Am 20. Juni (dem amerikanischen Vatertag) schloss die diesjaehrige Schmetterlingsausstellung im Krohn Conservatory in Cincinnati fuer dieses Jahr ihre Tore.
Klar, dass wir uns die japanischen Schmetterlinge (die dieses Jahr das Schwerpunkt-Thema waren) noch einmal anschauten. Diese Attraktion gefaellt Kindern wie Eltern gleich gut.
Vielleicht lag es daran, dass das Conservatory bei diesem Besuch nicht ganz so voll war, oder vielleicht habend die bunten Falter sich einfach mittlerweile besser an Menschen gewoehnt. Warum auch immer, aber viele der Schmetterlinge sind inzwischen richtig schmusig geworden (das ist Faye’s Pferdeschwanz auf dem sich hier der Falter niederlaesst). Und unseren Kids gefiel das natuerlich.
Fuer mich besonders reizvoll: diese farbenpraechtigen kleinen Lebewesen zu fotografieren, die normalerweise keine zwei Sekunden ruhig sitzen bleiben koennen. Langsam bekomme ich etwas Uebung darin vorherzusagen, wann sich ein Falter wo niederlassen wird, und wann er seine gemustereten Fluegel fuer ein paar Sekunden aufspannen wird. Man beobachtet den Anflug des Falters, pre-fokusiert das Objektiv auf die vorraussichtliche Landungsstelle, und hofft.
Besonders stolz bin ich auf die Fotos mit diesem blauen Morpheus – diese Gattung ist notorisch scheu und schwer zu fotografieren.

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