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Samstag, 2. Oktober 2010

Wiedersehen in Seattle

Neil

Nun, die meisten dieser Damen und Herren kenne ich nun schon seit mehr als 12 Jahren. Einmal im Vierteljahr (im Schnitt) treffen wir uns irgendwo in der Welt, und tauschen neue Ansätze, Tips, Tricks, und ähnliche Erfahrungen unseres Jobs aus. Dieses Mal war Seattle der Ort des Meetings. Im November treffen wir uns dann alle in Monaco wieder (mal was exotisches in Europa). Und nächsten November, wenn alles läuft wie geplant,  werde ich dann wohl die Bande in Cincinnati beherbergen.

Interessant ist, wie trotz aller Änderungen, die Persönlichkeiten ziemlich konstant bleiben. Nach ein paar Jahren im Job kenne ich nun die Entscheidungsträger in diesem Feld in den wichtigsten Firmen weltweit recht gut. Einige dieser Kollegen sehe ich nun schon für die dritte Firma arbeiten (sowie zum Beispiel Neil aus New York City, auf dem Bild links, der als “Hobby” Broadway Shows finanziert).

ISF Dinner

Kollege Dan, hier rechts im Bild, ist (wie ich) seit 20 Jahren bei der gleichen Firma (in seinem Fall eines der größten Versicherungsunternehmen der USA).

Ob das was damit zu tun hat, dass wir beide im Mittleren Westen arbeiten (Dan kommt aus Chicago)? Die Menschen (und Firmen) dort gelten allgemein als etwas loyaler, langfristig planender, und weniger wankelmütig. Im Gegensatz zu den “Coasties” von der Ost- oder der Westküste. Banalitäten, sicherlich, aber nicht ganz ohne faktische Grundlage.

Dan ist bei seiner Firma  für Risikomanagement verantwortlich – ein Bereich, in dem ich viel von ihm gelernt habe. Und wer könnte zum Thema “Risiko” mehr zu sagen haben als eine Versicherung? Das ist schliesslich ihr Kerngeschäft.

ISF Dinner

Kollege Erik (auf diesem Bild links) kenne ich seit einem Meeting vor drei Jahren in Montreal. Er war seitdem schon bei mir in Cincinnati zu Besuch, und wir haben uns gemeinsam mit der Kamera auf einen Fotostreifzug durch Barcelona gemacht.

Seine Spezialisierung ist Sicherheit von Mobiltelefonen. Ein Bereich, der immer wichtiger wird. Wer weiss, wie lange man noch die großen, schweren Laptops haben wird, mit denen wir heutzutage den Grossteil unserer Textarbeit machen. Sicherlich nicht mehr ewig.

Und etwas konnte ich nicht lassen: an einer Parkgarage bot ein Sicherheitsspiegel eine Gelegenheit zum Selbstportrait. Nach einem langen Geschäftsabend lies ich mir diese Spielerei dann nicht entgehen.

Self portrait

Freitag, 25. Juni 2010

Dinner im Garten

Dienstag, 13. April 2010

Bei Steak & Shake

Hiermal zur Abwechslung ein kleines Video – geschossen beim Abendessen bei “Steak & Shake”, einem Restaurant das Faye liebt (uns nicht ganz begreiflich). Chandler jedenfalls, bekam von der ganzen Familie ohne Zweifel das gesündeste Essen ab.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Mein Team in Cincinnati

Letzte Woche war einer der seltenen Momente, wo der größte Teil meines Teams einmal physisch beisammen war. Anlass war ein Training, zu dem meine Teamleader aus Newcastle, Manila und San Jose eingeflogen kamen. Von rechts nach links seht Ihr Willah (Teamleader für Asien), Maribel (Teamleader für Nordamerika), Niza (Teamleader für Lateinamerika), Simon (Teamleader für Europa), Jeff, und mich.

Tags zuvor war Willah bei uns zum Abendessen zu Gast. Sie hatte den längsten Anflug (25 Stunden) und ist seit langem eine meiner wichtigsten Mitarbeiter. Willah ist auch zweifache Mutter (4 und 6 Jahre alte Töchter). Ausserdem hat sie eine Engelsgeduld.

Kein Wunder, dass Faye sich mit ihre bestens verstand.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Echt texanisch?

Die Abendessen auf solchen Geschaeftsreisen sind normalerweise Teil der Arbeit: man unterhaelt sich, ausserhalb des Bueros, ueber die gemeinsame Arbeit. Tauscht Sorgen, Bedenken, Anregungen und Ideen aus. Teilt die Gedanken und Erlaeuterungen mit, die man in der strengeren Bueroumgebung irgendwie lieber fuer sich behaelt.

Und etwas anderes sind diese Dinners normalerweise: authentisch. Sie sind typisch fuer die Gegend, in der man sich trifft. Also schlug uns unser Kollege von der NASA in Houston ein "echt texanisches Barbeque " (Grillessen) bei "Pappas Bar-Be-Q" vor. Klang gut. Bei der von ihm empfohlenen Adresse angekommen waren wir dann allerdings doch etwas ueberrascht: anstatt einem normalen Restaurant mit Bedienung und Tischdecke ist "Pappas" eher einem Schnellrestaurant. Anstatt einer Speisekarte auf dem Tisch, liest man die moeglichen Speisen auf einer Leuchtreklame ab. Und anstatt einem Kelner der unsere Bestellung aufnimmt, wiederholt eine Dame alles in ein Mikrofon, damit ihre "Hintermannschaft" Deine Bestellung auf ein Tablett packt, dass Du dann zum Tisch traegst (der natuerlich auch kein Tischtuch hat).

Wir hatten von den Texanern sicher nicht viel Formalitaet erwartet, aber das hat uns dann doch ueberrascht. Die Qualitaet war eher mittelmaessig. Allerdings - die Portionen waren riesig. Nun gut, in Texas sollte man das erwarten.

Dienstag, 14. November 2006

Beim Gala Dinner

Nach ueberstandener Praesentation gabs heute abend ein Gala Dinner im National Buildings Museum, nahe dem Old Executive Office Building (dort wo die US Senatoren ihre Bueros haben).
Der Mann im Smoking ist ein Tenor von der Nationaloper, der uns beim Essen ein paar Arien darbot.







Hier schnappte sich Andrew meine Kamera und nahm mich ausnahmsweise mit ins Bild auf..