Nachdem wir zu sechst hart gearbeitet haben, ist dennoch noch mehr als die Hälfte unseres Truthahns übrig geblieben. Aber lecker ist er. Sehr lecker. Vollgestopft und abgekämpft setze ich mich daher lieber an die Tastatur, lasse meine Tochter lieblich in die Kamera winken, und wünsche allen Lesern des "Hebroner Anzeigers" ein frohes Thanksgiving Fest - "Happy Thanksgiving y'all!".Wie üblich gab es bei uns ein eher bescheidenes Mahl: Truthahn mit Portwein Soße; Füllung von Winterfrüchten, Nüssen und Zwiebeln (Aprikosen, Pflaumen, Preiselbeeren, Birnen, Pecanüsse) in Port glasierte Silberzwiebeln; Medley von Wintergemüsen (Kürbis, süße Kartoffeln, Rutabaga); Relish aus Preiselbeeren und Mandarinen; Preiselbeer-Traubensalat; wilder Reis.
Wer gerne nachkochen möchte, dem schicken wir die Rezepte auf Anfrage zu.
Und wenn Ihr dann alles richtig gemacht habt, dann müsste der Truthahn auf Eurem Tisch ungefähr so aussehen:

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