Die Bunnies aus Hebron wünschen allen Lesern des Anzeigers Happy Easter!
Frohe Ostern von der Prinzessin!
Und Frohe Ostern vom Vorstandsvorsitzenden!
Ein Blog der unsere Abenteuer, kleinere und größere, in den Staaten dokumentiert
Die Bunnies aus Hebron wünschen allen Lesern des Anzeigers Happy Easter!
Frohe Ostern von der Prinzessin!
Und Frohe Ostern vom Vorstandsvorsitzenden!
… war Chandler, als wir im Studio ein paar Familienaufnahmen schossen. Er wollte unbedingt zu Daddy
Oder wollte er etwa zu Mamma, die hinter Daddy stand und ihn anfeuerte? Nein, wer wollte sicher zu Daddy. Schliesslich hat er mit dem ja immer so viel Spaß.
Faye hat eine Vorliebe für Knobelspiele entdeckt. Der Osterhase brachte ihr gleich zwei davon. Das Spiel auf diesem Bild kam von Tante Isabella und heisst “Cat & Mouse” (Katz und Maus). Im Prinzip muß Faye die blauen Kacheln so in den grünen Rahmen einsetzen, daß ein bestimmter Pfad entsteht. Bei dieser Aufgabe im Bild ging es darum, den beiden Mäusen (Unterkante links, und linke Kante oben) den Weg zum Käse (Oberkante rechts) zu ermöglichen.
Diese Aufgaben können ziemlich kniffelig werden, und kosten selbst Mammi und Daddy einiges an Zeit und ausprobieren, falls Faye mal nach Hilfe fragt (was sie nicht oft tut).
Dieses Spiel hier ist komplett aus Holz und heißt “Royal Rescue” (rette das Königspaar). Zu Anfang seht eine Prinzessin (in Pink) links, und ein Prinz (in Blau) rechts auf dem Brett. Dazwischen sind verschiedene Hindernisse aufgebaut. Faye hat dann einige Blöcke zur Verfügung, die auf verschiedene Weise in das Spielbrett eingebaut werden können. Ziel des Spieles: dem Paar einen Weg zueinander zu ebnen.
Faye liebt es dann zum Schluss die beiden Figuren über das Spielbrett, und die von ihr gebaute Brücke, laufen zu lassen.
Weils so schön war, hier nochmal ein Nachtrag zu Ostern: am Karsamstag haben wir unseren nun schon traditionellen Besuch bei der Florence Freedom unternommen, einem örtlichen Baseballteam. Die veranstalten jedes Jahr eine “Easter Egg Hunt” (Ostereier-Suche).
Neben dem Hauptereignis (der Eiersuche) gibt es allerlei unterhaltsames für die ganze Familie. Das hier nennt sich “Facepainting” (Gesicht anmalen). Und das ergab dann diesen absolut hübschesten aller Osterhasen …
… singen hier die Kinder der Klasse P3 der Immaculate Heart of Mary Schule in Burlington ihren Eltern zu Ostern vor. Mit dabei natürlich unser Faye-Häschen.
Schon zu Halloween und zu Weihnachten hatten wir eine Gesangsvorführung bekommen. Und uns war klar, daß Lehrerin Cesco auch zu Ostern was einfallen würde.
Der Nachmittag startete mit einer Ostereier-Suche (deswegen haben die Kinder die bunten Taschen dabei), dann gab es das Trälerliedchen von Foo Foo, und anschliessend ein fröhlich rausgrebrülltes “Happy Easter!”.
So kommt man garantiert in Feiertagsstimmung.
Am Ostersonntag waren wir von Bob & Sandy, Amy Zimmerman’s Eltern, in ihr Haus nach Beavercreek in Ohio zum Dinner eingeladen.
Beavercreek ist ein Vorort von Dayton, ca. 1 Autostunde nördlich von Cincinnati. Amy ist dort geboren.
Natürlich gab es dort für Faye ein paar Eier zu suchen. Jede Menge Zimmerman’sche Familie zu treffen. Insbesondere ihre geliebte Patentante Amy.
Und die hatte eine ganz spezielle Überraschung für ihre Patentochter parat: einen Hula-Hoop! Tja, Faye war zuerst etwas perplex: was ist denn das? Was tut man damit?
Kein Wunder, daß die Patentante das erst mal (mit einem grossen Model) vorführen musste. Und das tat sie dann auch mit Bravour. Tja, da gab es ordentlich was zu fotografieren.
Und eine ganz neue Freundin traf Faye dort: Maggie. Unsere Tochter entwickelt sich zur Hunde-Liebhaberin.
Am Ostermorgen war Faye ganz aufgeregt. Schliesslich war sie sicher, von ihrem Fenster aus in unserem Vorgarten ein Häschen gesehen zu haben. Nun ja, Mama liebte es, so wahrgenommen zu werden.
Für Faye gabs kein Halten mehr: raus in den Garten. Und da lagen doch überall viele viele bunte Ostereier herum. Also griff sie sich ein Körbchen – später noch ein zweites - und machte sich an die Arbeit.
Unser Garten sieht noch etwas mitgenommen aus (an den Bohrstellen ist der Rasen noch nicht nachgewachsen), aber für einen Stapel bunter Ostereier – und ein paar Geschenke – gab es allemal genug Verstecke. Und Faye erwies sich as gewiefte Sucherin. Kein noch so grünes Ei entging ihr im grünen Gras:
Und nach der Suche hies es dann Eier öffnen, und Geschenke auspacken.
Hier ein kommerziell aufgenommenes Bild von Ende März: Faye mit dem Easter Bunny der Florence Mall. Alles Gute zum Ostermontag (der für uns hier ein normaler Arbeitstag ist)!
Der Hebroner Anzeiger wünscht all seinen Lesern Happy Easter!
Egal, ob Ihr den Mümmelmann Bunny, Rabbit, Haasje oder Häschen nennt, wir wünschen, dass er Euch ein volles Nest mit Leckereien gebracht hat.
Unsere Oservorbereitungen gehen ihrem Ende entgegen. Hier pinseln Faye und Daddy gerade Goldfarbe auf. Wer hätte nicht gerne ein paar goldene Ostereier?
Zunächst mal werden die Eier gefärbt. Schön bunt sollen sie schliesslich sein. Gelb, rot, blau, grün, violett und orange. Faye geniesst die Farbenpracht – und ihre Tasse Milch.
Sie passt aufmerksam darauf auf, dass die Eier richtig pastellfarben werden. Und gelegentlich holt sie ein Ei aus der roten Farbe und taucht es in den blauen Becher. Wer will schliesslich nur eintönig gefärbte Eier im Nest haben?
Dann werden die Eier mit jeder Menge Aufkleber verziert.
Schliesslich wirkt ein violettes Osterei erst dann richtig überzeugend, wenn es mit einer Kombination aus Tulpenblüten, Hasenohren und Baseball geschmückt ist.
Und dann machen sich meine beiden Oserhasen daran, alles zusammen zu packen:
Zu Ostern müssen wir unsere Hasenohren und Hasennase tragen (was trägt man schliesslich sonst zu Ostern?). Also bereitet Mammi ihr Häschen ordentlich vor.
Die Nase muss richtig sitzen, und die Löffel sollen schliesslich nach oben deuten. Harmonisch mit den Pferdeschwänzen, in denen Faye ihr Haar gerne trägt. Ungefähr so sollte das dann aussehen:
Natürlich kann man einen Plätzchenteig auch selber mischen. Aber in den USA geht das etwas einfacher: man kauft ihn fertig gemischt, ausgerollt, und sogar vorgestanzt aus dem Kühlregal des Supermarktes.
Zu Hause werden die “Oster-Eier” dann ausgebrochen, auf das Bleck gelegt, liebevoll verziert, und gebacken. Und das macht Faye nunmal am meisten Spass.
Möchte jemand ein “Osterei”?
Das Anziehen ihrer Schuhe beherrscht Faye schon fast perfekt.
Schliesslich kaufen wir fast immer Schuhe, die mit Velcro-Streifen geschlossen werden (das ist dann doch etwas einfacher für Kinderhände). Und sie liebt die Unabhängigkeit, die das mit sich bringt.
Wenn wir am weggehen sind, ist Faye immer die erste am Schuhschrank. Sie wählt das richtige Paar (Schuhe mit Prinzessinnen? Mit Tinker Bell? Mit Winnie Pooh?), und zieht sie an.
Nur ein Problem ist hartnäckig: ca. 50% der Zeit schleicht sich (so wie hier) der rechte Schuh an den linken Fuss. Was tun?
Nun, Faye redet intensiv mit jedem Schuh. Interviewed ihn. Versucht mit gepflegter Konversation heraus zu bekommen, ob es ein linker oder (so wie in diesem Fall) ein rechter Schuh ist. Nur, das löst das Problem nicht. Schliesslich muss sie ja auch noch rausbekommen, welcher ihrer Füsse der rechte ist. Aber wenn das Problem dann gelöst ist, dann sind alle happy.
Wie gefallen Euch die Bunny Ohren?