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Samstag, 26. Februar 2011

Valentins Party

Pre-School Valentine's Party

Am Valentinstag war Faye in ihrer Vorschule “Immaculate Heart of Mary” in Burlington zur Valentins-Party eingeladen. Zu dieser Gelegenheit baten die Lehrerinnen zwei “Room Moms” (Mütter der Schüler und Schüerinnen) um Hilfe. Claudia lies sich das nicht zweimal sagen und half, mit Kamera, bei der Party mit.

Pre-School Valentine's Party

Hier sieht man Lehrerin Cesco beim Verzieren ihrer Schüler – mit Herzchen, schliesslich ist es Valentinstag. Schon erstaunlich, welche Fähigkeiten man als (Vorschul-)Lehrerin haben muss. Mrs. Cesco jedenfalls meistert dieses Facepainting dank viel Erfahrung.

Pre-School Valentine's Party

Und falls jemand meint, die Herzchen würden nur bei den Mädchen ankommen – hier ist der Gegenbeweis. Unser Herzchen jedenfalls liebt Parties – warum auch nicht, bei Süssigkeiten, lustigen Geschichten, und Facepainting.

Pre-School Valentine's Party

Stimmt doch, Faye, oder?

Pre-School Valentine's Party

Sonntag, 26. Dezember 2010

Krippenspiel

Baby Jesus

Diese Szene sahen wir kurz vor Weihnachten: eine sehr kindliche Maria, ein nicht weniger junger Joseph, und ein sehr puppenhaftes Jesuskind in einer Krippe bei der das Stroh aussieht, als käme es aus dem Shredder.

Sheppards Come to Worship

Und die Hirten die zur Krippe kommen sehen auch etwas “hausgemacht” aus (vom kindlichen Alter mal ganz abgesehen).

Aber dann erscheint ein Schwarm Engel, und das Rätsel ist gelöst sobald wir die Kommandeurin des himmlischen Geschwaders sehen:

The Angels Fly In

Faye hatte uns schon die letzten paar Tage erzählt, daß sie in der Schule ein “Engel” sei. Wir dachten immer, sie meint das im übertragenen Sinne, daß sie dort besonders brav ist. Und irgendwie war das nur schwer zu glauben, wenn man Faye kennt. Aber nein, sie meinte es wörtlich: sie führte beim Krippenspiel der Immaculate Heart of Mary die Engelsgruppe an. Und sie, wie auch die anderen Kids, machte ihren Job ganz ausgezeichnet.

After the Play

Nach der Vorstellung gabe es dann noch einen Überraschungsgast: Santa Claus, der Weihnachtsmann, kam auf einen Kurzbesuch vorbei und wurde von den Kleinen begeistert empfangen.

On Santa's Lap

Sonntag, 31. Oktober 2010

Happy Halloween!

IHM Halloween Parade 2010

Zum heutigen Feiertag Halloween möchten wir Euch ein paar Bilder der 2010er Halloween Parade der Immaculate Heart of Mary Preschool präsentieren.

IHM Halloween Parade 2010

Wie schon letztes Jahr, traten die Kleinen (nun inzwischen meist vier oder fünf Jahre alt) für ihre Eltern zur Parade an. Klar, daß ich mir das nicht entgehen lies. Faye trug ihr rosa-farbenes “Supergirl” Kostüm, mit dem sie dieses Jahr zum Halloween geht.

Diese Wahl hat uns ehrlich gesagt etwas überrascht – wir hatten beide fest damit gerechnet, daß dieses Jahr bei unserer Tochter wieder ein Disney Prinzessinnen Kostüm “in” ist. Mein Tip war auf “Briar Rose”.

Aber – viel besser könnte Fayes Kostümwahl eigentlich gar nicht aussfallen: sie ist und bleibt schliesslich mein Supergirl.

Wie man hier sieht machen die beiden Lehrerinnen der Klasse ordentlich stimmung und führen die Kids beim Singen und Tanzen an. “I hope you’re not scared!” (“ich hoffe, Ihr ängstigt Euch nicht!”) ruft Ms. Cesco hier den klatschenden Eltern zu.

IHM Halloween Parade 2010

Übrigens: ganz links im Bild ist Captain America, und der zweite von rechts ist natürlich Spiderman. Selbstverständlich wusstet Ihr das. Ich meine ja nur.

IHM Halloween Parade 2010

Und neben Faye plazierten sich hier eine Zauberin, ein Maikäfer, und Dorothy (aus dem Film Wizard of Oz). Magische Gesellschaft für unsere Tochter. Aber sie macht sich doch recht gut in dieser Umgebung, oder?

IHM Halloween Parade 2010

Eine ganz besondere – und vermutlich ungeplante – Überraschung gab es gegen Ende der Parade: es fuhren zwei Schulbusse mit älteren Schülern (7. oder 8. Klasse) an, die von einem Fussballturnier zurück kamen. Als sie die ganz Kleinen bei der Parade sahen, bildeten sie spontan ein “Ehrenspalier” durch das die Vorschüler dann in ihr Klassenzimmer laufen konnten.

IHM Halloween Parade 2010

Und sie bekamen jede Menge Komplimente, wie “scary” sie aussehen. Zu Halloween ist das ein Kompliment.

 

 

 

Und damit wünscht der Hebroner Anzeiger allen Lesern Happy Halloween!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Ich taufe Dich …

The magical moment

Das hier ist Father Michael Comer, Pastor der Gemeinde Immaculate Heart of Mary in Burlington, der Chandler am Taufbrunnen tauft. Wer Chandler kennt der weiss, daß er es hasst auf dem Rücken zu liegen und nach hinten geneigt zu werden. Dementsprechend hat der Father Comer dann auch seine Meinung gesagt. Andererseits – auch das war nichts, was der Herr Pfarrer nicht schon gehört hätte.

His Baptism Suit

Zur Feier des Tages trug er einen schneeweissen Anzug: Hose, Hemd, Fliege und Weste. Als “baptism suit” kann man hierzulande sowas kaufen. Nur für die Schuhe mussten wir uns etwas einfallen lassen: Chandler hat so große (genauergesagt: so hohe) Füsse, dass ihm keine der normalen “baptism shoes” passten.

Also bekam Chandler sein erstes Paar “Sneakers” (Sportschuhe) verpasst – die gab es wenigstens in allen denkbaren Grössen, und auch in weisser Farbe. Also – elegant, und zugleich sportlich gekleidet war er, unser Sohn.

Und toll aussehen tut er natürlich, ganz egal in welcher Kleidung

Flirting with Caroline

Wr hatten ca. 40 Gäste bei der Feier, darunter viele Kinder. Chandler fühlte sich in ihrer Mitte sichtlich wohl. Dieses Bild hier zeigt ihn mit der besonders hübsch rausgeputzten Caroline. Tochter von Chandlers Taufpatin Stacie.

Als Teil der Zeremonie wurden die Eltern gebeten, dem Täufling nochmal ein Kreuz auf die Stirn zu zeichnen.

Trying to keep Chandler calm

Und schliesslich stellte sich Father Comer zum Gruppenfoto (Stacie ist ganz links im Bild):

Family shot with Fr. Comer

Montag, 2. August 2010

Elefantenflug

Hier ist Faye aufgesessen und im freien Elefantenflug – immer rundherum im Kreis.

Schliesslich ist Sommerszeit Festivalzeit, und schliesslich lässt Faye sich keinen Spaß entgehen. Dieses Festival hier wurde von unserer Kirche in Burlington veranstaltet. Eher klein, mit vielleicht 10 verschiedenen Rides. Aber was solls – die 10 waren fast alle für kleinere Kinder geeignet.

Kein Wunder, dass das unserer Prinzessin gefiel. Insebesondere, weil es auch hier eine Möglichkeit zum Facepainting gab – und das bei einer Kirche, die jede Form von Makeup in der Schule verbietet.

Montag, 10. Mai 2010

Muttertag

Man könnte sagen, ihre Mammi hat bei Faye einen Stein im Feuer. Oder im Herzen. Unser Töchterchen marschiert hier mit ihren Klassenkameraden zur Muttertagsfeier. Ihren Müttern haben sie ein Ständchen gesungen – und sie hatten ein  gewichtiges Geschenk für Mommy:

Donnerstag, 8. April 2010

Das Lied von Foo Foo dem Feldhasen …

… singen hier die Kinder der Klasse P3 der Immaculate Heart of Mary Schule in Burlington ihren Eltern zu Ostern vor. Mit dabei natürlich unser Faye-Häschen.

Schon zu Halloween und zu Weihnachten hatten wir eine Gesangsvorführung bekommen. Und uns war klar, daß Lehrerin Cesco auch zu Ostern was einfallen würde.

Der Nachmittag startete mit einer Ostereier-Suche (deswegen haben die Kinder die bunten Taschen dabei), dann gab es das Trälerliedchen von Foo Foo, und anschliessend ein fröhlich rausgrebrülltes “Happy Easter!”.

So kommt man garantiert in Feiertagsstimmung.

Freitag, 12. März 2010

Fish Fry

Eine Tradition im Mittleren Westen: Freitags während der Fastenzeit geht man in die Kirche, genauer gesagt “unter” die Kirche. Dort, in der Turnhalle der Immaculate Heart of Mary Schule in Burlington, lädt die Pfarrei zum “Fish Fry”, zum “Fischessen”. Fritierter und gegrillter Hailbutt, Shrimp und Käsepizza gibt es, zusammen mit Kohlsalat und Pommes Frites (oder Roggenbrot).

Da alles Essen von Freiwilligen gekocht und serviert wird, nimmt die Pfarrei hierdurch etwas Geld ein (man wird einfallsreich, wenn es keine Kirchensteuer gibt). Mammi und Chandler (und Faye und Daddy) fühlen sich wohl, man lernt neue Leute kennen, und braucht nicht selber zu kochen. So kann man auch Fasten.

Sonntag, 14. Februar 2010

Happy Valentine’s Day!

Zusammen mit ihren Eltern, ihrem Bruder und ihrem Kätzchen wünscht Faye allen Lesern des Hebroner Anzeigers einen wunderschönen Valentins-Tag!

Zwei Valentins-Parties hat Faye bis zum 14. schon hinter sich, und heute, am Sonntag, wir natürlich auch gefeiert. Valentine’s ist hier in den USA ein wichtiger Tag.

Grusskarten, Süssigkeiten, rosa-farbene Kleidung, allerlei Kinkerlitzchen, und natürlich, vor allen Dingen Blumen gehen zum Valentinstag. Es ist üblich, jedem seiner Klassenkameraden ein kleines Geschenk zu machen, genauso wie allen seinen Lehrern. Und natürlich sämtlichen Freundinnen und Freunden, Eltern, Geschwistern, Kollegen, Nachbarn und Haustieren. Herzchen überall (sogar als Tättowierung auf der Backe, wie man hier sieht).

Normalerweise sind die Geschenkchen sehr klein (ein paar Stücke Candy, oder auch nur eine Grusskarte). Doch bei 14 Students in der Klasse kommt schon ganz schön was zusammen. Und so trägt Faye, als ich sie hier nach der Valentinsparty von der Immaculate Heart of Mary Schule in Burlington abhole, gleich zwei Tragetaschen mit “Beutegut” mit (zusätzliche zu ihrem eigentlichen Schul-Rucksack).

Und es fiel mir sofort auf: Mrs. Cesco, die Klassenlehrerin, ist auch im Valentins-Fieber. Und Kaugummi mag sie offensichtlich auch.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Jingle Bells …

Dieses schöne Liedchen trällert Faye hier mit ihren Kollegen von der Klasse P3 (Vorschule für 3-Jährige) der Immaculate Heart of Mary School in Burlington. Und dazu wird rhythmisch das Seil mit den Glocken geschwungen.

Das hier ist die Klassenlehrerin, Mrs. Cesco, beim Dirigieren. Ausser “Jingle Bells” gab es noch den Klassiker “Away in a Manger” und … zu hören. Eingeladen zur Weihnachtsparty der P3 waren die stolzen Eltern, die den Event vielfach auf Foto und Video festgehalten haben.

Und nach zwei Liedern gab es dann einen überraschenden Besucher: Santa Claus schaute kurz vorbei.

Seinen Schlitten mit den fliegenden Rentieren habe er auf dem Schuldach geparkt, meinte Santa.

Darauf setzte er sich hin, und lies sich von jedem Kind seine Weihnachtswünsche sagen (Faye wünscht sich eine Barbie Puppe).

Jedes Kind bekam einen grünen Socken mit ein paar Leckereien und kleineren Geschenken von der Lehrerin (bzw. von Santa, natürlich), dann gab es noch ein kleines Ständchen für die Eltern ("We wish you a merry Christmas!"), und damit war Fayes erster Auftritt vor Publikum auch schon vorbei.

Freitag, 30. Oktober 2009

Halloween Party

Gestern hatte Faye ihre erste Halloween Party für dieses Jahr. Standesgerecht ging sie zur Feier der Immaculate Heart of Mary School als “Briar Rose” (Dornröschen) gekleidet. Vor der Party stellten sich die Kids auf, und sangen ihren Eltern ein paar gruselige Lieder (Faye ist das Mädchen mit dem rosa-farbenen Kleid).

Danach führte die Lehrerin, Mrs. K, die Kids in die Schule, und die Eltern gingen nach Hause. Allerdings nicht Hexe Claudi, die als “Room Mom” bei der Party mithalf (und fleissig Bilder schoss). Hier mixt Mrs. K, unter Mithilfe der Kids, ihr berühmtes “Witches Brew” (Hexengebräu). Es bestand im wesentlichen aus Pretzeln, Schokolade, Marshmallows und kleineren Leckereien.

Eine andere Room-Mom zeigte den Kids, wie man aus Schokoladen-Donuts, Salzstengeln, Marshmallows und Zuckerfarbe “echte” Spinnen bastelt. Die Spinnen, und eine Tasse Witches Brew, gab es danach zu essen. Tja, die Tellerchen wurden alle leer. Wer hätte das gedacht, bei derart gesundem Essen?

Und dann setzte man sich zusammen im Kreis auf den Alphabet-Teppich, und lauschte einigen Gruselgeschichten, vorgelesen von Mrs. K.

Mittwoch, 23. September 2009

Schweinegrippe

Heute bekam Claudia einen Anruf von Faye’s Schule: die Immaculate Heart of Mary School hat den ersten bestaetigten Fall von Schweinegrippe. Jetzt heisst es aufpassen.

Samstag, 5. September 2009

Look at all those pre school possibilities …

“Sieh doch, welche Chancen die Vorschule bietet” – unter diesem Banner begrüßt hier Vorschul-Lehrerin Karen Cesco Faye und ihre Mamma.

Im Klassenzimmer wartet bereits ein kleiner Spind auf Faye’s Mantel und ihren Rucksack. Gestern haben wir uns das zukünftige Klassenzimmer in der Immaculate Heart of Mary Pre-School (Vorschule) angesehen. Ab Dienstag wird Faye dort zweimal die Woche zum Unterricht vorbeikommen.

 

Das hier ist Frau Krzywonos, die Assistenzlehrerin. Wegen des etwas komplizierteren Nachnamens lässt sie sich von den Kindern einfach “Mrs. K” nennen. Vielleicht etwas, was ich mir auch mal überlegen sollte (im jetzigen Kindergarten sprechen mich Faye’s Klassenkollegen meist mit “Faye’s Dad!” an). 

Faye jedenfalls stellte an ihrem neuen Klassenzimmer sofort fest, daß es dort einen Garten gibt, eine Schaukel, eine Bücherei, und, ganz wichtig, eine Spielküche. Da ist sie ganz in ihrem Metier.

Freitag, 28. August 2009

Begrüssungsschreiben

Gestern hat Faye einen Brief bekommen – vermutlich den ersten persönlichen, handgeschriebenen Brief ihres Lebens. Leider war sie so aufgeregt (und unerfahren), daß beim Oeffnen nicht alles glatt ging. Aber hier ist der Brief:

cesco Letter 3 year PRE School Liebe Faye,

Ich bin Frau Cesco. Ich werde in der Vorschule Deine Lehrerin sein. Frau K wird mir helfen. Wir werden beim Lernen und Spielen viel Spaß zusammen haben.

Bis bald!

Frau Cesco.

 

Habt Ihr schon mal von Euren zukünftigen Lehrern einen Brief bekommen?

Donnerstag, 27. August 2009

Pre-pre-school

So schnell geht das: am 8. September startet Faye bereits mit einer Art Schule. Sie besucht ab diesem Tag die “Pre-School” der Immaculate Heart of Mary Schule in Burlington. Heute war der erste Elternabend für die neuen Pre-School Eltern.

Claudia lauscht hier ganz angestrengt den Ausführungen von Lehrerin Karen Cesco, die Faye ab September unterrichten wird. Zunächst einmal sind die Lernziele recht einfach: Händewaschen, gutes Gruppenverhalten, Teilen, gesunde Ernährung.

 

Nächste Woche gibt es noch einen “Tag der offenen Tür”, zu dem sich Eltern – und neue Students – die Schule und die Lehrer mal ansehen können.

Hier seht Ihr die Lehrerinnen Frau Cesco und Frau “K” (keine exzellenten Bilder – wurden mit meinem Telefon aufgenommen).

Den größten Teil des Abends ging es um das ordnungsgemäße Herbeibringen und Abholen der Students. Amerikanische Schulen sind hier sehr vorsichtig geworden und haben strikte Prozeduren ausgearbeitet.

Claudia hat sich auf eine Liste als “Klassenmama” eingetragen – so kann sie dann bei Ausflügen und Veranstaltungen mithelfen.

In der Pre-School gibt es eine 3-Jährigen, und eine 4-Jährigen Klasse. Danach gibt es noch ein Jahr “Kindergarten” (ja, das ist tatsächlich ein amerikanisches Wort), und dann geht die reguläre Grundschule los.