Donnerstag, 30. April 2009

Schweinegrippe breitet sich aus

Heute gab es in den USA den ersten Todesfall der auf die Schweinegrippe zurückzuführen ist: ein 23 Monate altes Kind erlag in Texas den Folgen der Infektion. Wie nahe sind wir an dem Geschehen? Nun, jemand hat eine Google Map geschrieben, um die Fälle der Schweinegrippen-Infektion in den USA verfolgen zu können.

Den neuesten Stand der Dinge könnt Ihr unter diesem Link nachlesen. Dort seht Ihr eine Karte so wie diese:

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Cincinnati befindet sich am Drei-Staaten-Eck Indiana / Ohio / Kentucky. Offensichtlich gibt es zwei Fälle im Norden von Ohio (in der Gegend von Cleveland), und zwei in Indiana (in der Hauptstadt Indianapolis). Bis jetzt ist noch kein Fall in Kentucky bekannt. Wollen wir hoffen, dass es dabei bleibt.

Der Farbcode: Marker mit einem Punkt zeigen Krankheitsfälle an; Marker ohne Punkt (Gott sei Dank gibt es davon noch keine auf diesem Kartenausschnitt) zeigen Todesfälle an. Violette Marker zeigen bestätigte Krankheitsfälle an; rosa Market zeigen Verdachtsfälle.

Ach ja: dieselbe Karte kann man auch nach Osten blättern um die Fälle für Europa anzeigen zu lassen:

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Noch kein Fall in Deutschland. Ein Fall in Prag. Mehrere Fälle in England und Frankreich, und vor allen Dingen in Spanien. Die gelben Marker zeigen Verdachtsfälle an, die sich als “negativ” herausstellten (d.h. die Untersuchung ergab, dass die Patienten nicht an Schweinegrippe litten).

Mittwoch, 29. April 2009

100 Tage Obama

Heute vor 100 Tagen ist der neue Präsident, Barack Obama, ins Amt eingeführt worden. In der hektischen Welt der 24-Stunden Nachrichtenkanäle und des Internets ist das schon genug Zeit, um ein Resüme zu ziehen. Die beste Zusammenfassung kam gestern von David Letterman:

Man muss sich mal überlegen, mit wie vielen Krisen Barack in nur 100 Tagen konfrontiert wurde: die Finanzkrise, die Autokrise, die Wirtschaftskrise, zwei Kriege, das Schweinefieber, und die Schwiegermutter im Weissen Haus.

Generell ist der Ton im Lande verhalten optimistisch.  Es scheint, als ob die schlimmsten Tage der Finanzkrise vorüber sind. Und die Regierung tut etwas. Nicht jeder stimmt damit überein, was sie tut. Aber verglichen mit der schwerfälligen, unproduktiven Arbeitsweise der Bush Regierung ist das erfrischend anders.

Aber am besten fand ich den folgenden Kommentar von Letterman:

Obama hat am Sonntag zum ersten Mal seit er Präsident ist wieder eine Runde Golf gespielt. Eigentlich ist er ein recht guter Golfer. Aber gestern blieb er in einer dieser Sandfallen hängen, und kam nicht wieder raus. Naja, seinem Vorgänger George W. Bush ist was ähnliches passiert. Dessen Sandfalle hies “Irak”.

March of Dimes 2009 (2)

Wie gestern versprochen, hier etwas mehr dazu, was Faye beim March of Dimes (wörtlich: dem “Groschenmarsch”)  am Sonntag erlebt hat. Nun, zum einen brachten Alyson und Jim ihre beiden Kinder Ava und Alex mit. Ava ist genau in Faye’s Alter, und die zwei spielen sehr gut miteinander.

Faye und Ava passen zusammen wie Nitro und Glyzerin – zwei Energiebündel, die sich gegenseitig aufstacheln.

 

 

 

 

 

Aber schliesslich gehts beim March of Dimes ja um Kinder. Und dementsprechend wird den teilnehmenden Kindern sehr viel geboten. Ob auf dem Trampolin …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

…. oder der Rutsche …

 

 

 

 

 

 

 

 

… Faye und Ava waren kaum zu bremsen. Die zwei haben sich richtig ausgetobt.

 

 

 

 

Und Alex lief mit einem Notizblock herum, um alles genau aufzuschreiben. Ob er diese Macke von seinem Papa gelernt hat?

Dienstag, 28. April 2009

March of Dimes 2009

Wie schon im letzten Jahr machten wir auch 2009 beim Cincinnati March of Dimes mit (hier habe ich mal erklärt, worum es beim March of Dimes geht: es ist im Prinzip ein Wohltätigkeitsrennen, dessen Erlöse Kleinkindern zu Gute kommen).

Claudia und Faye liefen die “kleine” Runde von 5 KM, zusammen mit Amy. Ich dagegen teilte mit Alyson und Alex am Kiwanis Stand Ballons aus, und sprach mit jeder Menge Leuten über Kiwanis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alyson ist eine gute Freundin von uns, Mutter einer Tochter in Fayes Alter. Und Alex ist Kinderarzt am örtlichen Cincinnati Children’s Hostpital. Dennoch trug Herr Doktor heute zum March of Dimes kein Stethoskop, sondern einen iPod. Nicht, dass er viel Gelegenheit dazu gehabt hätte, Musik zu hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim March of Dimes wird immer sehr viel für die Kinder unternommen – und dieses Rennen in Cincinnati am Sonntag war keine Ausnahme. Sehr beliebt sind immer die Ballon-Clowns: eine sechsköpfige Familie aus Cincinnati die in schreiend bunten Kostümen kommen, und den Kindern kostenlose Ballontiere basteln (wir bekamen einen violett-roten Schmetterling).

 

 

 

 

 

 

Faye war aber auch vom Jongleur schwer beeindruckt. Sie wollte wissen, wie der es schafft, immer alle Bälle und Keulen zu fangen. Gute Frage, möchte ich auch gerne wissen.

Morgen gibts ein bischen mehr von Faye beim March of Dimes zu sehen.

Montag, 27. April 2009

Bewunderung

Am Dienstag war “Earth Day”, der Tag der Erde. Zu diesem Anlass hat dieses Bild einer 6 MW Windturbine hierzulande Furore gemacht. Das Gerät wird gerade in Hamburg installiert (die roten Figuren die in den Löchern zu sehen sind sind Arbeiter – das Gerät ist riesig). Der Tenor der Diskussion hier war: “und warum gibt es so etwas nicht bei uns?”.

Nun, die Antwort ist einfach: Platz. Die USA hat ihn, Deutschland nicht. In den USA wird viel mehr Windstrom produziert als in Deutschland, aber mit viel kleineren Turbinen. Dafür gibt es einfach mehr davon. Viel mehr.

Im letzten Jahr bin ich auf der Heimreise von Los Angeles über einen entlegenen Flecken in Wyoming geflogen. Dort entdeckte ich eine Windfarm, die von General Electric betrieben wird, und vermutlich mehr als 500 einzelne Windturbinen hat. Diese Windfarm erstreckte sich über zwei komplette Bergrücken. Unbewohntes Gebiet. Warum also, sollte man hierzulande derart gigantische Windturbinen bauen?

Nun ja, einen ökonomischen Grund gibt es dazu nicht. Aber es gilt natürlich noch eine ur-amerikanische Einstellung zu beachten: wir wollen von allem das Größte und das Beste! OK, die größte Windturbine der Welt ist derzeit wohl in Hamburg.

Sonntag, 26. April 2009

Scharf geschossen (2)

Ihr “Gewehr” ist etwas kleiner, dafür aber orange und violett (eine ihrer Lieblingsfarben): Faye schießt mit ihrem Bubble Gun. Ganze Wolken bunter Seifenblasen schweben von unserem Hügel am Sequoia Lane über Treetops hinaus.

Samstag, 25. April 2009

Bei Smokey Bones

Scharf geschossen …

… wird hier zwar nicht gerade, aber das hält Evan und Zach, die beiden ältesten Enkel unserer Nachbarn Charlie und Diana, nicht davon ab, regelmässig in unserem Wald jagen zu gehen.

Sie ziehen mit ihren Spielzeuggewehren los, und erleben die unglaublichsten Abenteuer. Schlangen, Hasen, Rehe, ja sogar Büffel und Dinosaurier haben sie schon in unserem Wäldchen gestellt und bekämpft.

Wie gut, daß sie sich um unsere Sicherheit sorgen!

Freitag, 24. April 2009

Teacher Patty

Miss Patty ist im Moment Faye’s liebste Lehrerin. Ausgesprochen kinderlieb und immer freundlich. Selbst Mutter zweier Kinder (inklusive einer Tochter in Faye’s Alter), weiss Miss Patty natürlich, wie sie mit so einem Energiebündel umzugehen hat.

Faye verlässt ihren Kindergarten, das Little Red Schoolhouse, nicht, ohne von Miss Patty nochmal zum Abschied in die Arme genommen zu werden.

 

 

 

 

 

Kein Wunder, dass Faye sich bei so viel Schmuserei wohl fühlt.

Donnerstag, 23. April 2009

Fotografie mit vollem Einsatz

Ein Fotograf zu sein ist nicht immer leicht. Zum einen hat man Tonnen von Material herumzutragen.






Dann findet man sich oft genug in beengten Verhältnissen.






Aber das ist immer noch besser als DIESE Art von "Unterwasser-fotografie".






Und schliesslich: manchmal ist der Job des Fotografen richtig gefährlich!















(Alle Fotos auf diesem Post kommen von http://thehomebased.com/?p=63, wo es noch mehr "Fotografien von Fotografen" zu bewundern gibt)

Mittwoch, 22. April 2009

Seltsam

Montag hatte mein Chef Bill einen seltsamen Wunsch: ob ich am Dienstag meine Kamera mitbringen, und sein Führungsteam beim Meeten fotografieren könne, wollte er wissen.

 

Klar konnte ich das. So habe ich wenigstens ein paar Bilder der Leute, mit denen ich tagelang in Meetings bin.

 

 

 

 

 

 

Keim Problem, im Prinzip. Zunächst einmal, musste er mir einen Kamerapass ausstellen, weil man eigentlich in meine Firma keine Fotokamera mitrein bringen darf. Nun, das lies sich regeln.

 

 

 

Dann musste ich einen Konferenzraum mit einem Blitz beleuchten. Gar nicht so einfach.

 

 

 

 

 

Mein Trick: ich beleuchtete die Bildschirme des Laptops, den jeder der Manager vor such hatte. Der Blitz reflektierte dann im Bildschirm, und warf Licht auf die Person zurück (direktes Blitzlicht ist so langweilig).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber das Hauptproblem: keiner der Anwesenden eignet sich zum Fotomodell. Mich eingeschlossen. Aber ich stand/sass wenigstens hinter der Kamera.

Dienstag, 21. April 2009

Frühjahrsgeschäfte

Zweimal im Jahr, im Frühling und im Herbst, veranstaltet unser Dorf einen Yardsale. Nicht mehr gebrauchte Kleidung, Spielsachen, Bücher, Werkzeuge, Golfschläger, Blumentöpfe, Regale, Bilderrahmen, Kochtöpfe, und vieles andere wird von privat an privat verkauft. Einmal haben wir bei so einem Yardsale (als Verkäufer) mitgemacht. Die Ware wird im eigenen Hof ausgestellt, ausgezeichnet, und so zum Verkauf angeboten. Der Yardsale wird in den örtlichen Zeitungen und im Internet angekündigt. Und im Dorf werden Pappschilder aufgestellt, die die Kaufitneressenten zu den Häusern lotsen, die beim Verkauf mitmachen. Es ist bei dieser Gelegenheit immer viel los.

 

 

Dieses Mal sind wir lediglich die Strasse abgelaufen, und haben ein paar Kleinigkeiten gekauft (etwa einen Rollkoffer für Faye’s Barbie Puppen für nur $2). Und natürlich haben wir die Gelegenheit genutzt, mit unseren Nachbarn einen Plausch zu halten. Gesprächsthema #1: unsere Erdwärmeanlage. So ziemlich jeder unserer Nachbarn ist daran interessiert, ob sich die erhofften Einsparungen einstellen. Mal sehen.

Und, ganz geschäftstüchtig:  unsere Nachbarin Fallon (links im Bild) nutzt die Gelegenheit zusammen mit einer Freundin selbstgemachte Limonate zu verkaufen. Den Becher für 25 cents.

Montag, 20. April 2009

Frühlings-Picknick

“Immer schön artig sein!”, ruft Faye hier ihren beiden Lieblingspuppen zu. Denn es ist Freitag Nachmittag, der erste schöne warme Frühlingstag seit langem, …

 

 

 

 

 

und genauso wie Faye, sind auch Emma und Mary ganz aufgeregt, dass sie draussen auf unserem Deck spielen dürfen.

 

 

 

 

Und als es dann ans Abendessen geht, haben wir das draussen zu uns genommen. Und natürlich durften Emma und Mary, und Mickey und Elmo auch draussen mit picknicken. Ordentlich, wie es sich gehört, jeder mit seiner eigenen Serviette. Dafür sorgt Faye schon.

Sonntag, 19. April 2009

Besuch in Beavercreek

Natürlich wollte Faye in Beavercreek vor allen Dingen ihre geliebte Patentante Amy wieder treffen. Aber es gab auch ein Wiedersehen mit Amy’s Familie (die wir meist schon von früheren Besuchen her kannten).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hier ist Bob, Amy’s Daddy.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier führt Faye Cheyenne, Amy’s 2 jährige Nichte, zum Frisbee Werfen.

 

 

 

 

 

Und ganz besonders begeistert war Faye natürlich davon mit Klondyke zu spielen, Amy’s Wohngefährten.

Samstag, 18. April 2009

Ostersonntag

Am Ostersonntag waren wir von Bob & Sandy, Amy Zimmerman’s Eltern, in ihr Haus nach Beavercreek in Ohio zum Dinner eingeladen.

Beavercreek ist ein Vorort von Dayton, ca. 1 Autostunde nördlich von Cincinnati. Amy ist dort geboren.

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich gab es dort für Faye ein paar Eier zu suchen. Jede Menge Zimmerman’sche Familie zu treffen. Insbesondere ihre geliebte Patentante Amy.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und die hatte eine ganz spezielle Überraschung für ihre Patentochter parat: einen Hula-Hoop! Tja, Faye war zuerst etwas perplex: was ist denn das? Was tut man damit?

 

Kein Wunder, daß die Patentante das erst mal (mit einem grossen Model) vorführen musste. Und das tat sie dann auch mit Bravour. Tja, da gab es ordentlich was zu fotografieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und eine ganz neue Freundin traf Faye dort: Maggie. Unsere Tochter entwickelt sich zur Hunde-Liebhaberin.

Freitag, 17. April 2009

Touchdown Jesus

Die USA sind – zurecht – dafür berühmt, dass hier jeder Spinner seiner Leidenschaft nachgehen kann. Weniger bekannt, aber nicht weniger liebenswert, ist es allerdings, daß man sich hierzulande auch ungestraft über jeden Spinner lustig machen darf.

Und so haben wir zum einen an der Autobahn I-75 von Cincinnati auf dem Weg nach Dayton, nahe dem Städtchen Monroe (unmittelbar im Norden von Cincinnati), eine gigantische Jesus-Statue. Merhr als 20 Meter hoch ist dieses Monument, das zur Solid Rock Kirche gehört, direkt an einen künstlichen See gebaut. Was die Pastoren sich dabei gedacht haben, sei dahingestellt. Ein Theologiestudium ist offensichtlich kein Allheilmittel gegen schlechten Geschmack.

Aber was sich das Publikum dazu denkt, das kann man in allen Einzelheiten im Internet nachlesen. Es gibt eine eigene Facebook Gruppe, die dazu gewidmet ist, sich über diese Statue lustig zu machen.

Die Spottnamen für diese Monstrosität reichen von “Touchdown Jesus” (weil seine Handhaltung an das “Touchdown” Signal eines Schiedsrichters beim Football erinnert), bis zu “Big Butter Jesus” (weil es so aussieht, als ob die Statue aus vielen Blöcken Butter zusammengesetzt ist.

(hier, zum Vergleich, ein Football Schiedsrichter beim “Touchdown” Zeichen).

Auf Flickr und anderen Sites findet man hunderte von Bildern bei denen Leute Fotos von dieser Statue mit Photoshop künstlerlisch verwandelt haben.

Tja, und auch eine Reihe von Liedern sind dieser Statue gewidmet. Das beste Lied das ich zu diesem Thema kenne ist “Big Butter Jesus”, gesungen vom Klamauk Interpreten Heywood Banks. Das kann man sich hier anhören (und ansehen):

Donnerstag, 16. April 2009

Faye’s erstes Gewehr

Es nennt sich “Bubble Gun” (ein Wortspiel auf “Bubble Gum” – Kaugummi), und Faye liebt es über alles. Mit der traditionellen Methode, Seifenblasen zu produzieren kommt sie noch nicht so richtig klar. Kontrolliert und gezielt mit den Lippen zu blasen, das beherrscht sie noch nicht. Frustrierend.

Aber mit dem Bubble Gun produziert sie ganze Seifenblasenwolken. Und sie ist kaum davon weg zu kriegen. Wenn jetzt nur noch das Wetter mitspielt und es bald etwas wärmer wird, dann wird unser Rasen sicher richtig eingeseift.

Mittwoch, 15. April 2009

Viele bunte Ostereier

Am Ostermorgen war Faye ganz aufgeregt. Schliesslich war sie sicher, von ihrem Fenster aus in unserem Vorgarten ein Häschen gesehen zu haben. Nun ja, Mama liebte es, so wahrgenommen zu werden.

Für Faye gabs kein Halten mehr: raus in den Garten. Und da lagen doch überall viele viele bunte Ostereier herum. Also griff sie sich ein Körbchen – später noch ein zweites - und machte sich an die Arbeit.

Unser Garten sieht noch etwas mitgenommen aus (an den Bohrstellen ist der Rasen noch nicht nachgewachsen), aber für einen Stapel bunter Ostereier – und ein paar Geschenke – gab es allemal genug Verstecke. Und Faye erwies sich as gewiefte Sucherin. Kein noch so grünes Ei entging ihr im grünen Gras:

Und nach der Suche hies es dann Eier öffnen, und Geschenke auspacken.