Als wir die Trampolin-Springer auf Lorenzu’s Geburtstag beobachteten, haben wir uns daran ein Beispiel genommen, und wollten auch mal was waghalsiges riskieren. Wir haben das kurz diskutiert, und dann hat sich Chandler freiwillig fuer einen Stunt gemeldet: und so versuchte sich unser Juengster dann auf einer Rutsche.
Eine besonders hohe Rutsche war es ja eigentlich nicht, die wir in Kishores Garten da vorfanden. Wahrscheinlich kaum einen Meter hoch. Kein Vergleich zu unserer eigenen Rutsche zu Hause.
Nur, ob die Rutsche jetzt hoch oder niedrig ist – jedes Rutschen bedeutet, dass Chandler im Moment nicht von Mama auf dem Arm getragen wird. Und da will er im Moment einfach am liebsten sein.
Aber wie dem auch sei, mit viel Hilfe von Mammi, und der grossen Schwester, ist der (kleine) Rutsch dann doch gut gelungen – auch wenn Chandler zur Beruhigung ganz aufgeregt auf seinem Spielzeug rumkaute. Ganz geheuer ist ihm diese Geschichte mit der schiefen Ebene offensichtlich noch nicht.
Aber siehst Du Chandler, so schlimm wars dann doch wirklich nicht.
Nach dieser anstrengenden Uebung gingen wir dann nach drinnen, um uns bei Tee und Kuchen zu entspannen. Und sieh da … Chandler lachte sofort wieder. Offensichtlich hat ihm das Rutschen doch gefallen. Und ausserdem ist er wieder in Mamma’s Armen.

3 Kommentare:
Allseits frohe Gesichter !!!
Viel Spass weiterhin.
Gruss
aus dem verregneten Erlenbach
O. u. O.
Ein Wonnepropen!!!!!!!!!
Gruß Isa
So sind die kleinen Jungs. Immer schön an die Mama hängen und ja keinen anderen an sich heran lassen. Und als Mama genießt man gerne so viel männliche Aufmerksamkeit.
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