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Sonntag, 24. April 2011

Happy Easter

Family Shot

Die Bunnies aus Hebron wünschen allen Lesern des Anzeigers Happy Easter!

The Princess

Frohe Ostern von der Prinzessin!

 

 

 

 

 

 

Hey Ladies!

 

Und Frohe Ostern vom Vorstandsvorsitzenden!

Sonntag, 17. April 2011

Friday Fish Fry

The Codfather wants YOU to come in!

Am Freitag besuchten wir zum letzten Mal in diesem Jahr den “Friday Fish Fry” bei der “Mary Queen of Heaven Church” im Städtchen Erlanger. Letztes Jahr hatte ich das schon kurz erwähnt: “Friday Fish Fry” ist so eine Art wöchentliches Pfarrfest das viele katholische Pfarreien in den USA Freitags während der Fastenzeit abhalten (aber nicht am Karfreitag, deswegen war vorgestern der letzte Fish Fry dieses Jahr).

Claudia and Stacie

Offiziell geht man dorthin, um am Freitag Fisch zu essen. Tatsächlich geht man hin, um Nachbarn, Freunde und Bekannte zu treffen. Und genau das passierte dann auch. Unsere Nachbarn die Millers trafen wir zweimal. Unsere Nachbarin Stacie (Chandlers Patentante, hier im Bild mit Claudia) gehörte gar zu den Köchinnen.

The Codfather - with a beer

Serviert wurde in der Turnhalle der MQH Schule (Faye wird dort ab September den Kindergarten besuchen).

Zu Essen gab es “cod” (Kabeljau) gebacken, fritiert oder gegrillt (alternativ auch Shrimps). Und zum Nachtisch konnte man zwischen Dutzenden von Pfarreimitgliedern gespendeten Süsspeissen wählen. Der Wahlspruch lautet": “The best fish this side of heaven!” (Der beste Fisch auf dieser Seite des Himmels).

Besonders beliebt ist bei unseren Kindern der “Codfather” (wer Englisch kann wird sich über dieses Wortspiel amüsieren), der mit seinem Riesenfisch und seinem Mafiosikostüm zum Wahrzeichen des MQH Fish Fry’s geworden ist. Hinter der Maskerade steck John Geisen, Eigentümer einer Restaurantkette im Großraum Cincinnati, der viel Verantwortung für die fehlerfreie Logistik der Fish Fry Aktion trägt.

IMG-20110408-00010Unsere Kids mochten das Essen – und einfacher als selber zu kochen, war es allemal.

Samstag, 16. April 2011

Faye an der Kamera

Pictures of Mommy

Gelegentlich will Faye unbedingt mit Pappa’s großer Kamera fotografieren – schliesslich ist sie selbst so oft das Subjekt. Dann dreht sie gerne die Kamera rum, und fotografiert Mammi und Daddy. Diese Bilder hier wurden bei schönem warmen Nachmittagslicht aufgenommen.

Pictures of Daddy

Macht sie doch gut, unser big girl, oder?

Samstag, 2. April 2011

Im Kreise ihrer Familie …

… wird Claudia heute ihren Geburtstag feiern. Und nein, auf ihrer Torte wird keine “1” stehen (Claudia wird 29). Aber eine Torte wird es geben, und eine Feier, und Gesang. Happy Birthday, Claudia!

One Candle

Donnerstag, 24. März 2011

Seit einem Jahr …

… gehört der kleine Chandler nun zu unserer Familie: heute ist sein “Adoption Day”. Am 24. März letzten Jahres gab es diese Szene:

Judge Byer with Claudia and Chandler

… und heute sieht der kleine Bursche so aus:

Chandler enjoying a cracker

Hat sich doch gut gemacht, unser Söhnchen, oder?

Zur Feier des Tages haben ihm seine Schwester und seine Mammi einen Kuchen gebacken. Wollen wir mal sehen, ob unser kleiner Wahlesser davon etwas essen wird. Wir halten Euch auf dem laufenden.

Dienstag, 22. März 2011

Der Kunst zuliebe

Claudia practicing on the piano

Claudia nimmt sich gerne mal ein paar Momente, um am Piano zu üben. Auch wenn daraus (mit Chandler’s Hilfe) neuerdings meist ein 4-händiges Stück wird.

Faye und ihr Daddy greifen dann schon lieber zum Pinsel und bemalen ein paar Ornamente für den Gartenschmuck zu Ostern. Vorsichtigerweise tun wer das, wenn Chandler schon im Bett ist. Ansonsten würde der Kleine gar zu gerne mitpinseln.

Faye and Daddy painting flower signs

Montag, 7. März 2011

Immer schön das Mäulchen auf …

Chandler getting his antibiotics

Denn die Medizin hat diesmal wirklich geholfen. Dr. Stowers stellte fest, dass die Entzündung auf beiden Ohren verschwunden ist, und der Rachen wieder ganz normal aussieht. Kein Wunder, dass unser Chandler wieder sein schmusiges Selbst ist.

Und wie man an der Backe sieht, schmecken jetzt auch die süßen Kartoffeln wieder ganz lecker.

Chandler in his high chair

Sonntag, 6. März 2011

Frühlingsspaziergang

Taking a stroll

Wenn die Mammis ihre Babies in Treetops rumschieben, so wie das Faye hier mit Teddy tut, dann zeigt das, wie familienfreundlich diese Subdivision (das Dorf Treetops) ist.

Taking a stroll

Und wenn die Mammis in Jacke, Schal und Mütze eingepackt sind, dann erkennt man, dass es noch ziemlich kühl ist im Frühling. “Chilly” nennt man das hier.

So hat halt jede Mammi ihr Baby zu schieben.

Mittwoch, 2. März 2011

Birthday Party

Der Tag war zwar nicht gerade eine Überraschung, aber die Art wie meine Lieben mich gestern gefeiert haben. Zunächst mal gab es ein paar dicke Küsse von meinen Kids, und ein liebliches Schnurren von Maunzy. Und dann konnte ich meine Kids in die Arme nehmen:

Around Home

Natürlich hatte Claudia für mich auch einen Kuchen organisiert. Es waren viele Kerzen drauf – aber nicht so viele wie Ihr jetzt gerade denkt. Schauts Euch mal an:

Around Home

Am fantastischsten war es aber dann, als Faye mir ein Geburtstagsständchen auf dem Glockenspiel vorspielte:

Around Home

Dieses Instrument würde man im Deutschen wohl ein “Xylophon” nennen. Hierzulande hat es den schönen amerikanischen Namen “Glockenspiel”. Neben “Sauerkraut” und “Kindergarten” ein weiteres deutsches Wort, das die englische, speziell die amerikanische, Sprache übernommen hat. Allerdings wird es hier meist etwa wie “Glohkenspuil” ausgesprochen.

Around Home

Faye hat dieses Instrument vor kurzem in einem Musikkurs entdeckt und sich dafür begeistert. Es ist einfach, saubere Töne zu produzieren, und es klingt auch richtig nett. Wollen wir mal sehen, wie lange die Begeisterung anhält.

Chandler jedenfalls schaut ganz interessiert zu. Und wenn er kann, greift er auch gerne einen der Klöpfel (auf amerikanisch “Mallets”), und spielt mit. Das aber, gefällt seiner großen Schwester gar nicht.

Montag, 21. Februar 2011

Das Neueste vom kranken Haus

Nun, die klarste Nachricht zu erst: Maunzy ging und geht es ausgezeichnet. Aber die Dinge verbessern sich doch:

  • Faye bekommt ihre Antibiotika, hat aber nach wie vor noch etwas Fieber. Dennoch, sie ist wieder quirlig, quitschfidel  und überdreht – ganz so, wie wir sie gewohnt sind. Und ab Montag sollte sie nicht mehr ansteckend sein
  • Chandler hängt noch ziemlich übel in den Seilen. Der Fortschritt bei ihm ist, dass er wieder essen kann. Und jetzt holt er all die Kalorien nach, die er die letzten Tage versäumt hat. Aber irgendwas drückt ihn – er weint sehr viel, unser Kleiner.
  • Claudia fehlt vor allen Dingen der Schlaf. Aber auch die Erkältung ist noch deutlich zu spüren.

Wollen mal sehen, ob wir Faye am Montag in die (Vor-) Schule schicken können.

Sonntag, 20. Februar 2011

Get Well, Chandler!

IMGDiese Karte hier hat Faye für ihren kleinen Bruder geschrieben. “Get Well, Chadler!” (Gute Besserung, Chandler).  Schön mit Tinkerbell Motiven (und sogar einem ihrer geliebten Sticker) verziert. Hat sie richtig lieb gemacht. Sie sieht, dass es ihrem Brüderchen nicht gut geht, und möchte ihn aufmuntern. Und es ist doch toll, wie gut sie schon schreiben kann (wir buchstabieren ihr die meisten Wörter, aber sie zeichnet die Buchstaben selbst).

Faye ist inzwischen deutlich auf dem Weg der Besserung. Gestern war ich mit ihr bei der Kinderärztin Dr. Steffen: die Magen-Darm-Grippe die sie letzte Woche plagte, ist so gut wie vorüber. Wegen dieser Grippe konnte sie Donnerstag und Freitag nicht in die Vorschule gehen. Eine ihrer Vorschulen war gar geschlossen, weill 160 (von 910) Schülern an dieser Grippe litten. Das machte regional Schlagzeilen und brachte die Teams der lokalen Fernsehsender auf den Campus.

_MG_1961Dafür hat Faye aber jetzt eine Streptokokken Infektion im Rachen, die sich auf ihre Stimme niederschlägt. Sie hatte Fieber und Kopfschmerzen. Und eine Ohrenentzündung gabs gleich gleich noch kostenlos dazu. Dr. Seffen setzte sie auf ein Anti-Biotikum, und das hat ziemlich gleich gewirkt. Gegen Abend gings Faye schon wieder deutlich besser. Statt lethargisch herumzuhängen, düste sie wieder volle Pulle durch das Haus.

_MG_193810 Tage lang muss Faye das Antibiotikum nehmen. Und bis einschliesslich Sonntag ist sie noch hochgrading ansteckend (das Bild hier wurde geschossen, bevor wir das wussten). Nicht gut für uns. Und nicht gut für ihr kleines Brüderchen.

Der hat von ihr schon die Magen-Darm-Grippe geerbt, und hängt ziemlich in den Seilen. Dass er wegen der Magen Grippe ein paar Tage so gut wie nichts gegessen hat, macht ihn natürlich extra schwach und anfällig. Vermutlich werden wir die Strep Infektion bei ihm nicht vermeiden können. Dazu knuddeln die zwei viel zu gerne. Am Montag werden wir wohl mit Chandler beim Kinderarzt vorstellig werden.

Samstag, 12. Februar 2011

Winterzeit, Spasszeit

OK, we crashed

Derzeit taut bei uns gerade der letzte Schnee weg – am Dienstag erwarten wir Temperaturen bis zu 12ºC (gestern waren es -8ºC).

 

Gideon in free flight

Dennoch, wir gehen immer noch regelmässig Skifahren zu Perfect North, und erst vor ein paar Tagen (diese Bilder sind keine zwei Wochen alt) vergnügten sich die Kinder in unserer Nachbarschaft am örtlichen Schlittenhang – von mir gerne “Perfect Zorn” genannt.

Pink Suit, Purple Sled

Schlittenfahren, Snowboarden, Schanzenspringen, Igloo bauen, Schneeballschlachten – zu all dem hatten die Kids in diesem schneereichen Winter sehr viel Gelegenheit. Und wer weiss, vielleicht schneit es ja noch einmal richtig stark (der Februar ist eigentlich der kälteste Monat in unseren Breiten). Aber im Moment sieht es nicht danach aus.

Alison having fun

Der Schnee bringt die Nachbarschaft zusammen – das hier ist ein Bild von unserer Nachbarin Allison, die gelegentlich mit ihren beiden Söhnen Matthew und Jackson bei Perfect Zorn zum Schlittenfahren auftaucht.

Vor allen Dingen natürlich, bringt der Schnee die Kinder aus der Nachbarschaft zusammen. Der Hang ist zu Fuß von überall in Treetops zu erreichen. Und wenn nicht zu Fuß, dann kann man sich immer noch von Mammi auf dem Schlitten dort hin ziehen lassen.

Chandler on his sled

Dienstag, 8. Februar 2011

Gute Lehrer

Ski & Snowboard School

Das hier ist das “Learn to Turn Center”, der Treffpunkt der Ski-Schule von Perfect North. Im Moment tauchen wirdrei bis viermal die Woche hier auf, um für Faye eine Trainerstunde zu organisieren. Ein toller Service.

Ich dachte mir für die Zukunft, wenn Faye mal professionelle Ski-Rennfahrerin ist und die Olympiade gewinnt, wird es wichtig zu dokumentieren, wer ihr die ersten “Schritte” auf den schnellen Brettern beigebracht hat.

Perfect North

Nun, da ist zunächst mal Lehrer Ken – der Mann mit dem weißen Goatee. Er war der erste, der Faye vom Anfänger-hügel runter auf den “normalen” Hügel mit den Sessellift genommen hat. Von da an fühlte sie sich wie “eine große Skifahrerin”. Gut gemacht, Lehrer Ken! Und ausserdem hat er denselben Vornamen wie Barbies Freund. Kein Wunder, daß Faye sich bei ihm wohlfühlt.

Maggie

Ihr absoluter Schwarm ist allerdings Lehrerin Maggie. Die kam beim allerersten Meeting auf Fayes Augenhöhe runter, und sagte meiner etwas schüchternen Tochter: “Regel Nummer Eins: Blos nicht Lächeln!”. Das gefiel unserer kleinen Athletin.

Watching Big Sister Ski

Für jeden Athleten wichtig: ein guter Fanclub. Und Fayes Fanclub ist der beste in ganz Perfect North.

Was meinst Du, Chandler: wenn Du mal laufen kannst, willst Du dann auch Skifahren?

Enjoying the Snow

Samstag, 15. Januar 2011

Die ersten Portraits mit der Hilite

Zu Weihnachten bekam ich einen “Lastolite Hilite” geschenkt, einen Belichtungskasten, 6 x 7 Fuss (1,80 x 2,15 Meter) gross, mit dem man ganz elegant Hintergrundlose Portraits machen kann. Ich hatte die Methode bei einem Seminar gesehen, und seitdem davon geschwärmt.

Natürlich habe ich dann kurz nach Weihnachten gleich ein paar meiner Models zum Test-Shoot gebeten.

 

 

 

Otto

Hier stand mir Otto Modell. Eigentlich ganz gut gelungen. Auch wenn die Farbbalance noch nicht ganz stimmt (der Hintergrund ist zu grün). Aber das lässt sich einfach korrigieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maunzy

Ganz unerwartet kam dann unser ältestes Baby vorbei, und possierte vor dem grossen leuchtenden Kasten. Zu dieser Gelegenheit sage ich natürlich nicht Nein. Hier ist aber auch deutlich zu erkennen, daß ich mit meiner primären Lichtquelle vorsichtiger sein muss (Maunzy's Augen haben oben einen unschönen Schlagschatten, von ihren Augenliedern geworfen).

Tja, und auch Claudia entging meiner Kamera nicht …

Portrait shoot of Claudia

Freitag, 14. Januar 2011

Laufen, Tanzen, Steigen …

Dieser Tage scheint es alles physisch zu sein, was unser Chandlerschatz lernt. Er geht ganz hartnäckig and Laufen lernen – kann schon zuverlässig gehen, wenn man nur eines seiner Händchen hält. Wenn er sich irgendwo stützen kann (an einer Wand, einem Schreibtisch, einem Stuhl, einem Spielzeug), dann nutzt er das perfekt aus um den Raum damit zu erkunden. Er ist immer auf den Beinen.

Chandler

Wenn er irgendwo rhythmische Musik hört, hält er sich mit beiden Händen irgendwo fest, und beginnt zu tanzen. Sein kleines Hinterchen geht dann rhythmisch rauf und runter. Zum Schiessen!

Und ganz neu: er versucht jetzt, obwohl er noch nicht richtig laufen kann, schon Treppen zu steigen. Er stellt sich nahe an eine Stufe ran, kniet sich auf die Stufe drauf, wurschtelt seine Beinchen nach oben und steht auf, und wiederholt das ganze. Er kann mit der umgekehrten Methode sogar halbwegs sicher wieder nach unten (natürlich sind wir nahebei, im Falle, dass was schiefgeht).

Aber der Charakterzug, der Besuchern am meisten auffällt ist sicherlich dieser hier: er lacht immer so unwiederstehlich.

Mommy & Chandler

Montag, 10. Januar 2011

Weihnachtsstrategie

Wir werden oft gefragt, wie wir es schaffen, bei den Weihnachtsgeschenken immer so toll abzuschneiden. Was ist unser Geheimnis zum Weihnachtserfolg? Wie kommt man auf die gute Seite des Weihnachtsmanns?

Nun, das Geheimnis ist Strategie. Hier ein paar Tips zur Strategie, die bei uns so erfolgreich ist:

  1. Stellt sicher, daß Ihr beim Weihnachtsmann auf der “guten” Liste steht 

    Faye taking the cameraDer Weihnachtsmann geht natürlich mit der Zeit: hat er früher tatsächlich eine Papier-Liste geführt, so nutzt er heute eine Computer Datenbank – mit Verbindung zum Internet (seine IP Adresse dieses Jahr war 25.12.20.11). Das eröffnet natürlich ganz neue Möglichkeiten. Ein guter Hacker in der Familie kann hier Wunder wirken. (Faye hat dieses Bild aufgenommen)
  2. Stellt sicher, daß die Rentiere Euer Haus mögen

    Magical Reindeer FoodDiese Strategie ist ganz einfach: die neun Rentiere müssen in der Weihnachts-Nacht den Schlitten des Weihnachtsmanns um die ganze Welt herum fliegen. Eine Riesen-Flugstrecke, in einer sehr kurzen Zeit. Das erschöpft und macht hungrig. Und überhaupt: Rentiere haben bekanntlich keine Flügel – das Fliegen kostet sie daher sehr viel Energie. Wie schafft man es daher, daß die Rentiere gerade Euer Haus besonders mögen? Ganz einfach: “magisches Rentierfutter”. Das ist es, was Faye mit ihrem Brüderchen hier bei uns im Vorgarten ausstreut.
  3. Stellt sicher, daß sich der Weihnachtsmann bei Euch wohlfühlt

    Cookies & Milk for SantaDer Weihnachtsmann muss zwar nicht fliegen (das nehmen ihm die Rentiere ab), aber er muss sich in dieser Nacht durch Tausende von engen Kaminen zwängen, und dann abertausende von Geschenken verteilen. Kein Wunder – das macht auch ihn hungrig.
    Da setzt dann unsere Strategie #3 an: wir stellen ihm am Vorabend (also Heiligabend) immer einen Becher Milch, und einen Teller selbstgebackener Plätzchen hin – direkt vor dem offenen Kamin, durch den er ins Haus kommen wird. Am Weihnachts-Morgen sind jedesmal fast alle Plätzchen gegessen. Auf diesem Bild hat Faye diesen wichtigen Vorbereitungsschritt unternommen.

Tja, und wenn man dann alles ganz sorgfältig vorbereitet hat, dann kann man zuversichtlich ins Bett gehen.

Family Portrait on Christmas Eve

Samstag, 25. Dezember 2010

Merry Christmas!

Family Christmas Photo 2010

Dir Kirchgaessner Familie wünscht hiermit allen

Lesern des Hebroner Anzeigers ein gesegnetes,

frohes und ruhiges Weihnachtsfest!

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Weihnachtsvorbereitungen (1)

Our Christmas Village

So langsam muss man sein Haus schon auf Weihnachten vorbereiten. Findet Faye jedenfalls.

Ein wichtiger Teil der Dekoration ist unser “Winterdorf” – und Faye ist mit voller Begeisterung dabei. Häuser, eine Kirche, eine Brücke, Bäume, ein See, verschiedene Figuren – alles hat in Fayes Plan genau seinen Platz. Und alles hat genau da zu stehen.

Die ersten Häuser kauften wir vor mehr als 10 Jahre, und jedes Jahr kommt irgendwas neues dazu. Dieses Jahr haben wir uns einen festlichen Weihnachtsbaum für das Dorf geleistet. Irgendwann brauchen wir sicher ein eigenes Zimmer dafür.

Ach ja – fleissige Helfer hat Faye…

Our Christmas Village

Montag, 6. Dezember 2010

Faszinierend!

Mommy, I See Sharks!

Denkt sich Chandler hier. Es sind die farbenfrohen Quallen im Newport Aquarium, die es ihm angetan haben. Und er hat recht – die sind tatsächlich faszinierend.

Jellyfish

Faye, in Sachen Aquarium eine absolute Expertin, lässt natürlich auch keine Gelegenheit aus, ihrem Brüderchen die wichtigsten Details zu erläutern. “Schau mal Chandler – da schwimmt Nemo!”

Look, Chandler! Sizing up the kids

Und jetzt, da Chandler halbwegs stehen kann, wollen wir dieses Bild regelmäßig fotografieren (schliesslich kommen wir hier öfters hin): wie groß sind unsere Kinder?

Ach ja: die Skala ist in “Fuss” (ungefähr 30 CM). Faye geht schnurstracks auf 4 Fuss zu, Chandler auf 2 1/2.