Vor kurzem berichtete der Hebroner Anzeiger davon (im Artikel "Mein Gott, Sarah..."), dass das eMail Konto von Sarah Palin (der Vize-Präsidentschafts-kandidatin der Republikaner) von einem Hacker geknackt wurde. Inzwischen ist der Hacker vom FBI ermittelt worden: es handelt such um David Kernell, ein Student an der Universität von Tennessee in Knoxville. Kernell wurde einer Haft-Jury vorgeführt, die sich aber weigerte, ihn anzuklagen. Dienstag, 30. September 2008
Der Hacker ist enttarnt
Vor kurzem berichtete der Hebroner Anzeiger davon (im Artikel "Mein Gott, Sarah..."), dass das eMail Konto von Sarah Palin (der Vize-Präsidentschafts-kandidatin der Republikaner) von einem Hacker geknackt wurde. Inzwischen ist der Hacker vom FBI ermittelt worden: es handelt such um David Kernell, ein Student an der Universität von Tennessee in Knoxville. Kernell wurde einer Haft-Jury vorgeführt, die sich aber weigerte, ihn anzuklagen. Montag, 29. September 2008
Finanzkrise
Groß ändern tut sich für uns nichts. Aber dennoch eine Entwicklung, die wir aufmerksam verfolgen.
Noch ein paar Urlaubsbilder
Weils so schön war: von unserem Urlaub in Bar Harbor (oder "Ba Haba", wie es im örtlichen Dialekt klingt) gibt es jetzt ein paar neue Fotos auf Flickr: Amy hat ihre Bilder veröffentlicht.
In diesem Artikel seht ihr ein paar davon. Die komplette Sammlung könnt Ihr sehen, wenn Ihr auf Amy's Flickr-Konto geht. Nutzt diesen Link dazu. Sonntag, 28. September 2008
Sie frisst ihr aus der Hand ...
Aber dieses Futtererlebnis war dann doch ein ganz anderes: im neuen Giraffen-Gehege des Zoos von Cincinnati kann man (zu bestimmten Zeiten) die Giraffen füttern. Man steht auf einer ca. 3 Meter hohen Platform, bekommt von einer Tierwärterin ein paar Blätter, und gibt diese (durch einen Zaun) der Giraffe zum Essen.
Faye war total fasziniert davon, so einen großen Tier direkt in die Augen zu schauen.
Samstag, 27. September 2008
Die erste Debatte
Da die Meinungsumfragen im Moment beide Politiker im Rennen um die Präsidentschaft ziemlich gleichauf sehen, wird diesen Debatten ein sehr hoher Wert beigemessen: viele Wähler könnten anhand dieser Sendungen ihre Meinung bilden.
Wie auch immer: John McCain war bei der Debatte, in der es um Aussen- und Wirschaftspolitik ging, überraschend gut drauf. Eigentlich hätte ich erwartet, dass Obama ihn als einen Erz-Unterstützer des Irak Krieges einmauert. Aber das ist nicht geschehen. Obama machte einen relativ nervösen Eindruck.
Seht selbst (auf Englisch, natürlich):
Sarah Palin bald im Kino?
Das Video ist auf Englisch - aber es ist es wert, sich jemanden zu holen, der Englisch versteht und es einem übersetzen kann.
Übrigens: Freitag abend, 9 Uhr Ortszeit, ist die mit Spannung erwartete erste Diskussionsrunde zwischen John McCain und Barack Obama.
Freitag, 26. September 2008
Spass in Kings Island

Wie etwa hier am "Fairly Odd Coaster".
Oder hier als sie Scooby Doo traf.
Ich weiss - irgendwann (ziemlich bald) kann sie von solchen Sachen nicht genug bekommen.
Mittwoch, 24. September 2008
Ike - die Bilanz
Telefon, Kabelfernsehen und Strassenverkehr waren zusammengebrochen. Einige Brände gab es, als heruntergerissene Stromleitungen Funken schlugen, die dann auf brennbares Material trafen. Fünf Menschen starben an den Folgen des Sturms, inklusive eines Kollegen von mir (den ich allerdings nicht kannte).
Es ist die örtliche Unsitte, Strom und Telefonleitungen als Überlandleitungen zu legen, die das Land für Stürme so anfällig macht. Sicher, die Entfernungen über die man unterirdische Leitungen legen müsste sind um ein Vielfaches größer, als in Deutschland. Die Bevölkerungsdichte, selbst in einem Ballungsraum wie Cincinnati, ist unvergleichbar geringer.
Fast 100 Jahre ist es her, daß Cincinnati schon mal so einen Sturm erlebte (1916). Ob der nächste wieder so lange auf sich warten läst?P.S.: das große Bild ist von mir, die anderen sind von verschiedenen Flickr Nutzern aus Cincinnati
Dienstag, 23. September 2008
Herbstzeit, Kürbiszeit

Zu dem Zweck fuhren wir zu McGlasson's Farm, am Flussufer des Ohio in Hebron. Die Auswahl ist, wie immer, groß. Gut, daß wir eine Expertin dabei haben, die die richtigen Pumpkins für uns raussucht. Nur leider denkt sie zunächst, daß alle Kürbise für uns richtig sind. Nein Faye, wir brauchen keine 12 Kürbise.Montag, 22. September 2008
Amy und Kiwanis

Es gab eine kleine Zeremonie (der Herr mit dem wenigen Haar ist ihr Vorgänger in diesem Posten), ein Abendessen, und natürlich eine Rede der neuen Miss Lt. Governor.Sonntag, 21. September 2008
Mein Gott, Sarah ...
Das alleine wäre schon schlimm genug, aber es kam noch dicker: die Gouvernörin von Alaska hat das eMail Konto gov.palin@yahoo.com offensichtlich erst eingerichtet, als sie vor zwei Jahren ins Amt gewählt wurde. Und obwohl die Regierung von Alaska (wie jede andere Behörde und jede andere Firma) eMail Konten für alle Angestellten einrichtet, nutzte Sarah Palin ihr Yahoo Konto für offizielle Regierungsarbeit des Staates Alaska. Jeder andere wäre dafür gefeuert worden (so wie auch meine Firma Leute feuert, die private eMail Konten für Geschäftszwecke verwenden). In Alaska ist es sogar ein Gesetz, dass offizieller eMail Verkehr nur von offiziellen Konten aus verschickt werden darf (Konten, deren Sicherheit der Staat garantieren kann).Samstag, 20. September 2008
Der Maine Lobster
Die Lobsterfischerei ist DER traditionelle Wirtschaftszweig des Staates Maine. Nirgendwo sonst im Land (vielleicht nirgendwo sonst auf der Welt) wird derart schmackhafter und wertvoller Hummer gefischt.
Lobster wird nicht etwa geangelt, sondern in Fallen gefangen. Drahtkörbe wie dieser werden mit einem Köder versehen, und dann von den Hummerbooten aus auf den Meeresboden versenkt. Der Lobster, ein auf dem Meeresgrund lebendes Schalentier, riecht den Köder, kommt zur Mahlzeit in die Falle, und findet nicht mehr raus.
Traditionell isst man in Maine den Hummer in einem sogenannten "Lobster Pound" (Hummer Bude). Man stelle sich eine Holzbude direkt am Pier vor. Ein Grosskessel mit siedendem Wasser dient zum Kochen. Freitag, 19. September 2008
Oktoberfest ... Im August?

Nun, das Timing war schon etwas eigentümlich. Aber dann gab es noch mehr: auf dem Oktoberfest wurde ein "Burgermeister" verogestellt: nach einiger Zeit bekamen wir raus, daß das der Festpräsident ist.
Nicht nur, daß es "Jagdhorngruppe" gab (das wäre schon schlimm genug), nein, die hieß auch noch genau so. Es ist schon gewöhnugsbedürftig, wenn sich Amerikaner bemühen, das Wort "Gemütlichkeit" auszusprechen ("Ogdobervest, Gemuudlischgait!"). Aber bei "Jagdhorngruppe" sollte der Spaß eigentlich aufhören. Und von dem Wort mal abgesehen: habt Ihr schon mal eine Jagdhorngruppe gehört, die nicht schief gespielt hat? Wir jedenfalls nicht.
Klar, "ozapft" wird auch in Cincinnati. Im August. Zum Oktoberfest. Wahrscheinlich trinken wir einfach nicht genug Bier, um diesen Sinn zu begreifen.Donnerstag, 18. September 2008
Gutes von Ike
Aber man vergisst es gerne: so ein Hurrikan hat auch seine positiven Folgen: Sarah Palin, die Vize-Präsidentschaftskandidatin der Republikaner, sollte eigentlich heute im wohl-betuchten Cincinnati Ortsteil Indian Hills einen Auftritt haben um Wahlkampfspenden zu sammeln. Nun, das Haus in dem Sarah reden sollte hat keinen Strom. So wurde der Auftritt gestrichen.
Heute vor dreissig Jahren: "WKRP Cincinnati"
Ich würde jedem empfehlen, die ersten 2 Minuten anzuschauen - einige sehenswerte Szenen aus dem Cincinnati der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Unter anderem sieht man das alte Basball Stadium (Riverfront Stadium) und die alte Football Arena (The Jungle). Beide sind inzwischen durch neuere Gebäude ersetzt worden. Insbesondere die Kleidung und die Frisuren der Schauspieler sind sehenswert: unglaublich, was vor 30 Jahren als "chic" galt!
Insgesamt sind 22 Folgen von "WKRP Cincinnati" auf Fancast erhältlich. Fancast ist eine Website die ältere Fernseh-Shows archieviert, und sie übers Internet zugänglich macht.
Viel Spass!
Mittwoch, 17. September 2008
Der neue Wahlkampf
Dienstag, 16. September 2008
Sturmvideo aus Hebron
http://s3.amazonaws.com/mdialogueproduction/12149/8424/Hurricane_In_Kentucky_.mp4
Montag, 15. September 2008
Ike in Ohio
Drei Bueros von P&G, alle im Norden von Cincinnati, sind wegen Reparaturarbeiten (und weil kein Strom da ist) bis auf weiteres geschlossen.
Immer noch haben mehr als 500.000 Menschen im Grossraum Cincinnati keinen Strom.
Der Tag nach Ike
Alles OK, was den Strom betrifft, jedenfalls. Unsere Telefonleitung ist weg, das Internet funktioniert aber. Einen der Abfluesse von unserem Dachkanal hat der Sturm weggeblasen, das muss schleunigst repariert werden.
Ich sitze gerade in einem Meeting mit 5 anderen in Cincinnati. Und ich bin der einzige, der zu Hause Strom hat. Eine Dame hat gesagt bekommen, dass es "wenigstens" 3-4 Tage dauern wird, bis bei Ihr zu Hause der Strom zurueck ist. Der Landkreis Butler, im Nordosten von Cincinnati, hat einen "Notstand der Stufe 3" ausgerufen: die Einwohner duerfen ihre Haeuser nicht verlassen. Zu viele Aeste, Stromleitungen und Truemmer liegen auf den Strassen, ein sicherer Verkehr kann nicht gewaehrleistet werden. Die meisten Schulen in der Gegend haben heute geschlossen.
Besuch von Ike
Windböen bis 110 Km/h wurder vorher gesagt (es scheint aber, als ob der Wind im Moment stärker ist als das). Und in unserer Siedlung Treetops haben wir beim hereinfahren wenigstens drei Häuser gesehen, deren Dächer massiv Schaden genommen haben. Unser neues Dach hat dem Sturm bis jetzt tadellos stand gehalten - nicht eine einzige Schindel ist locker.Zwei Bäume in unserem Garten, und einer in unserem Wäldchen, haben es aber nicht so gut überstanden: ein Sycamore Baum (eine Platanen Art) der vor dem Sturm ca. 30 Meter hoch war, ist auf detwa 20 Meter Höhe abgerissen. Da der Wind aus Süd-Westen kommt, ist die Baumkrone allerdings vom Haus weg gefallen, und hat keinen Schaden angerichtet. Und dieser kleinere Sycamore Baum, vor dem Sturm etwa 15 Meter hoch, ist auf etwa 5 Meter Höhe abgebrochen. Im Wäldchen dagegen wurde ein 35 Meter hoher Baum umgeblasen. Unser Nachbar Charlie hat gleich 6 Bäume verloren.
Demnächst heisst es: ab an die Kettensäge! Braucht jemand Brennholz für den Kamin?
Sonntag, 14. September 2008
Was ein Name so hergibt …
Wie Ihr Euch wahrscheinlich denken könnt, ist “Kirchgäßner” in den USA nicht der am weitesten verbreitete Name. Selbst in der Schreibweise “Kirchgaessner”, die ich hier nutze, ist er doch eher “ungewöhnlich”.
Ganz unbekannt ist der Name hierzulande allerdings auch nicht. Claudia und ich haben diesen Namen vor ein paar Jahren mal auf einem Grabstein in einem Friedhof aus der Bürgerkriegszeit (1871-74) entdeckt; und ich wurde schon mehrmals gefragt, ob ich mit der Grundschullehrerin “Miss Kirchgessner” aus Südost-Indiana verwandt bin (nicht das ich wüsste). Offensichtlich hat Miss Kirchgessner gleich einer ganzen Reihe meiner Kollegen das kleine 1x1 beigebracht. Nicht unbekannt, aber selten ist der Name.
Vor kurzem stiess ich auf eine sehr interessante Website: “Worldnames” (hier zu finden). Das Prinzip dieser Website ist einfach: die Website öffnet eine Weltkarte; man tippt einen Nachnamen ein; und die Wesbsite analysiert anhand von online-Telefonbüchern wie häufig ein Name in einem bestimmten Land vorkommt. Die Website ist auf Englisch, also muss ich auch hier mit “Kirchgaessner” arbeiten, nicht mit “Kirchgäßner”. Gesagt, getan. Ich tippe “Kirchgaessner” ein, und bekomme das folgende Ergebnis:
| Staat | FPM |
| Deutschland | 9.56 |
| Dänermark | 1.63 |
| Österreich | 1.59 |
| Belgien | 0.29 |
| USA | 0.10 |
Die Abkürzung “FPM” steht für “Found per Million”. Mit anderen Worten: von einer Million zufällig ausgewählter Personen hatten 9.56 in Deutschland den Nachnamen “Kirchgaessner”. Der Tabelle zufolge kommt dieser Name am häufigsten in Deutschland vor. Kaum eine Überraschung. Aber am zweit-häufigsten ist der Name in Dänemark verbreitet. Das ist nun schon überraschend. Und immerhin jeder zehn-millionste Amerikaner heist so. Bei ca. 300 Millionen Amerikanern müsste es daher ca. 30 “Kirchgaessners” im Land geben. Nun, zwei davon kenne ich. Ein anderer Versuch: wenn ich die Schreibweise “Kirchgessner” eintippe, sieht die Tabelle ganz anders aus:
| Staat | FPM |
| Deutschland | 12.37 |
| USA | 2.91 |
| Schweiz | 1.92 |
| Frankreich | 1.23 |
| Kanada | 1.15 |
Diese Schreibweise des Namens ist also durch die Bank gebräuchlicher als “Kirchgaessner”. Und, erstaunlich, die USA sind (nach Deutschland) das Land mit der zweit-größten Häufigkeit von “Kirchgessner”. Mir fielen dann noch eine ganze Reihe anderer Schreibweisen ein (Kirchgassner, Kirchgasner, Kirchgabner, Kirchgesner). Nicht alle lieferten ein Ergebnis. Aber hier ist die Zusammenfassung:
| Staat | Kirchgaessner | Kirchgessner | Kirchgesner | Kirchgasssner | Summe |
| Deutschland | 9.56 | 12.37 | 0.56 | 0 | 22.49 |
| Kanada | 0 | 1.15 | 2.75 | 0 | 3.90 |
| USA | 0.10 | 2.91 | 0.17 | 0.54 | 3.72 |
| Schweiz | 0 | 1.92 | 0 | 1.28 | 1.92 |
| Dänemark | 1.63 | 0 | 0 | 0 | 1.63 |
| Österreich | 1.59 | 0 | 0 | 0 | 1.59 |
| Frankreich | 0 | 1.23 | 0.20 | 0 | 1.43 |
| Belgien | 0.29 | 0 | 0 | 0 | 0.29 |
| Niederlande | 0 | 0 | 0 | 0.21 | 0.21 |
| Argentinien | 0 | 0 | 0 | 0.08 | 0.08 |
Klar, der Name kommt am häufigsten in Deutschland vor. Aber, wer hätte das gedacht: am zweit-häufigsten … in Kanada. Dicht gefolgt von den USA. Da es rund 81 Millionen Deutsche gibt, aber rund 310 Millionen US Amerikaner (und 34 Millionen Kanadier), dürfte es in Nordamerika fast 1.300 Kirchgaessner’s (in allen Schreibweisen) geben – beinahe so viele wie in Deutschland (da müsste es ca. 1.800 davon geben). Insgesamt leben ausserhalb Deutschlands etwa so viele Kirchgaessners wie innerhalb.
Irgendwie scheinen Kirchgaessners gerne auszuwandern …
Samstag, 13. September 2008
"W" Bald als Film ..
Auf IMDB kann man schon mal die Besetzungsliste nachlesen: neben Darstellern für die Bush Familie, kommen auch Dick Cheney, Tony Blair, Vladimir Putin, Donald Rumsfeld, Jacques Chirac, ja selbst Saddam Hussein vor.
Regisseur des Filmes ist Oliver Stone, der neben einer illustren Filmkarriere (man denke an "Platoon", "Wall Street") mit drei Oscars schon bereits zwei andere Präsidentenfilme gedreht hat: "JFK" und "Nixon". Eine interessante Auswahl an Präsidenten: einer, der im Amt erschossen wurde; einer, der der Amtsenthebung durch Rücktritt zuvor kam; und ein anderer, den man nicht vom Amt entheben kann, weil die Alternative (Cheney) ohne Zweifel noch schlimmer wäre.
Angeblich hat das Weisse Haus und das McCain Wahlkampfteam versucht, die Veröffentlichung des Filmes bis nach den Wahlen zu verzögern. Vergeblich. Auch wenn noch niemand den Film gesehen hat, offensichtlich erwartet keiner einen besonders positiven Film.
Wer schon mal den Trailer sehen will:
Freitag, 12. September 2008
Kutschenfahrt

Der Acadia National Park ist recht groß. Und Faye hat den Sinn des Wanderns noch nicht so recht begriffen. Aber Pferdchen liebt sie bekanntlich. Was liegt da also näher, als den Park zunächst einmal mit einer Pferdekutsche zu erkunden?
Donnerstag, 11. September 2008
Thunder Hole


Mittwoch, 10. September 2008
Einen Tag am Strand

Ursprünglich dachte sich Mammi, mit kurzer Hose könnte Faye dieses Stranderlebnis überstehen. Das Wasser des Atlantik war mit 13ºC einfach zu kalt zum Schwimmen. Aber da kannte sie Faye eben falsch: ständig rannte sie - mit Mammi im Schlepptau - in die nächste Welle hinein. Sobald sie ordentlich nass gespritzt war, rannte sie dann jauchzend wieder zurück zum Strand. Und dann ging das ganze Spiel wieder von vorne los.Dienstag, 9. September 2008
Sonnenaufgang (2)

Wir sind gegen 4:30 von unserer Hütte aufgebrochen (Claudia und Faye durften länger schlafen und blieben zurück). Sonnenaufgang war für 5:58 Uhr vorausgesagt, aber die besten Bilder kommen oft kurz vor dem eigentlichen Aufgang. Das Bild oben wurde um 5:58 Uhr aufgenommen. Das nächste Bild wurde gegen 6:03 geschossen - der Sonnenball stieg gerade durch die erste Wolkenschicht.

Montag, 8. September 2008
Zwei Wahlkampfreden auf einen Blick

Und schliesslich: die Namen des Gegenkandidaten tauchen in jeder Rede auf. Allerdings betont Obama den Namen McCain viel mehr als McCain den Namen Obama.
Sonntag, 7. September 2008
Wieder zu Hause
In den nächsten Tagen kommen noch eine Reihe Urlaubsbilder.
Ferienende
Im Acadia Nationalpark

Samstag, 6. September 2008
Baseball in Portland



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