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Montag, 1. November 2010

Drachen, Kätzchen und ein Karusell

On the "Scarousel"

Unser Zoo in Cincinnati garantiert immer Spass beim Besuch. Dieses mal durfte Chandler zum ersten mal ein Pferd “reiten”: eines dieser Karusell-Pferde, die (an einer Stange) rauf und runtergehen. Zunächst war ihm das nicht ganz geheuer. Aber so ab der dritten Runde gefiel ihm das ganz ersichtlich.

Pallas's Cat

Und auch diees Kätzchen hatte es ihm angetan: eine Pallas Katze. Vielleicht anderthalbmal so groß wie eine Hauskatze (oder doppelt so groß wie Maunzy). Sieht eigentlich ganz schmusig aus. Dennoch bin ich froh, daß eine schützende Glasscheibe davor ist.

Komodo Dragon

Und immer ein Hit bei unseren Kids ist “der Drachen” – gemeint ist der neue Komodo Drachen unseres Zo0s. Ungefähr so groß wie ein Kalb. Ein sehr imposantes Reptil.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Schau mir in die Augen!

Here's Looking at You!

Nein, eine besondere Schönheit ist er nicht, der Amerikanische Alligator der uns hier im Reptilienhaus des Zoos in Cincinnati begegnet ist. Aber beeindruckend ist er schon.

Da war uns das goldige Kuschelkätzchen hier schon deutlich sympathischer. Auch wenn dieser Schneeleopard hier die gefährdeste Katzenart auf der Welt überhaupt repräsentiert.

Sleeping Beauty Fun with the Monkeys

Und wie man an diesem Kätzchen hier erkennen kann: den Cincinnati Zoo zu besuchen ist für unsere Kinder ein absolutes Fest. Faye winkt den Tieren zu, spricht mit ihnen, und erzählt uns alles, was zur jeweiligen Gattung wissen müssen. Sie ist mit voller Begeisterung dabei.

Und die Sonnenbrille steht ihr doch auch toll, oder?

Samstag, 14. August 2010

Mir entgeht nichts!

Maunzy watching over Sydney

Insbesondere dann nichts, wenn da so was wirklich leckeres vor meinen Augen rumschwimmt. Schliesslich bin ich ja Maunzy-Scharfauge, und Fische, wie den kleinen Sydney, habe ich nun mal zum Fressen gern!

Wen wunderts, dass Maunzy jetzt einen neuen Lieblingsplatz im Haus hat? Ihre Version von “Fernsehen”.

Mittwoch, 31. März 2010

Dilemma

Manchmal bin ich überzeugt, daß Maunzy sich genau das denkt. Der Text lautet:

“Dilemma – soll ich den Menschen schlagen, und meine offensichtliche Überlegenheit beweisen, oder lass ich ihn gewinnen, und er füttert mich weiter?”

(Quelle: ArrowPen)

Samstag, 7. November 2009

Ein Kätzchen zu Weihnachten? Auch für Allergiker!

Ist sie nicht goldig, dieses kleine Miezekätzchen?

Grüne Augen, getigertes Fell, gutes Gebiss. Wie bei anderen Katzen auch, gibt es Tiere dieser Gattung getigert, einfarbig, gefleckt und “unregelmäßig”.

Sie sind im Schnitt ca. 15% größer als normale Hauskatzen, und gelten als sehr kinderfreundlich, die Kätzchen von der Allerca Zucht.

Es handelt sich tatsächlich um Zuchtkatzen – genauergesagt, um eine Kreuzung der britischen Kurzhaarkatze mit einer afrikanischen Savannah Wildkatze. Keine Gen-Manipulation oder ähnliche biologische Eingriffe – ganz altmodische Zuchtmethoden (“wer darf mit wem”).

Der Clou dabei: die Allerca Rasse wurde bewusst so gezüchtet, daß sie das FEL-D1 Protein nicht herstellen kann. FEL-D1 dient bei Katzen dazu, verschiedene Schleimhäute (Speichel, Blutplasma, Magen-Schleimhaut, Tränenflüssigkeit, …) geschmeidig zu halten. Afrikanische Savannah Wildkatzen erreichen dieselbe Wirkung mit einem leicht anderen Protein, FEL-D1a. Durch die Allerca-Züchtung ergab sich so eine leicht vergrößerte britische Kurzhaar Katze, die das FEL-D1a Protein  besitzt. Warum könnte das für irgendwen wichtig sein?

 

Nun, bei (vielen) Menschen führt Kontakt mit FEL-D1 zu einem sogenannten “Histamin Stoss”, allgemein bekannt als “Katzenallergie”. Eine menschliche Allergiereaktion auf FEL-D1a ist dagegen nicht bekannt. Mit anderen Worten: auf Allerca Katzen kann Herrchen und Frauchen  nicht allergisch reagieren – sie sind “hypo-allergen”.

Wie natürlich ist diese Züchtung? Nun, sowohl die britische Kurzhaar Katze, als auch die afrikanische Savannah Katze stammen vom gleichen Tier, der ägyptischen Nilkatze, ab. Sie sind also, biologisch gesehen, “Cousins”. Ein Zweig der Katzenfamilie hat Afrika besiedelt, ein anderer England. Vermutlich gibt es tausende solcher Katzen “natürlich” überall dort, wo in ehemaligen englischen Kolonialgebieten die beiden Gattungen miteinander in Berührung gekommen sind. Im Gegensatz zu Hunden, führt bei Katzen normalerweise niemand ein Zuchtbuch, und die sogenannten “Phänotypen” werden nicht katalogisiert.

Die Allerca Tiere sind bewusst gezüchtet; das Blut jedes einzelnen Kätzchens wird im Labor auf das Vorkommen von FEL-D1 getestet, und nur die FEL-D1 freien Tierchen werden an Zuchtkunden abgegeben. Zusammen mit einer “Allergie-Frei” Garantie.

Einen Schönheitsfehler hat diese Gattung allerdings: so ein Kätzchen kostet stolze $6.950, und es gibt eine mehr als zwei Jahre lange Wartezeit für diese Tiere. Wer dennoch interessiert ist, der kann unter diesem und Link mehr nachlesen, und hier eine Bestellung aufgeben (auf Englisch). Wo der Euro doch gerade so stark ist …

Wer weiss – vielleicht kommt aus einem der Pakete unter Eurem Weihnachtsbaum dieses Jahr ein zartes “Miauuuu”?

Sonntag, 11. Oktober 2009

Faye und das Farmkätzchen

Faye liebt ihre kleine Maunzy über alles. Nur – unsere schwarze belgische Schönheit hat schon ihren eigenen Dickopf. Wenn sie mal nicht mit Faye spielen, kuscheln oder knuddeln will, dann wird aus den (noch etwas unbeholfenen) Annährungsversuchen nichts, die unser Töchterchen gegenüber unserem Kätzchen macht. Frust.

Umso mehr Freude kam deswegen bei Faye auf, als sie auf Craig’s Pferdefarm ein kleines Kätzchen fand, das (für uns komplett unverständlich), einfach nicht von ihr wegrannte. Dieses arme kleine, etwas zottelige Katzenkind hat Faye dann den ganzen Abend beknuddelt.

Nicht nur, daß es sich stundenlang streicheln lies. Nein, das Farm-Kätzchen lies sich sogar von Faye durch die Gegend schleppen. Sehr bequem kann das für das arme Tierchen nicht gerade gewesen sein – Faye ist nicht gerade die Sanfteste.

 

 

 

Viel Mühe kostete es Mammi Faye ins Gewissen zu reden: “Faye, das Kätzchen hat jetzt genug und will runter”.

Hin und wieder hörte unser Töchterchen sogar drauf, und lies das arme Katzenkind auf den Boden plumpsen.

Nur – das Kätzchen nutzte diese Chancen nie, und lief nicht weg. Für Faye der klare Beweis: “sie Mammi, sie will weiter mit mir spielen!”

 

 

 

 

Nun denn, die Chance wegzulaufen war da.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 28. September 2009

Kätzchen, Kätzchen, Kätzchen …

Letzten Sonntag war es hier ziemlich verregnet. Eigentlich war es die ganze letzte Woche ziemlich verregnet (sagen mir Claudia und Faye, die hier waren). Eine gute Gelegenheit, mal etwas in einem überdachten Raum zu unternehmen.

Da bot sich dann der Zoo an – genauer gesagt das Katzenhaus im Cincinnati Botanical and Zoological Garden. Bei den Fischkatzen (Fishing Cats) hatte es Nachwuchs gegeben. Weltweit die ersten im Zoo geborenen Fischkatzen in mehr als 10 Jahren.

Fischkatzen sind eine sehr gefährdete Tierart die aus Süd-Ost-Asien stammt. Der Cincinnati Zoo hat eine Fischaktzendame aus Thailand einem Fischkaten-Herrn aus Vietnam vorgestellt (im Bild) – und die beiden haben sich offensichtlich gut verstanden. Vier quirlige Fischkatzenbabies sind der Beweis (leider konnten wir nur zwei davon sehen):

Und weil wir gerade bei den bedrohten Katzen waren, haben wir auch bei den Schnee-Leoparden vorbeigeschaut. Unbestreitbar eine der schönsten Raubkatzen überhaupt, kommen Schneeleoparden hauptsächlich im Himalaya Gebiet vor. Aufgrund von Wilderei gilt ihr Bestand als “stark gefährdet”. Mir gelang dieses Potrait:

Mittwoch, 16. September 2009

Nachbarschaftsportrait

Bekanntlich lieben wir unser Kätzchen Maunzy ja über alles. Ebenso bekannt ist, daß wir uns mit unseren Nachbarn Charlie und Diana sehr gut verstehen. Weniger bekannt ist, dass diese zwei auch ein sehr geliebtes Kätzchen haben: Pursia heisst die Perser-Schönheit, um die wir uns immer kümmern, wenn unsere Nachbarn in Urlaub sind.

Ich dachte mit, ich mache Diana mal eine Freude, und schieße ein Charakter-Portrait ihres Kätzchens. Diana meinte: “ich versuche das schon seit 10 Jahren, und habe noch kein einziges gutes Bild von ihr hingebracht”. Wohl denn, mit etwas Geduld gings (und mit viel auf dem Bauch liegen um auf Pursia’s Augenhöhe zu kommen).

Samstag, 1. August 2009

Kätzchen mit den Schätzchen

 

Letzten Sonntag machten wir einen Ausflug in den Zoo von Cincinnati, speziell um Kätzchen” (“kitty cats”) anzuschauen. Mit einer Jahresmitgliedschaft kann man sich so etwas erlauben.

Faye’s Definition von “Kätzchen” (kitty cats) ist dabei etwas weiter zu verstehen. Sie zählt die kleinen Pallas Katzen und die Luchse im Katzenhaus genauso dazu wie den Ozelot im Freikäfig, oder die Geparden und Schneeleoparden (siehe Bild oben) im eigenen Gehege.

Und natürlich zählt der Stolz des Cincinnati Zoos dazu – die Grosskatzen. Cincinnati hat jeweils ein Gehege mit Weissen Tigern, Bengalischen Tigern, Malayischen Tigern, Geparden und Löwen.

Bei den Malaysischen Tigern gab es vor kurzem Nachwuchs: die vier Jungkatzen der Mama Hutan sind die derzeit bekanntesten Babys der Stadt. Und wohl auch die am meisten besuchten.

Um den Tigerbabys in die Kinderstube schauen zu können, hat der Zoo jetzt in der Tigerhöhle eine “Tiger Kamera” installiert, die die Besucher an einem Bildschirm mitverfolgen können. Mit ein paar Knöpfen (links/rechts, rauf/runter) kann man die Kamera in der Höhle sogar fernsteuern.

Dennoch, am impossantesten ist immer noch der König des Dschungels: der Weisse Löwe. Der Zoo Cincinnati hat davon vier Tiere, zwei Männchen und zwei Weibchen.

Wenn einer der beiden Männchen brüllt, dann vibriert im ganzen Zoo der Boden. Unglaublich wie laut diese Katzen schreien können.

Durch das Löwengehege führt ein aufgestelzter Holzsteg für die Besucher. So bekommt man die Grosskatzen ohne Gitter, ohne Zaun, und ziemlich nahe zu sehen. Und wenn das Brüllen beginnt, dann kocht bei den Besuchern das Adrenalin.

Freitag, 26. Juni 2009

Portraits im Zoo

Wer diesen Blog regelmäßig liest, der weiss, daß ich gerne Portraits schiesse. Nun, am Wochenende, zum amerikanischen Vatertag, unternahmen wir einen Ausflug in den Cincinnati Zoo, wo sich eine Chance auf ganz andere Portraits ergab. Wie Ihr hier seht – Faye liebt es, den Zoo in etwas erhöhrter Position zu erleben. So sieht sie einfach mehr.

 

 

 

 

 

 

 

Mein erstes Portraitopfer ist ein Berglöwe, oder Silberlöwe, oder Nordameriaknischer Puma, oder “Cougar”, wie er hierzulande heisst.

Für Faye einfach ein knuddeliges Kitti-Kätzchen. Ist ja auch irgendwie goldig. Jedenfalls, solange er in einem Käfig sitzt. Im Südwesten (Utah, Arizona, Nevada, Kalifornien) kommen diese Katzen recht häufig vor. Dort haben die Menschen gelernt, mit den Raubkatzen in der Nachbarschaft auszukommen.

 

 

 

 

Die Dame mit den grossen Augen ist eine Pallas Katze. Hinter Glas fotografiert. Kaum größer als eine Hauskatze, aber deutlich zotteliger.

 

 

 

Und das ist ein Jungtier aus dem neuen Giraffengehege des Cincinnati Zoos. Auf einer Platform steht man als Besucher in Augenhöhe dieser schönen Tiere.

 

Tja, und was einen Besuch im Zoo in der Sommerhitze so erfrischend macht ist das Mistgate (Nebeltor): neblig gesprühtes Eiswasser kühlt die Besucher etwas ab. Sehr zu empfehlen, wenn das Thermometer über 30º Celsius zeigt.

(Das erste und das letzte Foto ist von Claudia aufgenommen)

Montag, 11. Mai 2009

Kätzchen zum Muttertag

Faye Teapot 1 Faye hatte im Kindergarten eine Reihe wirklich goldiger Dinge zum Muttertag gebastelt: ein Gutscheinheft (“Ein kostenloser Kuss”; “Ein kostenloser Hug”; “Einmal kostenlos meine Spielsachen aufräumen”, …), eine Glückwunschkarte, und eine Teekanne: aus Papier, rosa bemalt (ihre Lieblingsfarbe), mit einem echten Teebeutel dran (oben rechts).

 

Faye Teapot 2 Der Text auf der Rückseite lautet:

“Hier ist ein Geschenk zum Muttertag,
ich will mein Bestes versuchen,
aber wenn ich Dich aufrege,
trinke einfach eine Kanne Tee.
”

Faye’s Beispiel folgend, brachten alle ein Geschenk. ein paar Rosen gabs von Daddy, die Teekanne von Faye, und eine Maus von Maunzy (sie meint es immer so lieb, die Kleine).

Die Beschenkte wünschte sich zum Muttertag einen Ausflug in den Zoo. Dort blieben wir dann insbesondere im Katzenhaus hängen. Irgendwie lieben wir Kätzchen.

Hier bestaunen Claudia und Faye gerade die Sand Katzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier das Kätzchen in einer Nahaufnahme.

Und beim Weg zum Auto, lief uns dann dieser Schönling vor die Kamera.

 

 

 

Freitag, 10. April 2009

Unsere nächste Katzenpforte?

Ioan Ghip, ein professioneller Programmierer und Elektrotechniker aus Kanada, hat heute die Beschreibung seiner neuen Katzenpforte veröffentlicht (siehe hier). Das Problem ist jedem Katzenliebhaber bekannt: wie kann man seinem Kätzchen ermöglichen, aus dem Haus ein und aus zu gehen, ohne sämtliche Katzen der Nachbarschaft im Haus zu haben? Und die Waschbären noch dazu. Und die Dachse, Füchse, und was immer wir sonst noch herumkriechen haben (Schlangen ….).

Ioan hat dieses Problem auf geniale Weise gelöst. Jede seiner beiden Katzen, Gus und Penny, trägt einen RFID Sender am Halsband. Wenn eine der Katzen nahe genug an die Türe kommt, registriert ein RFID Empfänger an der Türe (die Schaltplatine unten rechts) das Signal. Ein eingebauter Kleincomputer (die schwarze Box links oben) identifiziert das Signal, mithilfe des Verzeichnises des Hausnetzwerks. Ein Servo (die Box unter der Plexiglas Scheibe) entsperrt die Pforte.

Eine Webkamera schiesst ein Bild der hereinkommenden Katze. Der Computer generiert eine Webnachricht, mit Bild, die über eine drahtlose Netzwerkverbindung via Twitter sofort live geht. Wer die Twitterkommunikation der beiden Kätzchen verfolgen will, der kann das - live - hier tun.

 

 

Als ich das schreibe schaut mich Maunzy ganz sehnsüchtig an. Ob sie mir was mitteilen will?

Mittwoch, 25. Februar 2009

Katzen bei Petsmart

Petsmart ist ein Supermarkt für Haustierprodukte in Florence, ca. 10 Minuten von uns entfernt. Dort besorgen wir sämtliches Futter (und was wir sonst noch brauchen) für Maunzy. Petsmart ist sehr aktiv dabei, herrenlose Kätzchen und Hündchen in gute Familien unterzubringen (der Laden in Florence hat bereits mehr als 3 Millionen Tiere vermittelt). Deshalb findet man in diesem Markt jede Menge Käfige mit Kätzchen zum “Probespielen” und “lieb-gewinnen”.

Nun, aus einer Katzenadoption wird bei uns nichts: das hat uns Maunzy verboten. Aber Petsmart ist für Faye eine ideale Gelegenheit, mit ein paar Katzenbabies zu reden und zu spielen.

Mittwoch, 15. Oktober 2008

11 Gute Gründe ...

"Zehn gute Gründe, eine schwarze Katze zu adoptieren": in unserem Tiersupermarkt Petsmart taucht einmal die Woche ein Katzenasyl auf, und bietet Katzen und Kätzchen zur Adoption an. Oftmals sind das unglaublich goldige Tierchen, mit einer kaum begreifbaren Geschichte. Faye liebt es jedesmal, mit diesen Kätzchen zu spielen.


Diesesmal waren wir zugegen, als sie einen Adoptionstag speziell für schwarze Katzen gemacht haben. Die Katzenbabys sahen alle irgendwie aus wie Maunzy (aber mit nicht ganz so schönem Gesicht). Interessant dabei, die Liste der "10 Guten Gründe eine schwarze Katze zu adoptieren", die das Tierasyl hier auf einem Plakat anführte:


10. Du sparst viel Geld bei Deinem Halloween Kostüm
9. Wenn es mal schneit, sind sie sehr einfach zu finden
8. Du wirkst schlanker, wenn Du eine schwarze Katze hälst
7. Eine schwarze Katze passt zu jedem Dekor
6. Deinen schwarzen Anzug musst Du nicht gross ausbürsten
5. Wenn Du ein schwarzes Kätzchen glücklich machst, ist das Glück auf Deiner Seite
4. Wie ein SmaragD, eine schwarze Katze ist einfach schön
3. Hey - den Kätzchen ist es ja auch egal, welche Farbe Du hast!
2. Liebe kennt keine Farben
1. Schwarze Katzen werden am wenigsten adoptiert.

Nun, wir haben natürlich unseren eigenen Nummer 1 Grund, schwarze Katzen zu lieben.










Dienstag, 10. Juli 2007

Spaß zum Ausmalen: coloring.ws

Hier ist eine Entdeckung für alle die Kinder im "Ausmalalter" haben: die Site http://coloring.ws/ bietet hunderte Vorlagen zum Ausmalen kostenlos an. Man klickt einfach auf den Link, wählt eine der Kategorien. Ich wähle zum Beispiel zuerst "Animals" für Tiere, und dann "Cats" für Katzen. Nun habe ich sage und schreibe 46 Katzenseiten zur Auswahl.




Hier ein paar Beispiele. Ich wähle eine Seite die mir gefällt, und drucke sie einfach mit "Print" aus. Dann gebe ich sie Faye zur künstlerischen Verbesserung mit Wachsmalstiften oder (das allerneueste) Kreide.




Und raus kommt dan sowas wie das hier.









Donnerstag, 7. Juni 2007

Der zweite Tag, das erste Kunstwerk


Faye and Miss KaylaHeute war der zweite Kindergartentag für Faye. Mama erzählt, daß Faye zuerst ihre Hand nicht loslassen wollte, als sie sie am Morgen zum Kindergarten brachte. Erst, als die Kindergartenklasse zum Spielen in den Garten rannte, lief Faye interessiert mit raus.

Ganz geheuer ist ihr diese Veranstaltung offensichtlich noch nicht, aber Panik hat sie nun keine mehr. Schon mal ein Fortschritt.

Als wir sie abholen kamen, spielte Faye begeistert mit ihrer Lehrerin, Miss Kayla, auf der Schaukel. Faye war deutlich erfreut, uns zu sehen. Sobald Daddy sie im Arm hatte, begann Faye zu erzählen.


Und im Kindergarten gab es dann noch eine Überraschung für uns: die ersten drei Kunstwerke, die Faye fabriziert hat (Ihr erinnert Euch: "Art" stand auf dem Stundenplan):

Die Lehrerin hätte sicher nichts besseres für Faye wählen können, als Kätzchen zu malen. Wir vermuten, daß Faye eine Art Stempel mit Farbe einschmieren musste, um die Katzenformen zu malen. Wie dem auch sei, Maunzy hat diese Huldigung wohlwollend zur Kentniss genommen.

Mittwoch, 1. November 2006

"Trick or Treat" mit Mieze und Waldi


Ganz klar: wenn wir Zweibeiner so sehr von Halloween begeistert sind, darf man diesen Spass den geliebten Vierbeinern nicht vorenthalten. Deswegen gibt es jedes Jahr in Cincinnati zu Halloween den "Pet Costume Contest" (den Wettbewerb für kostümierte Schmusetiere). Einige der besten Bewerbungen für dieses Jahr findet ihr hier.

Ob als Piratenkapitän, als Pilot, als Rotkäppchen - manche Vierbeiner machen anscheinend jeden Scherz mit. Uns sind sie nicht süß?

(Nein - das schwarze Harry Potter Kätzchen ist NICHT Maunzy)