Hier seht ihr unsere lustige Runde zum Sylvester
Von links nach rechts: Holger, Vicki, Erik, Hubert, Claudia, Chandler, Kevin, Faye und Kelly.
Ein Blog der unsere Abenteuer, kleinere und größere, in den Staaten dokumentiert
Während unseres Aufenthaltes haben wir beinahe 500 Bilder geschossen, und über eine Stunde Video gedreht. Dieses Material durchzuarbeiten wird noch eine Weile dauern.
Und ganz hintertückisch waren auf den Baseball Tickets Gutscheine von Hooters abgedruckt: wenn die Reds mit mehr als 10 Punkten gewinnen, gibt es 10 Chicken Wings kostenlos. Also, nichts wie hin zu Hooters!
Die Restaurantkette Hooters ist für kurvige Bedienungen in knapp-sitzenden Kleidern berühmt (siehe das Bild von der blonden Heidi). Das Essen kann man eigentlich vergessen. Wegen dem geht praktisch niemand dort hin. Dennoch wimmelt es bei Hooters nach den Reds Spielen von Familien mit Kindern. Das ist der Beweis: ein Restaurant muss kein gutes Essen haben, um erfolgreich zu sein. In Erlenbach kennt man dieses Prinzip als "die Ross Regel".
Gestern flog uns ein Krokodil auf den Arm, dann fuhr Kevin mit einem Papagei im Tretboot, und wir haben bei einer Schatzsuche Claudi ausgebuddelt. Oder bringen wir hier etwas durcheinander? Bei all dem Bier, das wir hier in BW3 trinken wäre das eigentlich kein Wunder.
im Newport Aquarium (Kentucky). Nein, sowas gutes gibt es in Cincinnati nicht. Für echten Spaß muß man einfach rüber nach Kentucky
haben wir uns dran gemacht, die Seen im Miami-Whitewater Park in Ohio auszutesten (ca. 20 Meilen westlich von Cincinnati).
Und dann flog uns tatsächlich jemand auf den Arm. Allerdings sieht das eher nach einem Papagei aus. Anscheinend haben wir von dem fliegenden Krokodil doch keine Bilder geschossen. Schade, wäre ungewöhnlich gewesen.
OK, jetzt noch ein Bildchen, und damit genug für heute: die Aufnahme zeigt Kevin und Claudia beim Sequence spielen. Keine Ahnung, wer dieses Spiel gewonnen hat.
Die Runden draußen gingen fast alle an Kevin:
Der Flug Delta 49 von Frankfurt landete um 15:01 - ganze 60 Sekunden zu spät. Bei einem fast 9 Stunden langen Flug über präzise 7.016 Kilometer ist das eine beachtliche Leistung. Ebenso beachtlich war, das Kevin in nur etwa 30 Minuten durch das Chaos von Zoll und Einwanderungsbehörde durchkam. Danach nahm ich ihn, aufgedreht und quitschfidel, in Empfang.