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Samstag, 23. April 2011

Bei der Lektüre

Maunzy loves reading her Kindle

Wie allgemein bekannt, wird bei uns in der Familie gerne gelesen. Selten, daß wir nicht ein Buch irgendwo in der Nähe haben. Dieses Bild hier zeigt Maunzy bei der Lektüre eines Romans auf ihrem Kindle. Lesen Eure Katzen etwa noch Papierbücher?

Montag, 21. Februar 2011

Das Neueste vom kranken Haus

Nun, die klarste Nachricht zu erst: Maunzy ging und geht es ausgezeichnet. Aber die Dinge verbessern sich doch:

  • Faye bekommt ihre Antibiotika, hat aber nach wie vor noch etwas Fieber. Dennoch, sie ist wieder quirlig, quitschfidel  und überdreht – ganz so, wie wir sie gewohnt sind. Und ab Montag sollte sie nicht mehr ansteckend sein
  • Chandler hängt noch ziemlich übel in den Seilen. Der Fortschritt bei ihm ist, dass er wieder essen kann. Und jetzt holt er all die Kalorien nach, die er die letzten Tage versäumt hat. Aber irgendwas drückt ihn – er weint sehr viel, unser Kleiner.
  • Claudia fehlt vor allen Dingen der Schlaf. Aber auch die Erkältung ist noch deutlich zu spüren.

Wollen mal sehen, ob wir Faye am Montag in die (Vor-) Schule schicken können.

Dienstag, 1. Februar 2011

Geburtstagskind

Christmas Maunzy

Heute wird unser kleines Kätzchen 12 Jahre jung. Selbstverständlich wird sie mit ein paar extra Leckerlies verwöhnt, und wird den Tag mit einem extra langen Geburtstagsschlummer feiern.

Samstag, 15. Januar 2011

Die ersten Portraits mit der Hilite

Zu Weihnachten bekam ich einen “Lastolite Hilite” geschenkt, einen Belichtungskasten, 6 x 7 Fuss (1,80 x 2,15 Meter) gross, mit dem man ganz elegant Hintergrundlose Portraits machen kann. Ich hatte die Methode bei einem Seminar gesehen, und seitdem davon geschwärmt.

Natürlich habe ich dann kurz nach Weihnachten gleich ein paar meiner Models zum Test-Shoot gebeten.

 

 

 

Otto

Hier stand mir Otto Modell. Eigentlich ganz gut gelungen. Auch wenn die Farbbalance noch nicht ganz stimmt (der Hintergrund ist zu grün). Aber das lässt sich einfach korrigieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maunzy

Ganz unerwartet kam dann unser ältestes Baby vorbei, und possierte vor dem grossen leuchtenden Kasten. Zu dieser Gelegenheit sage ich natürlich nicht Nein. Hier ist aber auch deutlich zu erkennen, daß ich mit meiner primären Lichtquelle vorsichtiger sein muss (Maunzy's Augen haben oben einen unschönen Schlagschatten, von ihren Augenliedern geworfen).

Tja, und auch Claudia entging meiner Kamera nicht …

Portrait shoot of Claudia

Freitag, 7. Januar 2011

Unsere Mädchen entspannen sich …

Christmas MaunzyFaye relaxing

Der Weihnachtsstress ist rum, Santa Claus war erfolgreich angelockt und angeschmeichelt worden, das Fest war ein voller Erfolg. Maunzy kann jetzt ihren Weihnachtskragen ausziehen, und Faye kann sich dem Spiel mit ihren neuen Barbie-Puppen widmen.

Die Weihnachtsdekoration ist abgebaut, und unser Schnee ist weggetaut. Daddy tut wieder arbeiten. Und ausserdem hat die (Vor-)Schule wieder begonnen – der Alltag ist wieder da.

Aber Faye hat ein neues Hobby entdeckt: das Skifahren.Davon demnächst mehr.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Gribbsche

Sehr gerne half Faye beim Aufbauen der Weihnachtskrippe mit. Genauer gesagt, sie wollte den Job alleine machen. “I can do it all by myself!”

Faye's Nativity Set

Ihre Interpretation der Szene von Bethlehem ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig: das Jesuskind kommt auf den Heuboden. Die Tierchen sind alle, sorgfältig aufgereiht, im Stall. “Damit sie nicht nass werden, wenn es regnet”, meinte Faye (als wir die Krippe aufstellten, hatte es noch nicht geschneit). Sogar ein Plüschrentier – Spielzeug von Maunzy – positionierte sie in der Krippe. Schließlich gehören Rentiere ja nunmal zu Weihnachten. Hoffentlich versteht Maunzy das auch so.

Nur die Menschen – bis auf Maria und Jesus müssen sie alle draussen bleiben. Offensichtlich ist es nicht so schlimm, wenn die nass werden. Wen wunderts – Faye möchte schliesslich Tierärztin werden.

OK - und für all die, die sich gerade überlegen, wie die biblische Geschichte sich heute im Zeitalter von Facebook, Twitter, GPS Navigation und Sozialen Netzwerken zutragen würde – die sollten sich mal den folgenden Film anschauen (auf Englisch):

Sonntag, 19. September 2010

Die Wahl ist entschieden

Und zwar mit klarem Vorsprung: Chandler wird als Katerchen zum Halloween gehen.

Das Resultat war dann doch überraschend deutlich: mit 79% der Stimmen votierten die Leser des Hebroner Anzeigers dafür, Chandler als das zu verkleiden, was er unbestreitbar ist: Maunzy’s kleines Brüderchen. Die Yoda Option, immerhin das weiseste Wesen des Universums, kam über einen Achtungserfolg von 14% der Stimmen nicht hinaus.

image

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses interviewte der Hebroner Anzeiger einige Betroffene und bat um eine Einschätzung des Resultats:

HA: “Meister Yoda: Haben Sie, der ihnen die Geheimnisse des Universums offen stehen, dieses Wahlergebnis erwartet?”

Meister Yoda: “Schwer zu sehen, in ständiger Bewegung die Zukunft ist.”

HA: “Wie werten Sie den Ausgang dieser Wahl? Ist das dunkle Kostüm besser? Ist die dunkle Seite einfach attraktiver als die Seite der Jedis?”

Meister Yoda: "Nein. Nein... nein. Schneller, leichter, verführerischer.Aber Du kannst Veränderungen nicht aufhalten. Genau so wie du die Sonne nicht daran hindern kannst unterzugehen."

 

HA: “Maunzy – hat sie die Entscheidung zugunsten des Katzenkostüms überrascht?”

Maunzy: “Etwas anderes habe ich nun wirklich nicht erwartet.”

HA: “Fühlen Sie sich durch die Klarheit des Wahlausganges bestätigt?”

Maunzy: “Nun, Einstimmigkeit wäre mir schon lieber gewesen. Aber was solls, wenigstens mussten wir das Ergebnis dieser Wahl nicht fälschen.”

 

HA: “Chandler freuen Sie sich schon darauf, zu Halloween als Katerchen auf die Pirsch zu gehen?”

Chandler: “Babababababababa !”

HA: “Vielen Dank für dieses Gespräch.”

Samstag, 4. September 2010

Wochenende

Wochenende

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Samstag, 14. August 2010

Mir entgeht nichts!

Maunzy watching over Sydney

Insbesondere dann nichts, wenn da so was wirklich leckeres vor meinen Augen rumschwimmt. Schliesslich bin ich ja Maunzy-Scharfauge, und Fische, wie den kleinen Sydney, habe ich nun mal zum Fressen gern!

Wen wunderts, dass Maunzy jetzt einen neuen Lieblingsplatz im Haus hat? Ihre Version von “Fernsehen”.

Samstag, 17. Juli 2010

Sunshine …

Nein, ganz glücklich schaut er hier nicht drein, unser kleiner Chandler. Zwar ist er auf Mamma’s Arm und trägt sein geliebtes Baseball Kostüm – aber die Sonne ist viel zu intensiv. Es ist heiss, kein kühler Luftzug zu spüren, und was ihm am meisten fehlt: draussen in unserem Vorgarten gibt es einfach keinen Decken-Ventilator zu bestaunen. Da mag die Mammi ihn noch so sehr lieb durch die Gegend tragen.

Derzeit erreichen wir fast jeden Tag Höchsttemparaturen um die 32ºC bis 36ºC fast jeden Tag. Es ist schwül, mit ziemlich hoher Luftfeuchtigkeit.

Eiskalt im Winter, brühend heiss im Sommer – das ist das typische Kontinentalklima das wir hier im Mittleren Westen der USA haben.

Davon weiss Chandler natürlich noch wenig. Ihm ist nicht klar, dass es hier weit und breit keinen Ozean gibt, der diese Extrem-temparaturen etwas ausgleichen könnte.

Und er weiss natürlich nicht, dass es heir keine Ost-West verlaufenden Gebirgsketten gibt, die die Zirkulation der heißen, feuchten Luft aus dem Golfgebiet hinauf ins Gebiet der großen Seen stoppen könnt. Die Apalachen im Osten, und die Rockies im Westen laufen alle schnurstracks von Nord nach Süd. Und wir leben in den Plains dazwischen.

Nein, das weiss unser Chandler alles noch nicht. Er weiss nur, dass ihm heiss ist. Und er sieht etwas das ihn immer aufheitert: jemand, der es versteht die Sonne eine kurze Weile zu geniessen, und sich dann in den klimatisierten Keller zu einem Schläfchen zurück zu ziehen. Wer mag das wohl sein?

Freitag, 16. Juli 2010

Schau Daddy – ich kann stehen!

Jetzt hatte ich ihn gerade ein paar Tage nicht gesehen, und als ich nach Hause zurück kam sorgte unser Chandler gleich für eine Riesenüberraschung: er kann jetzt eine ganze Weile lang  stehen. Mehrere Minuten lang. Er stützt sich natürlich an Mama’s Händen ab, aber der Fortschritt ist unverkennbar. Und stolz ist er darauf, der Kleine. Er will seine neuen Fähigkeiten geradezu vorführen.
Und gewachsen ist er auch noch, in den 1 ½ Wochen. Anscheinend will er ein richtig großer Junge werden. Damit passt er dann ja auch genau in die Familie.

Und lieb anzuschauen ist er allemal, unser kleiner Schönling. Wir vermuten, daß er blonde Haare hat (im Moment, wenigstens).
Zähne hat er im Moment vier: zwei im Unterkiefer, zwei im Oberkiefer (diese zwei sind erst vorgestern geschlüpft).
Chandler ist vielseitig interessiert (vor allen Dingen an Decken-Ventilatoren), tierlieb (ganz vernarrt in Maunzy), und er lacht gerne.
Ach ja – man kann es aus diesen Bildern erahnen – er isst auch gerne. Vor allen Dingen alles was mit süßen Kartoffeln gemischt ist (so etwa Apfelbrei, Mais, Kürbis). Und Hafer liebt er.
Hier ist der Beweis, daß er ganz hinreisend lächeln kann:

Montag, 26. April 2010

Schmuseübung


“Taktile Lernerlebnisse”, zu Deutsch “Schmusen”, vermittelt die Mama hier unserem Jüngsten. Und Maunzy beaufsichtigt die Lehrstunde.

Dienstag, 23. März 2010

Frühlingstradition

Manche putzen das Haus, manche geben sich der Frühjahrsmüdigkeit hin, manche machen eine erste Wanderung in der neuen Saison oder gehen Radfahren unser Maunzyschätzchen dagegen hat ihre eigene Frühlingstradition: sobald die erste Frühjahrssonne da ist, wälzt sie sich genüsslich auf unserer Terasse und lässt sich die ersten warmen Sonnenstrahlen auf den schwarzen Pelz brennen.

Staub, Stroh und Spelzen vom Vogelfutter des nahen Vogelhauses bleiben zwangsläufig in ihrem schönen Fell hängen. Und unsere Sauberkeits-Bessessene Miezekatze tut sich anschliessend stundenlang generalputzen. Aber … die ersten Sonnenstrahlen der Frühlings-Saison sind es ihr einfach wert.

Man beachte, wie strategisch sie sich hinlegt: ihr Körper ist in der Sonne, ihr Köpfchen (und die Augen) sind im Schatten. Geniessen will gelernt sein.

Montag, 1. Februar 2010

Happy Birthday, Maunzy!

Heute wird unser goldiges kleines Kätzchen stolze 11 Jahre alt. In Menschenjahren gerechnet. In Katzenjahren wäre sie jetzt wohl schon in den 80’ern. Aber Maunzy “altert” in Menschenjahren, denken wir.

Sicher, sie entwickelt sich mehr und mehr zur Stubenkatze. Insebesondere jetzt im Winter, wo es draussen so bitter kalt ist. Und das Hochspringen auf Daddy’s Schreibtisch (oder wie hier, auf das Geländer an unserem Deck), was sie früher mit links gemacht hat, klappt auch nicht mehr bei jedem Versuch.

Aber das wichtigste stimmt nach wie vor: sie ist das allerliebste kleine Schmusekätzchen, total bezogen auf “ihre Menschen”. Wenn wir abends zu lange am Computer oder am Fernseher durchhalten, kommt sie vorbei um uns ins Bett zu holen. Wenn sich jemand nicht ganz wohlfühlt, kuschelt sie sich an um ihn gesund zu schnurren. Und wenn das Baby auf der Matte seine Übungen macht, legt sich Maunzy zur Unterstützung dazu. Sie gehört einfach zur Familie.

Kein Wunder, daß Faye, als sie vor kurzem in ihrer Vorschule sich etwas zum Malen aussuchen sollte, ein Portrait von Maunzy zeichnete. Hier ist es (man beachte den schwarzen Körper und die grünen Augen). Ist doch ein liebes Geburtstagsgeschenk, oder?

Sonntag, 10. Januar 2010

Mit Kindle und Kitty

Claudia liest sehr gerne. Kein Wunder, dass sie ihr Kindle, den elektronischen Buchleser von Amazon, das sie zu Weihnachten bekommen hat, liebt. Liest sich einfacher als ein richtiges Buch, meint sie.

Ich allerdings denke, das mit dem einfachen Lesen kommt nicht nur von dem Kindle Gerät. Vielmehr spielt da Maunzy eine wichtige Rolle. Als Muse, und als Inspiration, gibt sie Beistand und ist Frauchens bester “Mitleser”.

Montag, 4. Januar 2010

Krankenschwester mit Tütenöhrchen

Samstag auf Sonntag Nacht gings mir gar nicht gut. Schwindel, Gliederschmerzen, Husten, Fieber, und vor allen Dingen, rasende Kopfschmerzen. Also habe ich mich früh ins Bett verzogen, und versucht, die Krankheit auszuschlagen. Kaum lag ich im Bett, da bekam ich auch schon Besuch:

Maunzy beschnupperte mich ein bischen, und legte sich dann so auf mein Kopfkissen, dass mein Kopf von ihrem Fell bedeckt war. Ihr Köpfchen lag dann genau an der Stelle, wo bei mir die Kopfschmerzen herzukommen schienen. Woher wusste sie das? Und dann begann sie zu schnurren. Das relaxed ungemein.  Ich bin wohl ziemlich gleich eingeschlafen.

Morgens gegen drei wache ich auf. Ich bin durchgeschwitzt, und habe einen heißen Kopf, aber die Kopfschmerzen sind weg. Maunzy steht vom Kopfkissen auf, gähnt und streckt sich, und legt sich dann über meine Füße, wo sie normalerweise schläft.

Hier ist unser Rezept gegen Kopfschmwerzen: ein kuscheliges, schnurrendes Kätzchen! Kriegt man leider nicht in jeder Apotheke.

Dienstag, 24. November 2009

Na und?

Die Firma IBM hat gestern in diesem Post bekannt gegeben, daß sie einen Supercomputer gebaut haben, der das Nervensystem einer Katze simuliert. Sie brauchten dazu nicht weniger als 147.456 Prozessoren, und satte 144 Terrabyte an Hauptspeicher. Fast einhunderfünfzigtausend Prozessoren!

Immerhin galt es die Funktion von mehr als 10 Trillionen Synapsen zu simulieren, die im Cortex einer Hauskatze für’s Denken verantwortlich sind.

“Impossant”, meint Maunzy. Nur, auch mit Einhunderfünfzigtausend Prozessoren kann IBM immer noch nicht so schön schnurren wie ich …

Samstag, 31. Oktober 2009

Maunzy's Halloween Hitparade: Tag 20

Auch heute spielt unser Gruselkätzchen Maunzy wieder den Halloween DJ für Euch. Und das beste haben wir uns für ganz zum Schluss aufgehoben – für dem Halloweentag selbst: “Monster Mash”.

Happy

Halloween!

Einfach auf den Pfeil drücken, und los gehts …

Freitag, 30. Oktober 2009

Maunzy's Halloween Hitparade: Tag 19

Auch heute spielt unser Gruselkätzchen Maunzy wieder den Halloween DJ für Euch. Ein Song darf auf keiner Halloweenparty fehlen: “Thriller”.

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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Maunzy's Halloween Hitparade: Tag 18

Auch heute spielt unser Gruselkätzchen Maunzy wieder den Halloween DJ für Euch. Heute geht es um den vielleicht beliebtesten Gast einer jeden Halloweenparty: “Frankenstein”.

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