Freitag, 13. November 2009

Daniel’s Farm

Am Wochenende machten wir uns mit ein paar Freunden auf ins Herz von Nord Kentucky: im kleinen Örtchen Walton gibt es die Farm der Familie Daniels, die wir jedes Jahr gerne besuchen. Dort erlebt man das Farmleben so idyllisch, wie man es nur als Nicht-Bauer geniessen kann.

Die Zicklein fressen einem aus der Hand; die Hasen sind in einem Stall, den man nur als “Langohr-Villa” bezeichnen kann; die Esel sind so sauber gestriegelt, als ob sie gerade vom Frisör kommen würden; und die Pferde schauen so glücklich drein, weil ihre Arbeit nicht aus Pflug-Ziehen und Reiten besteht, sonder daraus, sich von den Kindern streicheln zu lassen. Und die Kürbisfelder sind so sauber, dass man sich schon anstrengen muss, dreckige Schuhe zu bekommen.

Und zu allem Überfluss hat der Bauernhof dann auch noch einen (hausgemachten) Spielplatz. Kein Wunder, dass das unserer Lokführerin gefällt.

Und am Abend ist sie dann total ausgepowert. Frische Landluft, die vielen Tierchen zum Streicheln, und das Austoben auf dem Spielplatz – da schläft Engelchen prima ein. Sowas ist dann ein toller Tag.

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