Dementsprechend familienfreundlich ging es dort auch her. Wie uns diese Familie hier vorgeführt hat, ist kein Baby zu jung um nicht schon kostümiert zu werden.Die ältere Tochter als Prinzessin, der Sohn als Superheld. Aber ist das kleine Häschen nicht das goldigste von allen?
D
ieser Ballonkünstler auf Stelzen und die Bluesband vor Johnny Rockette's waren dafür verantwortlich, das Publikum jeden Alters zu unterhalten. Und die Bluesband war auch echt gut.
In einem der Geschäfte bin ich dann einer ganz anderen Hexe begegnet. Merkwürdig: haben bei Euch die Hexen auch ein Preisschild?
Anschließend hatten wir für Otto noch eine echte Ueberraschung parat: endlich mal ein Restaurant, wo er die Speisekarte wenigstens mal lesen konnte! Die Einträge lauteten etwa "Wienerschnitzel", "Leberkäse", "Sauerbraten", "Grillwurst" oder "Apfelstrudel". Für Eingeweihte sicher nicht schwer zu erraten: wir gingen ins Hofbräuhaus Newport.
Die Kneipe gehört tatsächlich der Münchner Firma gleichen Namens, und ist das erste (und bis jetzt einzige) Hofbräuhaus außerhalb Münchens. Vieles ist authentisch: das Essen schmeckt halbwegs deutsch (leider, kann ich da nur sagen); die Blasmusik klingt wie in Bayern (wenn man sich nicht am Akzent des Sängers stört); und vor allem: das Bier ist angeblich nach bayrischem Originalrezept gebraut. Claudia und Otto orderten daher gleich zwei Krüge "Dunkel" (spricht sich "dankel"), und machten den Biertest.

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