenigstens in allen denkbaren Grössen, und auch in weisser Farbe. Also – elegant, und zugleich sportlich gekleidet war er, unser Sohn.
Und toll aussehen tut er natürlich, ganz egal in welcher Kleidung
Wr hatten ca. 40 Gäste bei der Feier, darunter viele Kinder. Chandler fühlte sich in ihrer Mitte sichtlich wohl. Dieses Bild hier zeigt ihn mit der besonders hübsch rausgeputzten Caroline. Tochter von Chandlers Taufpatin Stacie.
Als Teil der Zeremonie wurden die Eltern gebeten, dem Täufling nochmal ein Kreuz auf die Stirn zu zeichnen.
Und schliesslich stellte sich Father Comer zum Gruppenfoto (Stacie ist ganz links im Bild):
Mittwoch, 5. Mai 2010
Cinco de Mayo mit den Hardys
Montag, 12. April 2010
Es muß ja nicht alles riesig sein …
… was aus Amerika kommt. Unsere Nachbarin Stacie führt hier einen “Mini-Drachen” vor. Das Miniaturgerät aus Papier und Aluminiumfolie ist kaum größer als ein Schmetterling, und braucht nur wenig Wind zum Fliegen. Und Stacie (und Sohn TJ) scheint’s Spaß zu machen.
Dienstag, 16. März 2010
Frühlingswetter (1)
Letzte Woche war es bei uns schon mal richtig warm – bis 22ºC stieg das Thermometer.
Der letzte Schnee war bis zum Wochenende weg-getaut, und die Treetops Nachbarschaft begann wieder, das Leben draussen zu geniessen.
Hier packte Claudia den kleinen Chandler in eine leichte Decke ein, und ging unsere Nachbarn Tom und Stacie besuchen.
Deren Sohn TJ und Faye spielten im Hof ihres Hauses. Der Beton wurde mit Kreide verziert, der letzte Schnee wurde mit kleinen Plastikschaufeln hin und her geschippt. Und Faye und TJ jagten sich gegenseitig durch Hof und Gras. Und der kleine Hund Bailey hatte an alledem den meisten Spaß – sie durfte sich raussuchen, von wem sie am liebsten gestreichelt wurde (von mir, wenn ich nicht gerade am Fotografieren war).
Das hier ist unsere Nachbarin Caroline – inzwischen schon ein stolzes Jahr alt. Sie kann schon beinahe laufen, und beginnt sich richtig mit ausgedehntem “blah blah blah” zu unterhalten.
Mit dem süßen kleinen Rotschopf in der Nachbarschaft wird der (fast gleichaltrige) Chandler sicher noch viel Spass haben.
Das hier ist TJ, etwas jünger als Faye, und Caroline’s älterer Bruder. Faye kommandiert ihn gerne rum (so wie auch Daddy und Mammi), und der kleine TJ lässt das gerne über sich ergehen.
Tja, so hatten Claudia und Stacie ihre helle Freude.





