Freitag, 12. März 2010

Fish Fry

Eine Tradition im Mittleren Westen: Freitags während der Fastenzeit geht man in die Kirche, genauer gesagt “unter” die Kirche. Dort, in der Turnhalle der Immaculate Heart of Mary Schule in Burlington, lädt die Pfarrei zum “Fish Fry”, zum “Fischessen”. Fritierter und gegrillter Hailbutt, Shrimp und Käsepizza gibt es, zusammen mit Kohlsalat und Pommes Frites (oder Roggenbrot).

Da alles Essen von Freiwilligen gekocht und serviert wird, nimmt die Pfarrei hierdurch etwas Geld ein (man wird einfallsreich, wenn es keine Kirchensteuer gibt). Mammi und Chandler (und Faye und Daddy) fühlen sich wohl, man lernt neue Leute kennen, und braucht nicht selber zu kochen. So kann man auch Fasten.

6 Kommentare:

Petra hat gesagt…

Oh, sieh an, Pfarrfest auf "amerikanisch". Lecker Fisch gibt es bei uns heute auch, aber im Rahmen der Fastenzeit "an Gemüsesud gedünstet". Dann lasst es euch heute wieder schmecken, es ist ja wieder Feitag. Jetzt weiß ich auch auf was ich nächstes Jahr in der Fastenzeit verzichte: Ich koch einfach nicht. Gute Idee.

Anonym hat gesagt…

Das ist ja toll, was Chandler für Portionen vertilgen kann!!
Gruß Isa

Anonym hat gesagt…

Der Kleine fängt ja ganz schön früh an. Hauptsache es schmeckt ihm und die Eltern sind froh darum.

Alles Gute und
herzliche Grüsse O.u.O.

Anonym hat gesagt…

an Claudi und hubertus...
warum heisst das fish fry... ich haette das mit fried fish uebersetzt??? ( ist ja auch nicht fish free...)
gruss isa

Anonym hat gesagt…

an petra...
dein speisezettel klingt besser - lol
gruss isa

Hubert hat gesagt…

"Fry" wie in "fritieren"