Dienstag, 30. Dezember 2008

Ein Puppenhaus zum Kopfzerbrechen

Eigentlich ist ein Puppenhaus ein Spielzeug. Simpel. Einfach. Zumindest war das mal so, als Claudia noch ein Kind war. Aber auf das drei-stöckige Barbie-Puppenhaus das Faye von uns, sorry, von Santa, zu Weihnachten bekam, trifft das einfach nicht mehr zu.

Assembling Faye's Dollhouse

Neben anderen Teilen hatte das Puppenhaus 64 (vier-und-sechzig) Aufkleber, die erstmal an der richtigen stelle angebracht sein wollen. Dazu gab es dann noch eine Badewanne mit Spielzeugente für Barbie; eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner (die sich richtig drehen); ein Puppenbett mit zwei Zudecken; eine Toilette (die richtige Spülgeräusche macht); ein Aufzug mit dem Barbie die blaue Treppe nach oben schweben kann; eine Stereo-Anlage, die richtig Musik macht; ein Sofa mit Sofatisch mit Leselampe, die man richtig anschalten kann; ein Backofen und ein Herd der realistische Kochgeräusche von such gibt.

Naja, das ist alles nicht so einfach. Hunderte von Klein- und Kleinst-Teilen. Und weder Mammi noch Daddy sind gelernte Archi- tekten oder Bauarbeiter. Aber wenigstens hatten wir ein Kätzchen, dass die Bauarbeiten beaufsichtigte, und inspirierend mit-meditierte.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Damk Maunzys und Fayes Mithilfe wird das Werk schon gelingen. Mur nicht den Mut verlieren, Claudia.

Gruss

Daddy