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Montag, 25. April 2011

Spass mit Photoshop

Faye & Chandler Fairytale Fantasy (7)

Frohe Ostern von unseren zwei Bunnies!

Gerade recht zum Ostermontag (der in Deutschland ein Feiertag ist, in den USA leider nicht).

Aber, Moment, sind das nicht etwa vier Bunnies auf dem Bild? Und wie schön der Himmel und die Blumen …

Jeder der Kinder hat wird verstehen, daß wir unsere zwei Kleinen nach so einer Fotositzung auf der grünen Wiese gleich in die Badewanne stecken mussten.  Also, hier sind sie in der Badewanne …

 

Faye & Chandler -tub

Und danach sind wir dann auf einen Tropenstrand in der Karibik gegangen, wo mir dieses schöne Bild gelang …

shell-Edit

Sonntag, 24. April 2011

Happy Easter

Family Shot

Die Bunnies aus Hebron wünschen allen Lesern des Anzeigers Happy Easter!

The Princess

Frohe Ostern von der Prinzessin!

 

 

 

 

 

 

Hey Ladies!

 

Und Frohe Ostern vom Vorstandsvorsitzenden!

Freitag, 22. April 2011

Nach dem Bad

Mit frisch gewaschenen Haaren kuschelt sich Chandler gerne ins weiche Handtuch. Und dann spielt er am liebsten “Verstecken” (er zieht das Handtuch übers Gesicht und verschwindet dadurch).

Dann muss Daddy ihn durch lautes Rufen suchen, bis Chandler mit lautem Gackern und breitem Grinsen das Handtuch wegzieht, und wieder zum Vorschein kommt.

Unser all-abendliches Versteckspiel.

Montag, 18. April 2011

Frühjahrsputz

Chandler our Swiffer Boy

So ein Fußboden, der will sauber gehalten werden. Mamma hat da zwar ihre Roboter-Armee (die “Roombas” von iRobot), aber von (Menschen-) Hand gereinigt siehts halt doch ganz anders aus. Also – nichts wie ran an den Swiffer, das Tuch auf dem Mop gespannt, und dann wird der Fussboden geswiffert.

Für unseren Sohn haben wir einen Swiffer in Kindergröße zusammengebaut – nachdem er immer von Mammi’s Swiffer Mop so fasziniert war, daß er ihn im ganzen Haus rumschleppte.

Ist verständlich: er sieht die Erwachsenen ständig damit hantieren; das Gerät ist leicht, und die gleitende Bewegung muss unseren Chandler faszinieren.

 

Chandler our Swiffer Boy

Und Claudia freut sich natürlich, daß sie so einen eifrigen Helfer hat!

Sonntag, 17. April 2011

Friday Fish Fry

The Codfather wants YOU to come in!

Am Freitag besuchten wir zum letzten Mal in diesem Jahr den “Friday Fish Fry” bei der “Mary Queen of Heaven Church” im Städtchen Erlanger. Letztes Jahr hatte ich das schon kurz erwähnt: “Friday Fish Fry” ist so eine Art wöchentliches Pfarrfest das viele katholische Pfarreien in den USA Freitags während der Fastenzeit abhalten (aber nicht am Karfreitag, deswegen war vorgestern der letzte Fish Fry dieses Jahr).

Claudia and Stacie

Offiziell geht man dorthin, um am Freitag Fisch zu essen. Tatsächlich geht man hin, um Nachbarn, Freunde und Bekannte zu treffen. Und genau das passierte dann auch. Unsere Nachbarn die Millers trafen wir zweimal. Unsere Nachbarin Stacie (Chandlers Patentante, hier im Bild mit Claudia) gehörte gar zu den Köchinnen.

The Codfather - with a beer

Serviert wurde in der Turnhalle der MQH Schule (Faye wird dort ab September den Kindergarten besuchen).

Zu Essen gab es “cod” (Kabeljau) gebacken, fritiert oder gegrillt (alternativ auch Shrimps). Und zum Nachtisch konnte man zwischen Dutzenden von Pfarreimitgliedern gespendeten Süsspeissen wählen. Der Wahlspruch lautet": “The best fish this side of heaven!” (Der beste Fisch auf dieser Seite des Himmels).

Besonders beliebt ist bei unseren Kindern der “Codfather” (wer Englisch kann wird sich über dieses Wortspiel amüsieren), der mit seinem Riesenfisch und seinem Mafiosikostüm zum Wahrzeichen des MQH Fish Fry’s geworden ist. Hinter der Maskerade steck John Geisen, Eigentümer einer Restaurantkette im Großraum Cincinnati, der viel Verantwortung für die fehlerfreie Logistik der Fish Fry Aktion trägt.

IMG-20110408-00010Unsere Kids mochten das Essen – und einfacher als selber zu kochen, war es allemal.

Montag, 11. April 2011

Kaum zu bremsen …

… war Chandler, als wir im Studio ein paar Familienaufnahmen schossen. Er wollte unbedingt zu Daddy

Crawling Towards Daddy

Oder wollte er etwa zu Mamma, die hinter Daddy stand und ihn anfeuerte? Nein, wer wollte sicher zu Daddy. Schliesslich hat er mit dem ja immer so viel Spaß.

The Men in the Family

Sonntag, 3. April 2011

Die Röhre Runter …

Chandler's First Slide

So erging es hier Chandler, der bei dieser Gelegenheit im Innen-Spielplatz des Newport Aquariums zum ersten mal solo eine Röhren-Rutsche runter rutschte.

Zu unserer Überraschung, scheit er sich beim Rutschen gedreht zu haben, denn er kam unten kopf-voran an. Mamma hatte ihn natürlich oben ganz normal auf die Rutsche gesetzt.

Erst war er ganz still, dann hat er geweint, dann hat er gelacht. War wohl gut, daß ihn seine geliebte große Schwester unten aufgefangen hat. Es will halt alles gelernt sein.

Und zur Belohnung nahm Faye dann ihr kleines Brüderchen an die Hand, und zeigte ihm ein paar ihrer Lieblingsplätze im Aquarium. Na also. Hat sich doch gelohnt, Chandler.

Brother & Sister

Samstag, 2. April 2011

Im Kreise ihrer Familie …

… wird Claudia heute ihren Geburtstag feiern. Und nein, auf ihrer Torte wird keine “1” stehen (Claudia wird 29). Aber eine Torte wird es geben, und eine Feier, und Gesang. Happy Birthday, Claudia!

One Candle

Donnerstag, 24. März 2011

Seit einem Jahr …

… gehört der kleine Chandler nun zu unserer Familie: heute ist sein “Adoption Day”. Am 24. März letzten Jahres gab es diese Szene:

Judge Byer with Claudia and Chandler

… und heute sieht der kleine Bursche so aus:

Chandler enjoying a cracker

Hat sich doch gut gemacht, unser Söhnchen, oder?

Zur Feier des Tages haben ihm seine Schwester und seine Mammi einen Kuchen gebacken. Wollen wir mal sehen, ob unser kleiner Wahlesser davon etwas essen wird. Wir halten Euch auf dem laufenden.

Montag, 21. März 2011

Auf der Rutsche

Es war offiziell noch nicht einmal der erste Frühlingstag – aber das Wetter passte. Also trafen wir uns mit unseren Nachbarn Tom und Stacie (Chandler’s Patentante) und deren Kindern TJ und Caroline auf unserem Spielplatz.

Caroline, Stacies 2-jährige Tochter, läuft hier gerade die Rutsche hoch (Faye hat ihr diese Macke beigebracht – wozu braucht frau eine Leiter?), Claudia schaut etwas ängstlich zu, und Tom (am rechten Bildrand ist seine Hand zu sehen) stützt sein Töchterchen ab.

Chandler bereitet sich hier auf seine allererste Solo-Abfahrt an unserer langen Rutsche vor (wir warten erst noch, bis Caroline von ihrem Dad weggehoben ist). Aber dann gehts los. Also runter.

 

Chandlers Patentante Stacie hat am Sonntag Nachmittag diese Bilder geschossen. Insbesondere diese Aufnahme von Chandler, der gerade die lange Rutsche bäuchlings hinuntergesausst ist, ist ihr gelungen. Zuerst war ihm das nicht ganz geheuer. Schliesslich geht es von unserem Rutschturm ziemlich steil nach unten. Uns so richtig hinsetzten tut er sich auf die Rutsche auch noch nicht (deswegen drehte er sich ungewollt auf den Bauch).

Ob es Chandler denn auch wirklich gefallen hat? Nun, unten angekommen watschelte er (so gut kann er noch nicht laufen) langsam zur Leiter zurück, und kletterte zum Schrecken seiner Mammi ganz alleine die Leiter zum Rutschturm hinauf. Ganz klar – “Daddy nochmal rutschen!” Klar, daß Daddy da mithilft.

Samstag, 19. März 2011

Autsch!

Getting a shot hurts

Hier bekommt Chandler gerade per Spritze eine Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln – und er mochte es überhaupt nicht! Selbst das bunte Pflasterchen hinterher konnte ihn nicht trösten. Gut nur, daß dies der einzige “Shot” war, der ihm bei seinem 15-Monats Termin beim Kinderarzt drohte.

You've got a strong heart!

Der Arzt, Dr. Stowers aus Burlington, bescheinigte ihm ein starkes Herz und gesunde Lungen. Sein Gewicht ist proportional zur Körperhöhe (in beiden lässt er 75% der Vergleichspopulation hinter sich). Nur einen sehr großen Kopf hat er (da lässt er mehr las 95% der Vergleichspopulation hinter sich).

Reaction ...

Nun ja, das mit dem Dickkopf hatten wir uns schon so ähnlich gedacht. Gut auch, daß die Reflexe funktionieren.

Donnerstag, 17. März 2011

Happy St. Patrick’s Day!

Our St. Patrick's Day Girl

St. Patrick’s Day – der Feiertag des Nationalheiligen Irlands, ist ein inoffizieller Feiertag in den USA. “Inoffiziell” bedeutet: wir bekommen heute nicht frei, aber dafür gibt es dutzende von Parties im Großraum Cincinnati. Einen Umzug (die St. Patrick’s Day Parade) gibt es noch obendrein. Macht ja auch viel mehr Spaß, als die Fastenzeit zu tierisch ernst zu nehmen.

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts war Irland die wichtigste Quelle der Einwanderung in die USA – und seit dieser Zeit hat sich der “Patty’s Day” als Partytag etabliert. Wir bekommen “Paçzkis” (polnische Krapfen) zur Fastenzeit, grünes Bier zum St. Patrick’s Tag, Burritos zu Cinco de Mayo, und “Bratwurst” (ja, auch das ist ein englisches Wort) mit “Dunkel” Bier zum Oktoberfest. Und dazu kommen noch die eigentlichen amerikanischen Feiertage wie Memorial Day, Labor Day oder der 4. Juli. Wer gerne feiert, der sollte in diesem Land leben.

Our Little Leprechaun!

Faye wird heute in ihrer Vorschule den “Leprechaun” suchen gehen (einen grünen Kobold der hierzulande zum Maskottchen des St. Patrick’s Tags geworden ist), in den Kneipen gibt es grünes Bier (und viel davon), und in Chicago werden sie sogar den Chicago River grün einfärben.

Wir haben derweil unseren eigenen süßen Leprechaun erkürt, und wünschen allen Lesern des Hebroner Anzeigers einen Happy St. Patrick’s Day!

Mittwoch, 16. März 2011

Welcome Home, Daddy!

Das war eine liebe Überraschung: nach etwa 16 Stunden Reise, holte mich meine Familie am Flughafen in Cincinnati ab.

Welcome Back, Daddy!

Bei der Rückreise selbst lief alles wie geplant. Die Flüge starteten und landeten nach Plan, und selbst die verstopfte Autobahn A3 vor Frankfurt gab uns nicht mehr Verzögerung als wir am Montag Morgen eingeplant hatten.

Und am Abend konnte ich mich dann wieder in mein eigenes Bett legen.

Donnerstag, 10. März 2011

Literatur

IMG_0001Hier die Titelseiten zweier Bücher, die wir aus der Boone County Public Library in Scheben ausgeliehen haben, und gerade mit Chandler lesen: “Mausi, was machst du da"?” und “Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?”.

Eigentlich nichts besonderes – deutsche Standard Bücher zum Vorlesen für das Babyalter. Aber Moment mal: wir können diese deutschsprachigen Bücher in Nord Kentucky ausleihen. Die Bibliothek dort besitzt tatsächlich eine Sammlung von fremdsprachigen Kinderbüchern. Neben Spanisch, bekommt man Baby-gerechte Literatur in Französisch, Japanisch, und eben auch Deutsch. Für Chandlers Alter gibt es dort ca. 20 Bücher, durch die wir uns gerade durcharbeiten. Schließlich soll der Kleine ja mit gutem Deutsch aufwachsen.

Wir jedenfalls waren sehr angenehm überrascht davon, als uns eine der Bibliothekarinnen in Scheben auf diese Sammlung hinwies. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet.

Mittwoch, 9. März 2011

Fotografin bei der Arbeit

"Say Cheeeese, Chandler!"

Irgendwie scheint es auf Faye abzufärben, dass sie aus einer Foto-Besessenen Familie kommt. Jedenfalls liebt sie es, mit ihrer rosa Kamera ihre Welt im Bild festzuhalten. Und ihr liebstes Model ist derzeit der Baby Brother Chandler. Die Macke, sich auf seine Augenhöhe zu begeben indem sie sich flach auf den Boden legt, die hat sie von mir abgeschaut. Ihre Kamera ist nicht die beste (da müssen wir vielleicht mal was dran machen), aber ihr Eifer ist ganz klar zu erkennen. Hier ist das Bild, das sie hier aufnahm:

IMG_1032

Montag, 7. März 2011

Immer schön das Mäulchen auf …

Chandler getting his antibiotics

Denn die Medizin hat diesmal wirklich geholfen. Dr. Stowers stellte fest, dass die Entzündung auf beiden Ohren verschwunden ist, und der Rachen wieder ganz normal aussieht. Kein Wunder, dass unser Chandler wieder sein schmusiges Selbst ist.

Und wie man an der Backe sieht, schmecken jetzt auch die süßen Kartoffeln wieder ganz lecker.

Chandler in his high chair

Sonntag, 6. März 2011

Frühlingsspaziergang

Taking a stroll

Wenn die Mammis ihre Babies in Treetops rumschieben, so wie das Faye hier mit Teddy tut, dann zeigt das, wie familienfreundlich diese Subdivision (das Dorf Treetops) ist.

Taking a stroll

Und wenn die Mammis in Jacke, Schal und Mütze eingepackt sind, dann erkennt man, dass es noch ziemlich kühl ist im Frühling. “Chilly” nennt man das hier.

So hat halt jede Mammi ihr Baby zu schieben.

Samstag, 5. März 2011

Frühlingszeit ist Spielplatzzeit

Chandler Playing in Boone County Woods

Kaum zeigt sich die Frühlingssonne und wärmt Nord Kentucky etwas auf, da sind unsere Kinder ganz scharf auf die örtlichen Spielplätze. Diese Bilder hier wurden auf dem Boone County Woods Park Spielplatz geschossen.

Chandler Playing in Boone County Woods

Unser grosser Junge nutzte gleich die Gelegenheit, auf dem weichen Waldboden seine Laufübungen fortzusetzen. Wenn man hier auf das Hinterchen fällt, dann tut das gar nicht weh. Und die Mama freut sich immer so sehr, wenn die Hose eingefärbt wird. Auf dem Bild oben versucht Chandler es seiner großen Schwester nachzumachen, die gerade auf einer Rutsche nach oben geklettert ist. “Hilf mir, Faye!”

Faye on a slide in Boone County Woods

“Würde ich gerne, Chandler, aber Mammi sieht dich lieber auf dem sicheren Waldboden”.

Als grosse Schwester hat man halt so seine Privilegien.

Freitag, 4. März 2011

Training für den Ostermarsch?

Chandler taking first steps outside

Kaum wirds draussen etwas wärmer, ist er nicht mehr zu bremsen, unser kleiner Junge. Das hier sind seine ersten freilaufenden (nicht abgestützten) Schritte im Freien. Während er kränkelte, hat er kräftig das Laufen geübt.

Zunächst hielt er sich an Möbeln, Wänden, Handgriffen oder allem fest, was sich gerade anbot. Und er schob sich mehr von Platz zu Platz als dass er lief.

Danach entdeckte er, dass wir ihn bei den Händchen greifen und damit stützen konnten. Damit konnte er dann die offenen Räume “erobern”.

Der nächste Fortschritt war dann, als er nur noch an einem Händchen gestützt werden wollte.

Chandler taking first steps outside

Danach begann Chandler dann, zum ersten mal frei zu stehen. Es kostete schon etwas an Überwindung, keinerlei Stütze mehr zu suchen. Und dann begann er freistehend seine Füsschen nach vorne zu schieben.

Natürlich landete er auf seinem kleinen Hintern. Das erlaubte ihm dann, das “Aufstehen” zu üben. Und zu diesem Üben gab es mehr als genug Gelegenheit. Einen Schritt. Hinfallen. Aufstehen. Noch einen Schritt. Hinfallen. Aufstehen. Zwei Schritte. Hinfallen. Aufstehen. Und so weiter …

Zunächst sah sein “Laufen” mehr wie “Watscheln” aus. Aber das gab sich ziemlich schnell.

Macht Dir das Spass, Chandler? Offensichtlich.

Mittwoch, 2. März 2011

Birthday Party

Der Tag war zwar nicht gerade eine Überraschung, aber die Art wie meine Lieben mich gestern gefeiert haben. Zunächst mal gab es ein paar dicke Küsse von meinen Kids, und ein liebliches Schnurren von Maunzy. Und dann konnte ich meine Kids in die Arme nehmen:

Around Home

Natürlich hatte Claudia für mich auch einen Kuchen organisiert. Es waren viele Kerzen drauf – aber nicht so viele wie Ihr jetzt gerade denkt. Schauts Euch mal an:

Around Home

Am fantastischsten war es aber dann, als Faye mir ein Geburtstagsständchen auf dem Glockenspiel vorspielte:

Around Home

Dieses Instrument würde man im Deutschen wohl ein “Xylophon” nennen. Hierzulande hat es den schönen amerikanischen Namen “Glockenspiel”. Neben “Sauerkraut” und “Kindergarten” ein weiteres deutsches Wort, das die englische, speziell die amerikanische, Sprache übernommen hat. Allerdings wird es hier meist etwa wie “Glohkenspuil” ausgesprochen.

Around Home

Faye hat dieses Instrument vor kurzem in einem Musikkurs entdeckt und sich dafür begeistert. Es ist einfach, saubere Töne zu produzieren, und es klingt auch richtig nett. Wollen wir mal sehen, wie lange die Begeisterung anhält.

Chandler jedenfalls schaut ganz interessiert zu. Und wenn er kann, greift er auch gerne einen der Klöpfel (auf amerikanisch “Mallets”), und spielt mit. Das aber, gefällt seiner großen Schwester gar nicht.