Wie allgemein bekannt, wird bei uns in der Familie gerne gelesen. Selten, daß wir nicht ein Buch irgendwo in der Nähe haben. Dieses Bild hier zeigt Maunzy bei der Lektüre eines Romans auf ihrem Kindle. Lesen Eure Katzen etwa noch Papierbücher?
Samstag, 23. April 2011
Samstag, 27. Februar 2010
Man nennt es “Buch”
Die Leser des Hebroner Anzeigers haben schon öfters Claudia beim Lesen auf ihrem Kindle, dem elektronischen Buchleser, gesehen.
Elektronischer Buchleser”? Und jetzt noch der neue Apple iPad als super-sexy elektronisches Buch. Wo geht diese Entwicklung eigentlich hin?
Hier eine Impression des Cartoonisten des Time Magazine:
Zwei Jungen finden einen seltsamen Gegenstand aus Papier. Nur einer weiss Bescheid, und auch der nur halbwegs: “Man nennt es ‘Buch’”, sagt er, “aber ich hab keine Ahnung, wo die Batterien reinkommen.”
Sonntag, 17. Januar 2010
Mit Kindel und Kindle
Hier sieht man Claudia bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Chandler knuddeln und Kindle lesen. Auf einen früheren Post mit ähnlicher Thematik haben wir viele Anfragen bekommen, wo denn der Vorteil dieser Art des Lesens sei. Nun, wenn man unvoreingenommen an die Sache rangeht, dann sind die Vorteile eigentlich mehr als deutlich:
- Chandler hält einen warm
- Chandler’s Bett wird weniger schnell abgenutzt
- Wenn Chandler sich rührt und rumort, muss man nicht erst aufstehen, um ihn zu beruhigen
- Man kann sicherstellen, daß Chandler seinen Schnuller behält, und garantiert so einen erholsameren Schlaf für unseren Kleinen.
Sonntag, 10. Januar 2010
Mit Kindle und Kitty
Claudia liest sehr gerne. Kein Wunder, dass sie ihr Kindle, den elektronischen Buchleser von Amazon, das sie zu Weihnachten bekommen hat, liebt. Liest sich einfacher als ein richtiges Buch, meint sie.
Ich allerdings denke, das mit dem einfachen Lesen kommt nicht nur von dem Kindle Gerät. Vielmehr spielt da Maunzy eine wichtige Rolle. Als Muse, und als Inspiration, gibt sie Beistand und ist Frauchens bester “Mitleser”.
