Wen hätte man lieber bei seiner Geburtstagsparty als Jack the Ripper? Oder besser gesagt – Giovanni the Ripper. Zugegeben – Sara, die hier ihren Geburtstag mit einer Kostümparty feiert, hatte kaum eine Alternative: Giovanni ist schliesslich ihr Vater.
Faye dagegen war diese Figur schon etwas suspekt. Sie kennt Giovanni zwar gut – aber halt ohne Maske. Und so hielt sie sich bei dieser Party lieber an Buzz Lightyear (auch bekannt als Andrew). Man sieht sie hier übrigens erstmals in ihrem “Supergirl” Kostüm das sie sich dieses Jahr zu Halloween rausgesucht hat. Mehr dazu später.
Diese Piratenbande hier ist die Familie eines Kollegen von mir (genauergesagt zweier Kollegen – seine Frau arbeitet auch für meine Firma).
Nur der kleine Freibeuter ist für diesen Beruf wohl noch etwas jung – er hat noch Schwierigkeiten, den großen Hut auf dem Kopf mitzuschleppen.
Irgendwie eine gute Idee – passende Kostüme für die ganze Familie. Vielleicht sollten wir es nächstes Jahr mals als Addams Family versuchen. Oder als Munsters?
Und das hier ist Sara, das Geburtstagskind. Sie wurde 12 Jahre alt. Sara hält hier einen Schlagstock, mit dem sie auf die Pinata eindrischt, die Ihr Papa (Giovanni the Ripper) an der Decke ihrer überdachten Veranda aufgehängt hat.
Pinatas sind in dieser Familie eine Geburtstagstradition. Ein Pferd, oder ein Esel, aus Pappkarton geformt; mit viel Klebeband verstärkt, und mit Süßigkeiten und kleinem Spielzeug gefüllt.
Reihum bekommen dann die Kinder einen Schläger, und hauen auf das Papptier ein – bis es auseinanderfällt. Dann regnet es Süßigkeiten und Spielsachen, die die Kinder sich natürlich nehmen dürfen.
Und hier sehen wir Maribel, die Gastgeberin (rechts im Bild). Zusammen mit dem Cowgirl aus dem Disney Film Toy Story (und der Mama von Buzz Lightyear).
Tja, und zum Ende der Party hatte Faye sich dann auch mit Giovanni the Ripper angefreundet – insbesondere als er ihr einen leckeren Lutscher anbot.





Aufgrund des Dividend Days kommen wir jedes Jahr, so ziemlich zum gleichen Tag (dem dritten Sonntag im September) nach Kings Island. Und da ich dabei immer wie besessen fotografiere (sowie sonst immer eben auch), kann man hier gut sehen, wie sich Faye in einem Jahr entwickelt hat.
Dazu gehört das Kettenkarusell “Backyardigan’s Swing Along”, das nicht gerade sehr wild ist. Da Faye für ihr Leben gerne schaukelt, hat ihr das natürlich gefallen. Und es gefiel ihr, daß die kleineren Kids (“Die Babies”, um ihre Worte zu wählen) hier nicht reindurften. Kettenkarusell ist “nur für größere Kleinkinder”. Eine ganz klare Rangordnung.
Diese Aufnahme, Faye und Claudia auf “Little Bill’s Giggle Coaster”, habe ich letztes Jahrabgelichtet (am 14. September 2008).
Und hier seht ihr die entsprechende Aufnahme aus dem Jahr 2009. Und, was meint ihr, hat sich viel verändert?
Letztes Wochenende hatte meine Firma die Angestellten im Grossraum Cincinnati wieder zum “Dividend Day” in den Vergnügungspark Kings Island geladen. Der “Dividend Day” ist so eine jährliche Firmenparty. Da es im Raum Cincinnati sehr viele Angestellte meiner Firma gibt (ca. 12.000), mietet man kurzerhand den kompletten Park an.
Auch wenn mein persönlicher Favorit die kitschige Miniatur des Eiffelturms ist (strikt im Maßstab 1:3 ist auch die Miniatur noch über 100 Meter hoch), bekannt ist Kings Island vor allem für seine Achterbahnen.
Wir lassen es lieber etwas gemütlich angehen. Dieser Ride hier heisst “Blue’s Skidoo”, und er hat Faye (und ihren Eltern) hervorragend gefallen.
Und weil der Park dieses Wochenende fest in der Hand von P&G ist, gibt es einzigartige Gelegenheiten, die Werbefiguren der Firma zu treffen. Dieser Bär hier wirbt seit Jahrzehnten für Charmin, ein Toillettenpapier (das nur auf dem amerikanischen Markt verkauft wird).
… ach ja – vergleicht die selbstsichere und über 100 CM große Faye von 2009 doch mal mit diesem Bild, das vor ziemlich genau einem Jahr an gleicher Stelle aufgenommen wurde: da getraute sie sich alleine noch gar nicht an Scooby Doo heran.
Vor ein paar Tagen waren wir von unseren Freunden Maribel und Giovanni in ihr Haus in Mason eingeladen. Anlass: Giovanni wollte sein Lieblingsgericht Paella kochen, wollte das Rezept aber nicht mühsam kleiner rechnen, sondern es in der üblichen “Großfamilien-Portion” kochen.
Aus Prinzip hilfsbereit, sagten wir natürlich zu. Schliesslich kann man ja eine frische Paella nicht kalt werden lassen. Und Faye liebt Reisgerichte. Und sie liebt den Kontakt mit Sara und David, den beiden Kindern von Maribel und Giovanni.
Sohn David, 6 Jahre alt, freute sich insbesondere über den Insektenfänger den wir ihm mitbrachten (zusammen mit Lupe und Logbuch).
Und Maribel, seine Mama, freut sich schon auf die zukünftigen Haustiere.





