Dienstag, 30. Januar 2007

Bush Zitate

Die Umfragewerte lassen keinen Zweifel daran aufkommen: George W. Bush ist der beliebteste derzeit amtierende US Präsident. Das mag nicht zuletzt auch mit seiner legendären Eloquenz zu tun haben.
Es mag überraschen, aber nicht alle US Präsidenten sind exzellente Redner. Ronald Reagan war wohl der beredeste Präsident der Nachkriegszeit. George H. W. Bush, oder "Bush 1", war dagegen schon ein bischen auf den Mund gefallen. Dwight Eisenhower behauptete gar von sich selbst, er sei "so dumm wie ein Baumstumpf", und er redete wie ein Bauer - er führte aber dennoch die US Truppen siegreich durch den 2. Weltkrieg und steuerte die Nation durch einen beispiellosen Wirtschaftsboom. Bill Clinton war eigentlich mehr für Haarspaltereien berühmt ("Das Wort "ist" kann man verschieden definieren"), als für seine Rhetorik. Der gegenwärtige Präsident ist allerdings bekannt dafür, mit der englischen Sprache auf totalem Kriegsfuss zu stehen.

Einige seiner Zitate sind inzwischen schon echte Klassiker geworden:

  • "ich werde oft misunterschätzt" ("I am frequently misunderestimated").
  • "Die Analphabetismus Zahlen in unserem Land sind erschreckend niedrig" ("the illiteracy rates in our country are appalling").
  • "heute senden wir eine klare Nachricht an Saddam Hussein: entweder Du rüstest ab, oder wir!" ("today we're sending a clear message to Saddam Hussein - either you disarm, or we")
Dazu kommen dann noch sehr oft originelle Neuinterpretationen der Geographie:


  • "Kanada, unser wichtigster Nachbar im Norden" ("Canada, our most important neighbor to the North")
  • "Die Bevölkerung Mexikos, also die Mexikanier, ..." ("The population of Mexico, I mean the Mexicanians, ...")
  • "Die Grenzbeziehungen zwischen Mexiko und Kanada waren noch nie besser" ("Border relations between Canada and Mexico have never been better")


  • "König Abdullah von Jordanien, der König von Marokko, ..." ("King Abdullah of Jordan, the Morroccan king, ...")

Ein Hauptproblem mit Bush Zitaten ist es allerdings, daß es so viele davon gibt. Und täglich kommen neue nach. Es war einfach sehr schwer, mitzuhalten und auf dem laufenden zu bleiben. Gott sei Dank gibt es jetzt eine Website, die einem diese Problem sehr erleichtert: "Bushisms: Stupidest George W. Bush Quotes" ("Die dümmsten Bush Zitate"), sammelt zuverlässig alles, was unser Präsident bemerkenswertes von sich gibt. Vom Makabren ("Es ist traurig und schmerzhaft, wenn wir den Verlust eines Lebens verlieren" - "It's a time of sorrow and sadness when we lose a loss of life"), und philosophischen ("Der Zukunft wird es morgen besser gehen" - "The future will be better tomorrow")bis zum Abstrusen ("Die große Mehrheit der Irakis wollen in Frieden und Freiheit leben. Diese werden wir finden und sie zur Verantwortung ziehen" - "the vast majority of Iraqis want to live in a peaceful, free world. And we will find these people and we will bring them to justice").





Leider ist die Site nur auf Englisch. Oder, das was Bush für Englisch hält.

Montag, 29. Januar 2007

Du, Maunzy ...

Faye würde gar zu gerne öfters mit Maunzy spielen. Nur ist sie - für Maunzys Geschmack - dazu noch etwas zu laut und zu rauh. Aber das bessert sich deutlich. Neuerdings versucht Faye mit Maunzy zu reden, wenn diese sich auf ihrem Kratzbaum ausruht. Dort fühlt Maunzy sich sicher (so hoch kommt Faye noch nicht).

Und dennoch gibt es erste Zeichen von Kontakt: Faye streckt ihr Händchen nach oben, und gelegentlich streckt ihr Maunzy ihr Pfötchen entgegen.












Und wenn gar nichts anderes mehr hilft, holt Faye dann eine ihrer Katzenfiguren, und bietet sie Maunzy zum Geschenk an. So ähnlich wie Leo, hat Faye eine ganze Sammlung von Plüschkätzchen, mit denen sie sehr gerne spielt. Nur wenn das echte Kätzchen in den Raum kommt, dann sind alle Plüschtiere abgeschrieben.

Sonntag, 28. Januar 2007

Partner Look

Seit kurzem habe ich ein Problem mit meinen Frauen. Die sehen alle so zum verwechseln ähnlich aus. Schwarze Obebekleidung und Jeans. Wenn Faye nicht das "Cutie" ("Süße") auf der Brust stehen hätte, wäre sie von Mama gar nicht mehr zu unterscheiden. Jetzt fehlt nur noch, daß Maunzy ab morgen Jeans trägt. Dann wäre die Verwirrung komplett.










Kein Wunder, daß Daddy dieses Spielchen schon im Traum nachgeht. Irgendwann wird es sicher passieren: Daddy wacht verwirrt auf; setzt Claudia in den Kinderstuhl und füttert sie (auf die vielen Proteste hört er eh nicht mehr); Faye gibt er dann ein frisches Beutelchen Eukanuba Katzenfutter und streichelt sie zwischen den Öhrchen bis sie schnurrt; und schließlich setzt er Maunzy auf den Stuhl neben sich und serviert ihr eine Tasse Tee. Irgendwann passiert das mal.

Samstag, 27. Januar 2007

Wer stapfet so früh durch Schnee und Wind ...


... nur eine(r) von uns traut sich barfüssig (barpfötig) in den Schnee ...

Freitag, 26. Januar 2007

Unterwegs mit 1 MS

Schlittenfahren macht Spaß. Vor allen Dingen dann, wenn man gezogen wird. Warm eingepackt in einen Schneeanzug, in dem man wie ein kleines Eskimobaby aussieht.

Moment, die sind wahrscheinlich weiß, und nicht rosa, angezogen. Aber bei uns hier in den Südstaaten ist es ja auch nicht ganz so kalt. Und die Gefahr, von hungrigen Eisbären gejagt zu werden, ist hier in Kentucky auch eher gering. Deswegen ist Tarnung nicht ganz so wichtig.









Und jauchzend auf dem Schlitten sitzend, kann man dann seinem "Zugtier" die Kommandos zurufen: "Schneller, Mammi!"
Fayes Schlitten, getrieben mit "einer Mammastärke".

Donnerstag, 25. Januar 2007

Kälte Terror


cold terror, originally uploaded by Rob Ireton.

Hübsche Aufnahme eines Flickr Fotografen aus Cincinnati - die paar Centimeterchen Schnee richten so weit im Süden (wo man nicht richtig mit Schneefall umzugehen weiss) ein ganz schönes Chaos an.

Schneespaziergang

Nun hält sich der Schnee doch länger, als wir erwartet hatten. Am Sonntag morgen kan der große Schneefall. Stolze 5 cm Schnee fielen - und alle Schulen im Landkreis Boon blieben Montag geschlossen (das sollte man mal in Bayern versuchen).

Tagsüber taute zwar einiges vom Schnee ab, aber eine beinahe geschlossene Schneedecke blieb dennoch zurück. Gestern und heute nacht schneite es dann wieder ein bischen.







Endlich mal eine Gelegenheit für Faye, ihren neuen Schneeanzug und ihren neuen Schlitten auszuprobieren (beides gab es als Geschenk zu Weihnachten). Und ich muß sagen, in diesem Anzug sieht sie zuckersüß aus. Sie freute sich königlich über das Knirschen von Schnee unter ihren Schuhen. Und ziemlich schnell hat sie dann rausbekommen: wenn man in den Schnee fällt, fällt man angehehm weich. Da war sie dann nicht mehr zu bremsen.

Dienstag, 23. Januar 2007

Von wegen Zölibat!

Hier in den USA herrschen andere Regeln, wenigstens dann, wenn Du Kardinal bist. Die Dame hier ist eine Kardinälin (Frau eines Kardinals, oder ein Cardinal Weibchen). Auch wenn die Herren in ihrem Purpur etwas mehr rausgeputzt sind, die Weibchen sehen doch auch süß aus, oder?

Montag, 22. Januar 2007

Gefiederte Freunde


Gefiederte Freunde, originally uploaded by hubertk.

Gestern kam der Winter mit einem Schlag zurück. Als wir gegen 6 aufwachten, war es fest beim Schneien. Der Schneefall hilt bis gegen 9 Uhr an, als die Sonne endlich aufging.
Und dann hatten wir viele gefiederte Gäste zum Frühstück. Unser Vogelhäuschen auf der Veranda, schon zu Normalzeiten beliebt, war auf einmal ein magischer Anziehungspunkt für die örtliche Vogelwelt.
Hier sitzt eine "Tuftet Titmouse" direkt im Haus, und ein Cardinal rechts darunter. Das Vögelchen links habe ich noch nicht identifiziert.

Auf dem Bild rechts habe ich versucht, den fallenden Schnee photographisch einzufangen. Die Technik muß ich noch etwas verbessern.

Samstag, 20. Januar 2007

Der Weg war zu weit


Der Weg war zu weit, originally uploaded by hubertk.


Die tägliche "Wanderung" zum Brieflkasten ist ein absolutes Vergnügen für Faye. Jeden Tag läuft sie ein paar Schritte weiter. Und wenns dann wirklich zu weit wird, kann man toll auf Daddys Schultern reiten.

Donnerstag, 18. Januar 2007

Winter in Hebron

Gestern morgen war es zum ersten Mal in diesem Winter auch richtig winterlich kalt. -10ºC zeigte das Thermometer an. Immer noch "für die Jahreszeit zu warm", aber wenigstens spürt man den Winter. Und man sieht ihn ...














Eisblumen. Frostplättchen die im nebligen Licht der Morgensonne funkeln. Ein Töchterchen, daß sich wundert, was Daddy bei diesen Temperaturen draußen anstellt (eine gute Frage).








Eigentlich könnten wir den Winter sehr schön genießen. Wenn nicht nur ausgerechnet an dem Tag unsere Heizung ausgefallen wäre.
Es stellte sich heraus, daß der Zündstab des Gasbrenners gebrochen war. Innerhalb von zwei Stunden war ein Servicemann vor Ort, und hat alles gefixt.
Bis dahin, durfte Faye ihren geliebten Fleece Kapuzen-Pullover ausnahmsweise auch mal im Haus tragen.

Mittwoch, 17. Januar 2007

Farbklecks



Unser Wäldchen hinter dem Haus wirkt in den grauen Winterfarben doch etwas sehr eintönig. Umso mehr freuen wir uns über jeden Besuch eines Cardinals.

Diesen Piepmatz, der Wappenvogel des Staates Kentucky, stellt man sich am besten als eine Mandarine mit Flügeln vor. Der Vogel ist notorisch scheu und schwer zu fotografieren. Dementsprechend stolz bin ich auf diesen Schnappschuss. Jetzt überlege ich mir schon, mich ganz professionell mit 600mm Objektiven auf die Lauer zu legen, um eine Nahaufnahme zu bekommen ...

Wenn ich nur sonst nichts zu tun hätte.

Dienstag, 16. Januar 2007

Im Rückspiegel ...

Da Faye im Moment noch gegen die Fahrtrichtung sitzt, haben wir auf der Nackenstütze der Rückbank einen weiteren Spiegel befestigt. So kann man sie im Rückspiegel im Auge behalten, während man fährt.

Montag, 15. Januar 2007

Schau mal Mama - ein Hai!

Am Samstag haben wir wieder einen Ausflug in das tolle Meerwasseraquarium von Newport gemacht. Unsere Freunde Amy und AJ kamen mit uns (Ihr könnt ein paar von Amys Bildern hier bestaunen), und Faye hat sich bestens amüsiert.

Es ist einfach ein Erlebnis wenn einem ein großer Haifisch nur wenige Zentimeter über den Kopf schwimmt.

Die Haie sind das Aushängeschild des Aquariums in Newport. Das offizielle Werbeposter zeigt einen Tigerhai, der (mit viel Fantasie) in die Kamera lächelt. Newport ist auch das einzige Aquarium der Welt, das ein Streichelgehege mit Haien hat. Kein Scherz.

Aber auch ausser den Haien hat Newport sehr viel zu bieten: kleine Fische, große Fische - und so ziemlich alles zwischendrin was irgendwie mit Wasser zu tun hat (Clownfische, Piranhas, Aale, Hummer, Krabben, Krokodile, Kaimane, Otter, Quallen, Schildkröten, Seesterne, Aligatoren, Frösche, Kröten, Schlangen, ja sogar Papageien und Pinguine).

Und Faye staunte nicht schlecht, als Ihr aus dem Haifischbecken gar ein waschechter Taucher zuwinkte (er war eigentlich im Becken um die Scheiben von innen zu putzen, aber mit unserem hübschen Töchterchen zu shakern war halt einfach interessanter für ihn).


Hier ein Bildchen der ganzen Gesellschaft (AJ ganz ungewohnt mit Bart und Kinderwagen).







Und zum Schluß noch eine Gewissensfrage: wenn ihr das nächste mal im Meer schwimmen geht, welchem Fisch möchtet Ihr lieber begegnen - dem Fisch oben oder dem Fisch rechts?

Einen Tag arbeitsfrei

Wir feiern heute ein verlängertes Wochenende: am dritten Montag im Januar gedenkt die USA dem großen Bürgerrechtler Martin Luther King, der 1968 bei einem Attentat starb (Ihr könnt hier etwas über sein Leben lesen).

Unvergessen ist sein Einsatz für Gleichberechtigung aller Bürger, unabhängig von Rasse, Reichtum oder Abstammung. Und sein Einsatz für strikter Gewaltlosigkeit.

Sonntag, 14. Januar 2007

Union Terminal



Hier ein paar Bilder vom Cincinnati Union Terminal, dem früheren Hauptbahnhof der Stadt, in dem heute das Cincinnati Museum Center untergebracht ist.

Mit dem Bau wurde 1931 begonnen, und die Architektur der frühen 30er Jahre, der sogenannten "New Deal Periode", ist unverkennbar.


Damals fuhr die staatliche Eisenbahngesellschaft Amtrack jedes Jahr noch hunderte Millionen von Passagieren quer übers Land. Immigration aus Europa lies die Bevölkreung stark wachsen. Große Bahnhöfe in den schnell wachsenden Städten waren daher unbedingt nötig.

Offiziell fungiert das Gebäude zwar auch heute noch als Bahnhof, aber Passagierverkehr auf der Schiene ist in den USA (abgesehen von wenigen Strecken an der Ostküste und Alaska) so gut wie tot. Heute fliegt man.

Cincinnati fand sich daher in den 70er Jahren plötzlich mit einem stilvollen, großen, historischen Gebäude in allerbester Stadtzentrumlage, das praktisch unbenutzt war. Cincinnati's Lösung: man verfrachtet Museen in das riesige Gebäude. Eine sehr gelungene Idee.


Eines der Museen in diesem Zentrum ist das "Children's Museum" (Kindermusuem) zu dem ich vor kurzem einen anderen Artikel geschrieben habe.





Samstag, 13. Januar 2007

Maunzy entgeht nichts ...


Interesting ..., originally uploaded by hubertk.

Sie liegt sehr gerne auf dem Fenstersitz in meinem Heimbüro auf Lauer. Direkt vor dem Fenster haben wir ein Vogelhäuschen aufgebaut und mit Vogelfutter gefüllt. Diese Stelle ist daher mit den örtlichen Piepmätzchen sehr populär. Und für Maunzy ist das wie spannendes Fernsehen: stundenlange Unterhaltung.

Freitag, 12. Januar 2007

Oh Faye ...


Claudia, originally uploaded by hubertk.


Faye ist manchmal gar zu drollig. Kein Wunder, daß Mamma lächeln muß wenn unser kleiner Strolch etwas lustiges anstellt. Ihre Spezialität im Moment: sie räumt gerne unseren Schuhschrank auf.

Donnerstag, 11. Januar 2007

"Imelda"

Faye hat es irgendwie mit Schuhen. Sie liebt ihre pinkfarbenen Mokassins. Und die roten Mokassins. Sie ist stolz auf ihr erstes Paar Lackschuhe. Wenn Mammi und Daddy nicht aufpassen, beist sie auch gerne mal in einen Schuh. Wenn Mammi einen Schuh anzieht, findet Faye zuverlässig den zweiten. Und sie ist immer ganz begeistert wenn sie an den Schuhschrank darf. Dann räumt sie wirklich auf. Oder ab.



Immerhin trug ihr das ihren ersten Spitznamen ein ☺

Mittwoch, 10. Januar 2007

Cincinnati Children's Museum

Wir hatten den Namen "Cincinnati Children's Museum" (Kindermuseum Cincinnati) schon öfters gelesen, wussten uns nur nichts darunter vorzustellen. Einem Tip folgend machten wir dann am Silvestertag einen Ausflug dorthin.

Das Children's Museum ist eines von sechs Museen die die Stadt Cincinnati im Union Terminal, dem früheren Hauptbahnhof, untergebracht hat. Die Architektur des Bahnhofsgebäudes schreit förmlich "New Deal" - die Epoche in den frühen 30er Jahren als Präsident Roosevelt mit einem noch nie dagewesenen öffentlichen Ausgabenprogramm die Weltwirtschaftskrise in den Griff bekam.

Das Kindermuseum entpuppte sich als eine Sammlung von ca. 12 "Spiel- und Lernzonen", jeweils geeignet für Kinder einer bestimmten Altersgruppe. Wir machten uns in die Zone für 0-3 Jährige auf. Dort gab es einen Sandkasten, der zum Burgbauen einlud; Magnetwände, an denen man Kunstwerke kreiren konnte; einen "Supermarkt" mit Plastikgemüse, Einkaufswagen und Registrierkassen in kindgerechter Größe; eine Lese- und Kuschelecke; eine Sammlung von Rutschen, an denen man die Schwerkraft erleben konnte; und vieles mehr.

Und vor allen Dingen gab es dutzende kleiner Zwockel in Fayes Größe. Alles mit weichem Teppich ausgekleidet, keine scharfen Kanten, nichts an dem kind sich weh tun könnte. Faye jauchzte vor Vergnügen. Sie tollte fast drei Stunden lang durch die Räume; sie erlebte zum ersten mal das Gefühl von feinem Sand der durch die Hände fließt; wie es ist, eine Rutsche hinunter zu saußen; wie man mit anderen Kindern Spielsachen teilt; und, vor allen Dingen, daß sie mit ihrer Größe nicht alleine ist.

Wir legten uns sofort eine Jahres-Familienkarte zu.

Dienstag, 9. Januar 2007

Ein Löffelchen für Faye, Ein Löffelchen für Mama ...

Faye hat sich jetzt beim Füttern eine neue Macke angewöhnt: wenn Du sie fütterst, will sie Dich auch füttern. Während Du den Kürbis mit Hühnchen, oder die süßen Kartoffeln mit Truthahn, in sie hineinlöffelst, teilt sie ihre Kekse mit Dir. Oder sie möchte selbst ein Löffelchen führen.

Eine neue Rolle für uns - "Mama & Daddy Mitesser". Wenn Faye jetzt nur noch lernen würde, den Löffel in ihren eigenen Mund zu führen ...

Montag, 8. Januar 2007

Ich kann Treppen fahren!

Mit den Treppen hats Faye irgendwie. Am letzten Tag des Jahres 2006 machten wir einen Ausflug nach Cincinnati, in das Children's Museum (mehr dazu später). Dort machte ich dieses Rolltreppenbild - offensichtlich hat sie einen Heidenspaß dabei.'

Zu Hause haben wir dann angefangen ihr beizubringen, wie man Treppen steigt. Mit der ihr eigenen Hartnäckigkeit probierte sie es immer und immer wieder - und hatte den Bogen innerhalb von einer Stunde raus: jetzt kann sie unsere Treppe alleine nach oben "laufen".

Das "Laufen" sieht bei Faye so aus: sie ist noch zu klein, um auf einer Treppenstufe "normal" nach oben zu steigen (die Stufenhöhe entspricht ungefähr ihrem Oberschenkel). Statt dessen kniet sich Faye mit einem Knie auf die nächsthöhere Stufe, richtet sich im Knien auf, und zieht das andere Bein nach.

Sonntag, 7. Januar 2007

Ein junger Hacker

Nachdem Mammi und Daddy so viel Zeit daran verbringen, muß wohl irgendwas an diesem Computerzeugs ganz faszinierend sein. Und wenn ich auf den Tasten rumhämmere, kommen immer so nette "Pieps" Töne.

Wie ihr seht, wächst Faye bereits mit Windwos Vista auf. Und sie erreicht bereits problemlos die Tastatur. Schock.

Samstag, 6. Januar 2007

Spaziergang mit Mammi

Wir gehen jetzt regelmäßig einmal am Tag mit Mammi die Post holen. Und jeden Tag läuft Faye dabei ein paar Meter weiter ... bevor sie dann auf Daddy's Schultern landet.

Freitag, 5. Januar 2007

San Francisco


Community, originally uploaded by Thomas Hawk.

Etwas zum Reisefieber kriegen. Oder zum Erinnern für diejenigen die diese Stadt bereits kennen: das North Beach Viertel von San Francisco. Mit dem Coit Tower, und der Gefängnisinsel Alcatraz inmitten der San Francisco Bay im Hintergrund. Klassisches Motiv, geschossen von Thomas Hawk.
Wann komme ich da nur wieder hin?????